Nie wieder Handystrahlung!

Dieses Thema im Forum "Risiken durch LTE für Gesundheit und Natur" wurde erstellt von Honigdieb, 1. April 2014.

  1. Honigdieb

    Honigdieb Member

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    Moin:

    Es gibt was neues bezüglich Handystrahlung:

    Sprühen Sie ihr Handy oder Smartphone täglich mit "Strahlungs-Absorberspray" ein - funktioniert hervorragend.

    Die Dosen gibt es jeweils beim konkurrierenden Netzbetreiber, natürlich in unterschiedlichen Füllmengen, eine angemessene Auswahl an Farbtönen sollte vorhanden sein.

    In den Premium-Shops der jeweiligen Netzbetreiber wird zur Markteinführung die Erstanwendung gratis angeboten.

    GrussGruss
     
  2. Josch67

    Josch67 New Member

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    Noch was neues: Vodafone beendet Drossel bei LTE Zuhausetarif.
    Ab sofort können alle LTE Zuhausekunden unlimitiertes LTE genießen.
     
  3. Honigdieb

    Honigdieb Member

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    April, April!!!

    Aber trotzdem. hier Anleitungen, die wirklich funktionieren:

    Für handwerklich begabte:

    Hier eine Bauanleitung, die sich auch für Smartphones eignet:

    Material:
    – (A) 4 Kupferplatten 150 x 100 x 5 mm, allseitig auf Gehrung geschnitten
    – (B) 2 Kupferplatten 100 x 100 x 5 mm, allseitig auf Gehrung geschnitten
    – Gehrungsklammern oder Paketband
    – Weichlot (RoHS-komform)
    – Lötbrenner

    Arbeitsanleitung:
    1. Die Platten (A) hochkant an den Gehrungen zu einem Profil mit quadratischem Querschnitt zusammenstellen. Durch Messen der Diagonalen des Querschnitts die Winkelrichtigkeit überprüfen (gleiche Längen = rechtwinkliger Aufbau). Position mit Gehrungsklammern, notfalls mit Paketband sichern.

    2. Fugen mit dem Lötbrenner erhitzen, Lot angeben, bis es sich verflüssigt und in den Spalt läuft. So alle vier Fugen verlöten.

    3. Auf die gleiche Weise eine Platte (B) auf das Profilende löten.

    4. Handy einschalten und einlegen.

    5. Die zweite Platte (B) anlöten.

    6. Bei Bedarf Lötfugen versäubern. Platten sorgfältig polieren und mit Zaponlack konservieren.

    Tipp: Wer auf Nummer sicher gehen möchte, häkelt aus Bleidraht (Reste verwerten: altes Lot ohne Flußmittelseele) noch einen hübschen Überzieher, der den Austritt allfälliger Röntgenstrahlung aus dem Handy zu vermeiden wünschen hilft.

    Der recht schnelle Weg, der in der modernen Küche realisierbar ist:

    Legen Sie Ihr Handy in die Mikrowelle und schließen Sie die Tür.

    Soll Ihr Handy nie wieder irgendeine Strahlung abgeben, so schalten Sie die Mikrowelle auf höchster Stufe für mehrere Sekunden ein.


    Sämtliche Angaben natürlich ohne Gewähr, die Anwendung der Empfehlungen erfolgen jeweils auf eigene Gefahr.

    GrussGruss
     
  4. ospel

    ospel Administrator

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    Suuuuuper Tipp Honigdieb und funktioniert tadellos!

    Als Ausbaustufe 2 habe ich folgendes realisiert:
    1. wie beschrieben das Handy eingeschaltet in die kleine Kupferkiste gelötet
    2. zur Sicherheit das Ganze mit Bleidraht umhäkelt
    3. das mittelalterlich anmutende Bauwerk in die Mikrowelle gestellt und...
    4. auch diese wiederum in eine größere Kupferkiste gelötet
    5. mittels mechanischer Fernsteuerung die Mikrowelle bei 2000W 60 Minuten eingeschaltet.

    Das Beste an deiner Beschreibung: es funktioniert nicht nur mit dem eigenen sondern auch mit den Handys der gesamten Familie. Als angenehmen Nebeneffekt empfinde ich neben der Reduzierung der Strahlung auch die absolute Termination der Geräuschbelastung. Das ewige WhatsApp-Gepfeife ist wie weggeblasen.

    Nochmals danke für die tolle Bauanleitung. Ich muss jetzt noch mal los, ich brauch noch 3 Mikrowellen und möchte heute noch das Kupferdach vom Bamberger Dom abbauen....

    ;) ;) ;) ;) ;)
     
  5. Honigdieb

    Honigdieb Member

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    Najaaa, wegen der Bauanleitung.....

    die ist so nicht auf meinem Mist gewachsen, ich hab da so ne digitale Mappe, da sind gesammelte Werke drin.

    Ich weiss wirklich nicht mehr, wo ich die mal aufgegabelt habe, ich denke mal, in irgendeinem Forum, wo es mal wieder um die böseböseböse Strahlung aus Handies, Funkgeräten und irgendwelchen Mobilfunkmasten ging.

    Aber, passt doch immmer wieder, irgendwie...


    GrussGruss
     

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