Testbericht zur AVM FritzBox 6820 LTE

AVM´s 3. LTE-Router Generation im Praxistest


Mit etwas Verspätung, brachte im Dezember 2015 AVM seinen jüngsten Spross in der Familie der LTE-Router heraus – die Fritz!Box 6820. Technisch gesehen, ist das Modell sicher nicht der ganz große Wurf und auch kein Nachfolger des Platzhirsches 6842. Vielmehr ergänzt der deutsche Netzwerkspezialist das Spektrum seines LTE-Portfolios dezent aber mit Bedacht. Je nach Einsatzwunsch, Geldbeutel und Bedarf, dürfte nun praktisch jeder die ideale LTE-Box finden. Doch dazu später mehr. Im folgenden Test erfahren Sie nicht nur mehr zu den technischen Daten. Wir zeigen auch, was neu ist im Vergleich zu Vorgängern, wo die Stärken und Schwächen liegen und wie sich die FB 6820 in Punkto LTE-Empfang schlägt.

FB 6820 - der große Erfahrungsbericht

Lieferung und erster Eindruck

Im Fachhandel dürfte es wohl häufiger zu Verwechslungen kommen, wenn der Vorgänger 6810 und 6820 nebeneinander im Regal stehen. Schon beim ersten Blick auf die Verpackung, sehen sich beide Modelle zum Verwechseln ähnlich. Und auch beim direkten Vergleich der Router nebeneinander, bedarf es eines zweiten Blicks. Einzig die rote Front-LED Leiste gibt Aufschluss auf die Identität der beiden „Zwillinge“, wie wir noch sehen werden. Der Packungsinhalt ist gewohnt spartanisch aber zweckmäßig. Der Router an sich macht einen hochwertigen Eindruck, denn an den Materialien hat AVM zu den Vorgängern glücklicher Weise nichts geändert oder „verschlimmbessert“.

Lieferumfang der FritzBox 6820 im Überblick


Geliefert wird, neben der Hardware, noch ein 1,5 Meter LAN-Kabel, das Netzteil und ein Mini-Handbuch in 7 Sprachen. Es beschränkt sich aber auf eine handvoll simpler Installations-Illustrationen und der Erläuterung der LED-Codes. Das eigentliche Handbuch kann nur hier als PDF geladen werden. Zudem liegt noch ein „Notice“ Zettel bei, welcher die voreingestellte SSID fürs WLAN verrät, den Werks-WPA2 Key und das Fritz!Box Passwort zum Router-Menü. Diese sollten jedoch nach Inbetriebnahme aus Sicherheitsgründen geändert werden.

Wichtige Eckdaten im Überblick

Die Fritz!Box 6820 besitzt erstmals in der AVM-Reihe ein CAT4-fähiges LTE-Modem. Daher können theoretisch LTE-Tarife mit bis zu 150 MBit Download-Geschwindigkeit genutzt werden. Frühere Modelle unterstützten „nur“ CAT3, erreichten also maximal 100 MBit im Downstream. Ganz neu ist zudem, dass auch ältere Mobilfunkstandards unterstützt werden. Also zum Beispiel UMTS oder GPRS. Ohne LTE-Verfügbarkeit blieb man bisher ohne Verbindung, da frühere Modelle nur LTE beherrschten. Somit ist die 6820 nun weitaus flexibler und ausfallsicherer. Unterstützt werden zudem weit mehr Frequenzbänder. Im einzelnen Band 1, 3, 5, 7, 8 und 20 – also alle relevanten Bereiche in der EU, USA & weiteren Ländern.

Das WLAN-Modul beherrscht bis zu 802.11n und leistet dank MIMO 3x3 bis zu 450 MBit bei 2.4 GHz. Gemessen am Preisniveau, hätten wir uns hier allerdings schon das zeitgemäße WLAN-ac (802.11ac) gewünscht. An der (Rück-)Seite des Routers findet man noch einen Gigabit-LAN Port samt WPS- und WLAN-Taster.

Rückseite der 6820

Eine kleine Überraschung war das verbaute LTE-Modul, welches ursprünglich von Intel stammen sollte. Beim Öffnen der Box zeigte sich allerdings, dass AVM ein brandneues Modul von Sierra Wireless (Airprime) verbaut hat, welches erst Dezember 2015 erschien. Daher wahrscheinlich auch die Verzögerung um mehrere Monate gegenüber dem geplanten Release. Genauer gesagt, handelt es sich um das Modell „EM7455“. Die Sierra Wireless-Module sind in Hinsicht auf den Empfang hervorragend und können auch mit geringen Signalpegeln gut umgehen, wie wir noch sehen werden. Alle Eckdaten der 6820 finden Sie hier noch einmal in der Übersicht.

LTE-Modul der FritzBox 6820 von Sierra Wireless

Der SIM-Karten Schacht befindet sich wieder auf der Unterseite und fasst nach wie vor einen Chip im Standardformat. Das Wechseln geht überaus schnell und einfach. Ganz im Gegensatz zur alten 6840, wo ein Tausch doch etwas umständlich war mit der SIM-Halterung...

SIM-Karte richtig einlegen


Mobil oder nicht mobil?

Bei der FB 6820 handelt es sich gewissermaßen um ein Zwitterwesen. Einerseits ist das Gerät natürlich primär für den Einsatz zuhause konzipiert. Sie eignet sich also für alle, die schnelle 4G-Tarife als „DSL-Alternative“ einsetzen. Etwa über Vodafones „Zuhause LTE“, „Data-Go“ oder „DataComfort“ von der Telekom. Andererseits hat AVM die Box auf der Cebit 2015 erstmals auch als „Reiserouter“ vorgestellt. Mehr unterstützte Frequenzen und Abwärtskompatibilität bis 2G, ermöglichen den Einsatz auch international und machen die Box als Reisebegleiter interessant. Im Gegensatz zu regulären Mini-Routern bzw. Mini-Hotspots, wie diesem hier, verfügt die 6820 aber über keine autarke Stromversorgung. Sprich: Es ist stets der Netzbetrieb nötig, weil kein Akku verbaut wurde. Damit beschränkt sich die Reise-Fungibilität im Wesentlichen auf Campingplätze und Hotelzimmer. Ein Betrieb im Auto wäre nur mit entsprechendem Power-Adapter möglich. Vor diesem Hintergrund bleibt die 6820 also eigentlich ein Heim-Router, mit erweiterten Einsatzmöglichkeiten im Ausland. Für „Westentaschen-LTE“ gibt es unserer Meinung nach bessere Lösungen.

Empfang: Vergleich der 6820 zur 6810

Kommen wir zur wohl wichtigsten Frage – der Empfangsqualität. Wie bereits vermutet, schneidet die FritzBox 6820 von Hause etwas besser ab als der Vorgänger – groß sind die Unterschiede allerdings nicht. Für unseren Test kam eine Telekom-SIM zum Einsatz mit DataStart Tarif (bis 16 MBit). An jeweils der gleichen Position im Büro haben wir jeweils für beide Router die Empfangsparameter ermittelt.

Wie die Zusammenfassung rechts zeigt (klick=vergrößern), nehmen sich beide Modelle beim Empfangspegel nicht viel. In unserem Fall lag dieser je im Bereich von -73 dBm und -78 dBm. Die 2-3 dBm Unterschied sind vernachlässigbar, da es im Betrieb ohnehin immer Schwankungen in dieser Größenordnung gibt. Beim RSRP schnitt die 6810 marginal besser ab und auf einer der internen Antennen war kurioser weise der RSRQ um gut die Hälfte geringer. Dies konnten wir uns eigentlich nur mit der Ausrichtung erklären. Die Box stand waagerecht zum Sender geneigt, so dass also eine Seite zum Sender zeigt. Auf die 6820 hatte dies wohl keinen Effekt.

Dafür punktet die punktet die neue Version mit deutlich besseren Werten beim wichtigen Signalrauschabstand, was eine etwas bessere Verbindungsqualität gegenüber der 6810 unterstreicht.

Beide Geräte bieten zwar von Hause aus keine Möglichkeit zum Anschluss einer externen LTE-Antenne, dafür gibt es aber ein Umbaukit, wie Sie im letzten Abschnitt hier im Testbericht noch erfahren werden.

Beim Speedtest schnitten hingegen beide mit 15-16 MBit durchweg ähnlich ab. Allerdings dürfte spätestens bei schlechteren Empfangsbedingungen das Pendel etwas zum Vorteil für die 6820 ausschlagen. Zumindest rein von den Messwerten, macht das neue SierraWireless-Modem eine gute Figur, obgleich man ohne externe Antenne sicher auch keine Wunder erwarten kann.


Neue Front LEDs

Wie schon erwähnt, unterscheidet sich die FritzBox 6820 optisch nur in der roten Frontpartie. Im Gegensatz zur 6810 wurden „Info-LED“, „Phone LED“ und „DECT“-LED - mangels Telefoniesupport - ersetzt und durch eine Art Empfangsbalken getauscht. Drei LEDs (oval umkreist) geben nun grob die Empfangsstärke wieder, ohne dass man ins Routermenü schauen muss. Selbstverständlich ist eine dreistufige Skala nicht sehr aussagekräftig, aber für eine erste Einschätzung oft schon ausreichend. Brennen alle drei, signalisiert dass idealen Empfang. Zwei stehen für mittlere Signalstärke, eine LED zeigt schlechte Bedingungen an. Außerdem blinkt die untere LED bei einem Update. Das folgende Bild zeigt links die 6820 und rechts die 6810.



Die nächste Info-LED auf der Vorderseite gibt Aufschluss zum WLAN. Brennt diese, ist es aktiviert. Blinken kann bedeuten, dass WPS ausgeführt wird (Schalter auf Rückseite) oder WLAN-Einstellungen übernommen werden. Das leuchten der Power/LED signalisiert zunächst Betriebsbereitschaft. Durch blinken signalisiert der Router, dass eine Mobilfunkverbindung hergestellt wird oder unterbrochen wurde.

Neu: Fritz!OS 6.40

Eine weitere Überraschung beim ersten Test der 6820 betraf das Router-Menü. Sofort sprang das frische Design der neuen Firmware 6.40 ins Auge. Bis zum Release hatte AVM nur das Premiummodell 7490 (VDSL) mit der neusten Generation ausgestattet. Nachdem das alte Layout viele, viele Jahre seinen Dienst gut verrichtete, betritt AVM ab 6.40 Neuland, welches unserer Meinung nach auch den Sprung zur Version 7.0 gerechtfertigt hätte. Das neue Betriebssystem ist nun endlich voll „responsive“, also auch für mobile Geräte - wie Tablets und Smartphones - perfekt optimiert. Das folgende Bild zeigt links das Startmenü auf einem kleinen S5 mini. Rechts wurde am selben Handy das Navigationsmenü aufgerufen. Die Steuerung ist somit auch auf Kleinstgeräten jetzt kinderleicht.



Alles in allem wirkt die Oberfläche nun auch moderner und frischer. Man fühlt sich etwas an eine „App“ erinnert. Schauen wir uns also kurz einige Screenshots des neuen Looks an:

Beim ersten Start wird man zunächst aufgefordert, seine präferierte Sprache zu wählen. Möglich sind, neben Deutsch, noch English, Spanisch, Französisch, Italienisch und Polnisch. Es folgt die Abfrage des Aufenthaltslandes und des Mobilfunkproviders. Damit wird versucht, dem Nutzer schon die Voreinstellung für APN & Co abzunehmen, obgleich sich diese natürlich auch selbst definieren lassen. Anschließend landet man im folgenden Menü... (jeweils klicken zum vergrößern)



In der Grundeinstellung ist allerdings die Standardansicht aktiv, welche nur die wichtigsten Informationen und Einstellungen zulässt bzw. preisgibt. Damit wir alle Informationen und Tools nutzen können, klicken Sie bitte zunächst links unten auf „Ansicht Standard“. Danach wird in den Erweiterten Modus umgeschaltet, den Sie später z.B. bei der Empfangsanalyse noch benötigen werden. Werfen wir nun ein Blick ins Startmenü, welches in etwa so aussieht:




Die für LTE-Nutzer wichtige Übersicht unter „Internet“ -> “LTE-Informationen“, ist weitestgehend vom Prinzip her gleich geblieben. Dennoch gibt es einige feine Verbesserungen und Unterschiede. Im MIMO-Mode steht unter der Verbindungsgrafik nun „4G: E-UTRAM – MIMO“. Ohne Mehrantennentechnik wird "TX-Diversity" ausgegeben.


Noch ein Punkt, der uns hier in dem Menü aufgefallen ist. AVM zeigt jetzt tendenziell eher die Qualität der Funkverbindung und die damit mögliche, maximale Geschwindigkeit. Wer das gegenprüfen will: Ändert man den Standort des Routers, reagieren nicht nur wie gewohnt die Signalwerte, sondern auch die angezeigte, maximale Geschwindigkeit. Und in der Ausrichthilfe (unter Reiter "Empfang") findet der Kunde nun auch endlich die Cell-ID.

Da die 6820 jetzt bekanntlich auch 3G und 2G supported, fällt die Netzliste meist auch sehr viel umfangreicher aus. Zumindest im städtischen Raum, wo nahezu alle Provider und Techniken verfügbar sind.



Beim WLAN-Bereich hat sich ebenfalls etwas getan. Unter „WLAN“ -> „Funkkanal“, kann man nun in Echtzeit und grafisch die Auslastung des aktuellen Kanals verfolgen. Genauer gesagt trägt die Grafik die Auslastung von 0-100 % im Zeitverlauf ab.



Die gewohnte Aufteilung der WLAN-Kanäle befindet sich neuerdings weiter unten und wurde optisch verbessert, wie der folgende Screenshot zeigt:



Performance

Die Fritz!Box 6820 läuft auch bei der Bedienung und Konfiguration teils deutlich schneller als alle Vorgänger. Besonders beim Bootvorgang zeigen sich eklatante Unterschiede. Aber auch im Zuge neuer Einstellungen für APN bzw. Internetprovider. Während man als Nutzer anderer Modelle hier mitunter über eine Minute warten musste, reagiert nun alles merklich schneller. Einzig die Erstellung der kompletten Netzliste dauert nach wie vor noch gut 2 Minuten. Wir haben für drei gängige Aufgaben einmal die Zeit gemessen – mit folgenden Ergebnissen:


Test1: händisches Umstellen der Betriebsfrequenz, z.B. von 800 auf 1800 MHz
Test2: Internetverbindung neu etablieren, z.B. wegen geänderter APN
Test3: Bootvorgang bis zum Passwortfeld unter "fritz.box"

Test 1 Test 2 Test 3
Fritzbox 6810 45 Sek. 2:25 Min. 1:25 Min.
FritzBox 6820 6 Sek. 0:32 Min. 0:37 Min.


Probleme: Optimale Mobilfunkart nicht immer richtig ermittelt

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In unserem Test waren wir zu Beginn etwas verwundert, dass die Fritzbox sich immer nur mit 3G/HSDPA verbinden wollte. Also mit maximal 42 MBit Down und 5,7 MBit Uploadrate. Erst das „Zwangsumschalten“ auf LTE führte zum Erfolg. Die LTE-Verbindung war dann mit einem RSRP von -66 bis -70 bei beiden Antennen eigentlich tadellos.

Der SINR lag bei 18. Möglich also, dass die automatische Mobilfunkwahl noch nicht immer 100% funktioniert. Den Betriebsmodi können Sie übrigens unter „Internet“ -> „Zugangsdaten“ im unteren Menü frei wählen. Hier ist bei Mobilfunkart „LTE, UMTS und GSM“ voreingestellt. Im Pull-Down Menü darunter kann der Kunde optional auch das Funken auf einem bestimmten Frequenzband explizit festlegen.

Das Problem hat AVM offensichtlich auch erkannt und in der Version 6.50 gefixt. Nun wird immer erst einmal der im Tarif maximal mögliche Tarif von der Firmware präferiert.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu früheren Modellen

Ganz klarer Pluspunkt für die 6820, gegenüber den Vorgängern (Übersicht), ist das LTE-Modul, welches sich einerseits für schnellere Tarife eignet und zudem auch mehr Frequenzbänder unterstützt. Neben 4G, besteht erstmals sogar Abwärtskompatibilität zu 3G (z.B. UMTS) und 2G. Der WLAN-Chip ist mit maximal 450 MBit im Vergleich zwar der modernste. Er hätte aber unserer Ansicht nach für einen Router, der kurz vor dem Jahreswechsel 2016 auf den Markt kam, eigentlich schon 802.11ac unterstützen müssen. Ein weiterer Vorteil gegenüber der 6810 steckt im LAN-Port, welcher statt 100 MBit nun Gigabitfähig ist. Dafür besitzen alle anderen Boxen Telefonie bzw. eine Telefonanlage. Die 6820 bietet diesbezüglich leider keinerlei Möglichkeiten.

FritzBox 6820 FB 6810 FB 6842 FB 6840
LTE bis 150 MBit 100 MBit  100 MBit  100 MBit 
LTE CAT x CAT 4 CAT 3 CAT 3 CAT 3
LTE-Bänder 6 2 3 3
Telefonie nein ja, DECT ja ja
externe Antenne nein (Umbaukit) nein (Umbaukit) ja ja
LAN Ports 1x 1000 MBit 1x 100 MBit 4 (1x1000 MBit) 4x 1000 MBit
WLAN bis 802.11n 802.11n 802.11n 802.11n
5 GHz Support nein nein nein ja
Datenrate WLAN bis 450 MBit 300 MBit 300 MBit 300 MBit


Installation & Einrichtung

Die erste Inbetriebnahme, Installation und Einrichtung der Fritzbox haben wir hier in diesem Ratgeber ausführlich für Einsteiger beschrieben. Darin finden Sie auch allerlei nützliche Tipps für den LTE-Betrieb und ggf. bei Bedarf zur Empfangsverbesserung der LTE-Verbindung.

Externe Antenne nachrüsten

Wie schon bei der Fritz!Box 6810, müssen Kunden leider ohne die Möglichkeit leben, eine empfangsverbessernde LTE-Antenne anschließen zu können. Zumindest offiziell! Glücklicher Weise gibt es eine Art Upgrade-Kit, welches mit wenigen Handgriffen eben dieses doch ermöglicht. Gerade in Gebieten mit schlechtem Mobilfunkempfang oft die einzige Möglichkeit überhaupt, ein stabiles und schnelles Signal zu erhalten. Statt Neukauf hilft dann das Antennen-Kit.


Kosten der Box

Ursprünglich hatte AVM einen UVP von 199.- € geplant. Dieser wurde allerdings zum Release offensichtlich leicht erhöht. Noch gibt es hier bei Amazon einige Modelle für 199 € - bei anderen Händlern sind allerdings eher Preise ab 230 Euro üblich. Bleibt abzuwarten, welches Niveau sich mittelfristig durchsetzt.


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