Telekom Hybrid LTE/DSLsinnvoll oder doch nicht ... ?

Dieses Thema im Forum "Hybrid LTE|DSL" wurde erstellt von raffaelo, 9. März 2016.

  1. mamei

    mamei New Member

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    Danke für den Link. Das werde ich mal anfordern, obwohl es natürlich dann ein verfälschtes Ergebnis gibt. Die Entfernung zum nächsten Mast lässt sich wohl nicht herausfinden? Sehe auf der Karte nur die Richtung.
     
  2. nota2225

    nota2225 Active Member

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    wobei zu bedenken ist, dass aus einer 2K AnnexB Leitung ganz schnell eine 384er AnnexJ Leitung werden kann. Und wenn dann der LTE Empfang zwar gut ist, aber die Zelle ziemlich ausgebucht, wuerde ich den Teufel tun und auf AnnexJ wechseln. Nur so nebenbei bemerkt..............
     
  3. raffaelo

    raffaelo New Member

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    Also ich bin jedenfalls gespannt, was bei uns so geht, insbesondere wie sich die DSL Leitung der Telekom verhalten wird. Der LTE-Empfang ist eigentlich ganz gut, mal schauen was dann real mit dem Hybrid Router ankommen wird. Interessant wäre aber die Möglichkeit, den Sendemast "wechseln" zu können ...
     
  4. mamei

    mamei New Member

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    ich glaube, da lasse ich alles beim alten...habe lieber eine stabile 2000er-leitung
     
  5. dg5naa

    dg5naa New Member

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    Hybrid bei der TCOM kann ich in jedem Fall empfehlen,... ich verbaue grundsätzlich egal ob Vodafon oder TCOM alles Empfangssysteme zum entsprechenden Standort.

    Bei Hybrid ist dies halt eine echte Flatrate was das Internet anbelangt// zum Vergleich VF nur Volume/ aber das ist jetzt nicht der Punkt was es heist entsprechender Standort oder der Empfänger Standort und das als RX/TX betrachtet.-

    Grundsätzlich ist zu jeder Box egal welches Produkt da benützt wird,... für RX/TX ein jeweiliger SMA Anschluss für eine externe Antenne bei.- Nur.. wies letzlich am Empfänger also beim Kunden aussieht viele Frage zeichen // der eine wohnt unten im EG der andere im Dachgeschoss// der Eine hat da 1 km zum nächsten Masten der andere 5 km und mehr zum MAsten... der eine wohnt in Hamburg oder grundsätzlich Flachland der andere im Allgäu mit Topografischen Problemen zusätzlich behaftet.. und dann letzlich die Vielzahl von Antennentypen die es da gibt... und somit ist der Normalnutzer da völlig überfordert.-
    Ich baue Empfangssystem schon seit jahrzehnetn egal ob Sat senden/empfangen oder wie hier 4G... LTE ,.. jeder Standort ist anders gestrickt und muss vorher genau vermessen werden... lediglich wenn das Signal mit sehr gut anliegt und die mitgelieferte
    ausreicht... kann der Laie nichts falsch machen... und was halt dann noch kommt...
    man kann auch über Long Beams ausserhalb der eigentlichen möglichen Empfangbarkeit einen 4 G durchaus für Telefonie und Internet bekommen...nur die Öffnungswinkel der Antennen und die Montage vertikal wie horrizontal spielen da eine sehr grosse Rolle.-
    Nur das so hier darzustellen sprengt den Rahmen.--- Erfahrungswerte selbst Tieflandstandorte können funktionieren wenn man mit der richtigen Antenne und Fachwissen das Ganze austestet.-

    Falls du tatsächlich bestimmte Extreme an Empfindlichkeit und Transfer von Datenrate brauchst.... einfach Google und dg5naa eingeben.... aber ich sags gleich vor Ort// das Ganze ist zeitaufwendig für Weitempfang... aber machbar...// ich verbleibe mit gruessen
    Info[ät]dg5naa.de
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18. Juli 2016
  6. Martyn

    Martyn Member

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    Wobei dann aber natürlich der Aufwand recht hoch wird, und evtl. sogar höher als bei Satelliteninternet wird.

    Und denke das Antennenkabel sollte bei LTE auch nicht allzulang sein da man sonst einen beachtlichen Teil dessen was man durch die Aussenantenne gewinnt wieder verliert. Hinzu kommt das wer nicht in einem ganzen Haus wohnt nicht alle Seiten des Hauses oder das Dach nutzen kann.
     
  7. bruno54

    bruno54 Member

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    Moin,
    Das ist ein Denkfehler der leider allzuoft verbreitet wird. Lediglich sollte die Kabeldämpfung
    nicht größer als der Antennengewinn sein.;)
     

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