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Dez 21 2017

 von: Redaktion LTE-Anbieter.info

Auch wenn in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte beim LTE-Ausbau erzielt worden – von einem flächendeckenden Ausbau kann noch keine Rede sein. Daher wird die Funktechnik in vielen Regionen mit Vorfreude erwartet. Wir zeigen, wo in diesem Monat neue Stationen von der Telekom erschlossen worden und LTE nun verfügbar ist.

 

Welche Gebiete wurden mit LTE ausgebaut?

Nachdem die Deutsche Telekom leider einige Wochen keine Zuwächse im 4G-Netzausbau vermeldete, können wir im Dezember wieder umso mehr Erfolge vermelden. Der Mobilfunkkonzern konnte in dutzenden Dörfern und Gemeinden LTE neu in Betrieb nehmen. Meist können von den Verbrauchern dort so nun bis zu 150 MBit im Downstream erzielt werden. Los ging es in der 48. Kalenderwoche mit folgenden Gebieten:

 

Apen, Barnstorf, Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz, Biebelnheim, Blankenburg/Harz (OT Cattenstedt), Blumenthal, Blankenheim, Birgland, Clausthal-Zellerfeld (OT Schulenberg im Oberharz), Dielheim, Dierhagen, Dobin am See, Gallmersgarten , Glasin, Haldenwang, Hardthausen am Kocher, Hartenholm, Hollenstedt, Kasel-Golzig, Kranichfeld, Malberg, Nebra (Unstrut), Niederer Fläming (OT Hohenseefeld), Rossau, Simonswald, Todtmoos, Treia, Triptis und Zierenberg.

Städte und Gemeinden, welche sich seit der 49. Woche LTE nutzen können:

Altenberg, Baruth / Mark, Bernried, Bobitz, Brahlstorf, Breitenbach a. Herzberg, Breitscheid, Coswig (Anhalt), Deggingen, Drentwede, Dudeldorf, Eimke, Emsbüren, Essingen, Großenkneten, Katzhütte, Lalendorf, Loose, Ludwigslust, Markt Dirlewang, Mehlingen, Nohfelden, Nordkirchen, Pilsach, Ramsau bei Berchtesgaden sowie Staufenberg.

In der 50. Kalenderwoche neu dazugekommen:

Aarbergen, Altentreptow, Alzey, Bassum, Dillenburg, Eberswalde, Fehmarn, Ferschweiler, Groß Kiesow, Heidmühlen, Hermersberg, Hückeswagen, Husby, Jünkerath, Kremmen, Kröslin, Ladelund, Limburg, Losheim am See, Ludwigsau, Markt Burghaun, Merchweiler, Sagard, Schiffdorf, Steinau an der Straße, Steinwenden, Waren (Müritz), Wartenberg-Rohrbach, Zeven und Zornheim.

In der 51. Kalenderwoche neu dazugekommen:

Anröchte, Bad Endbach, Biebergemünd, Bürstadt, Deinste, Fischbachtal, Hemmingstedt, Herborn, Hohenstein, Hünfelden, Irsch, Langen (Hessen), Lindewitt, Markt Philippsthal (Werra), Mittelangeln, Reiskirchen, Schiffweiler, Schöffengrund, Selsingen, Selters (Taunus), Senden, Süderlügum, Telgte, Uchte, Wangels, Werdohl, Westerrönfeld, Wettringen, Wurster Nordseeküste und Zemmer.

Individuelle LTE-Verfügbarkeit testen

Sofern Sie in einen der genannten Orte wohnhaft sind, ist LTE mit großer Wahrscheinlichkeit demnach ab sofort verfügbar. Geprüft werden kann die Abdeckung ganz einfach hier mit einem Test direkt bei der Telekom. Zudem bietet diese eine umfangreiche Ausbaukarte.

4G als DSL-Alternative

4G/LTE ist nicht nur geeignet, um die Datenverbindung an Smartphones zu beschleunigen. Seit jeher werden über die Funktechnik auch Heim-Tarife angeboten, welche bei Bedarf als Alternative zu festnetzbasierten Breitbandanschlüssen fungieren. Die Telekom bietet mit den Hybrid-Paketen eine entsprechende Lösung. Darüber können Verbraucher selbst dann mit bis zu 100 MBit surfen, wenn am Wohnort nur sehr langsames DSL verfügbar ist. Mehr zu den Hybrid-Tarifen erfahren Sie hier in unserem Magenta-Hybrid Themenspezial oder auf oder hier auf www.telekom.de/hybrid.

 

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