Junge Leute Tarife für LTE, DSL & Co.

Sparen mit Jugendbonus bei Telekom, Vodafone, O2, 1&1 ...


Spezial: Spartarife für Jugendliche

Viele Jahre suchte man sie am Telekommunikations- bzw. Mobilfunkmarkt fast vergebens: Und zwar Rabatte und Sonderkonditionen für junge Leute. Seit einigen Jahren bieten mittlerweile alle großen Provider wieder lohnende Vergünstigungen bei Smartphone-Verträgen mit LTE oder sogar bei DSL-Flatrates. Wir haben für Euch die Anbieter verglichen und zeigen, welche Vorteile bei Vodafone, der Telekom, 1und1,O2 und anderen erwarten! Soviel vorweg – es lohnt doppelt, jung zu sein!!


Wer fällt unter die „Junge Zielgruppe“?

Erstmal ist sicher interessant zu klären, wer prinzipiell eigentlich in den Genuss der Jugend-Rabatte kommen kann. Das definiert nämlich jeder Anbieter etwas anders. Am flexibelsten zeigt sich Vodafone, die das 30. Lebensjahr als Grenze setzen. Zumindest bei Studenten – ansonsten sind es 25 Jahre. Schüler, Azubis und Studenten können bei O2 diverse Extras bis zum 26. Geburtstag abfassen. Und die Deutsche Telekom? Hier sind es 27 Jahre die Grenze Den „Startpunkt“ markiert übrigens die allgemeine Geschäftsfähigkeit, also das 18. Lebensjahr. Lediglich O2 gewährt eine Ausnahme ab dem 14. Geburtstag. Zu guter Letzt sei noch 1&1 erwähnt – eigentlich kein Netzprovider im eigentlichen Sinne, sondern ein Reseller – aber mit sehr beliebten Angeboten. 1und1 gewährt Jugend-Tarife für alle, die zwischen 18 und 28 Jahre alt sind. Hier nochmal die Fakten in der Übersicht:

  • Telekom: 27 Jahre
  • Vodafone: 18-27 Jahre unabhängig von der Ausbildung(!)
  • O2 Telefonica: generell alle unter 26 Jahre
  • BASE (O2): bis 28 Jahre
  • 1und1: zwischen 18 und 28 Jahren

Muss ein Nachweis erbracht werden?

Ja! Alle Anbieter verlangen die Vorlage eines entsprechenden Nachweises. Zum Beispiel einen Studentenausweis, Lehrvertrag etc.


Angebote, Vorteile und Aktionen je nach Anbieter

Kommen wir zu den eigentlichen Aktionsangeboten für junge Leute der jeweiligen Provider. Am besten gefallen uns aktuell die Offerten von 1und1 und O2 – hier gibt es recht deutliche Vorzüge zu den „normalen“ Konditionen. Los gehts!

  • 1) O2 Telefonica: In den Smartphone-Paketen „O2 Free“ stecken gleich mehrere junge Leute Vorteile. So spendiert der Anbieter für sämtliche der beliebten O2 Free Allnet-Flats aktuell 24 mal 5 € Preisvorteil bei Onlinebestellung hier unter www.o2online.de/junge-leute. Zudem wird auf 1 MBit nach Aufbrauchen des Highspeedvolumens gedrosselt, was branchenweit einzigartig ist (siehe Test). Alle Smartphone-Tarife lassen sich wahlweise auch ohne Mindestvertragslaufzeit buchen! Das bieten weder Vodafone, noch Telekom. LTE ist im übrigem überall bereits ohne Mehrkosten enthalten. O2 Free S gibt es mit "Young-Rabatt" mit 10 GB so schon ab 24.99 € .

    O2 DSL: Selbst bei den DSL-Anschlüssen fanden wird ein echtes Hammer-Angebot. Highspeed-VDSL „ohne Schickschnack“, wie es auf der Homepage heißt. Das bedeutet, ein VDSL-Internetzugang mit bis zu 50 MBit, ist im „DSL DSL M“-Paket ebenfalls schon ab 14.99 € erhältlich.

  • 2) 1und1: 1&1 bietet mit der „All-Net-Flat Young“ unserer Meinung nach eines der besten Angebote für Jugendliche.
    Der Tarif bietet unbegrenzte Gespräche in alle dt. Mobilfunknetze und zum Festnetz. Ebenfalls inklusive ist eine mobile Internetflat mit bis zu 225 MBit/s per LTE (O2/Eplus-Netz). Zusätzlich könnt Ihr wählen, zwischen einer SMS-Flat ODER 7000 MB Highspeed-Volumen, statt „nur“ 5000 MB. Und das komplett für nur 14.99 € in den ersten 12 Monaten und folgend 24.99 €. Plus 3 Monate gratis. Ein echter Knaller finden wir! DSL Youg: Seit Herbst 2016 lockt 1&1 sogar noch mit einem speziellen DSL-Paket für alle unter 28. "DSL Young 50" bietet mit 50 MBit Highspeed VDSL-Power und Festnetzflat bereits ab 14.99 € monatlich. Mehr hier www.1und1.de.

  • 3) Telekom: Die Telekom bietet, je nach laufender Aktion, zum Beispiel ausgewählte Smartphones mit Preisvorteil oder mehr Datenvolumen. Für die junge Zielgruppe hat der Konzern außerdem eine eigene Tarifgruppe namens „Friends“ designt. Der Vorteil gegenüber den herkömmlichen Angeboten: Es gibt zum Beispiel doppelt so viel Highspeedvolumen wie normal. Nehmen wir exemplarisch „MagentaMobil Young M“ – hier stehen 6000 MB statt 3000 MB zur Verfügung. Und mit Stream on nutzt Ihr völlig unlimitiert Video und Musikdienste, wie Youtube. Zudem lockt die Telekom stets mit attraktiven Onlinerabatten und den neusten Smartphones.

    Übrigens: Auch die Telekom führt diverse Sonderangebote im Bereich Festnetz / Internet. Die Variante „MagentaZuhause Young“ etwa. Dabei handelt es sich um eine DSL-Flat mit 16 MBit inklusive Festnetzflat, für nur 34.95 € 29.95 € bei Onlinebestellung. Mehr dazu erfahrt Ihr hier auf www.telekom.de.

    4) Vodafone: Vodafone führt gleich mehrere spezielle „Young“-Varianten der Allnetflat-Tarife. Im Gegensatz zu den anderen LTE-Anbietern, ist hier kein Berechtigungsnachweis (außer Altersnachweis) nötig. Egal ob Student, Lehrling oder Schüler – alle von 18 bis 28 Jahren können die Young-Tarife nutzen. Im Einzelnen handelt es sich dabei um „Young S-XL“. Diese sind im Vergleich zu den regulären Tarifen weit günstiger und/oder bieten mehr Volumen. Jeweils inklusive sind unbegrenzte Telefonie sowie SMS in Deutschland und der EU. Mit der „MeinVodafone App“ lässt sich der Tarif übrigens seit Ende 2016 anpassen – genauer gesagt kann die Sprach- und Messaging-Flat gegen Datenvolumen oder Gesprächsguthaben eingetauscht werden. Zudem haben Kunden jeden Monat die Wahl für entweder: Eine Telefonie-Flatrate in alle dt. Netze oder 200 Minuten-Einheiten und 500 Megabyte Extra-Daten für den mobilen LTE-Internet-Zugang mit bis zu 500 MBit Spitzenleistung. Voraussetzung für derartig hohe Datenraten ist, ein Smartphone neueren Datums und das es mindestens LTE nach CAT6 beherrscht. Unterschiede gibt’s vor allem beim Datenvolumen und dem Preis. Besonders attraktiv finden wie „Vodafone Young M“ mit 4.5 GB für nur 27.99 Euro monatlich. Hier geht´s zu den Angeboten mit Onlinevorteil: *klick *.

Warum bieten die Mobilfunkprovider auf einmal Tarife für Teens und Tweens?

Hierfür gibt es sicher viele mögliche Ursachen. Einerseits herrschte auf dem Mobilfunkmarkt jahrelang Wachstum pur. Es war schlichtweg kaum nötig, spezielle Zielgruppenrabatte zu geben. Mittlerweile besitzt fast jeder ein Handy/Smartphone samt passendem Vertrag, so dass die Anbieter neue Marktanteile oft nur durch Differenzierung gewinnen können. Speziell Jugendliche anzusprechen, ist eigentlich gleich in mehrerlei Hinsicht marketingtechnisch sinnvoll. Zum einen kann man in frühen Jahren Menschen noch stärker an eine bestimmte Marke binden, was McDonnalds schon seit langem für sich zu nutzen weiß.

Andererseits handelt es sich in puncto „mobiles Livestyle“ um eine der Kernzielgruppen, welche neben surfen und telefonieren, noch etliche andere Bedürfnisse hegt - günstige Musik zum Beispiel. Ein wesentliches Kriterium dürfte allerdings das durchschnittlich geringere Einkommen in der Gruppe unter 30 sein, so dass praktisch alle Mobilfunkanbieter mit Sparangeboten bei „Junge Leute“ Tarifen locken. Ersichtlich wird zum Teil auch eine andere Bedürfnisstruktur. So bietet O2 z.B., wie oben beschrieben, günstigere DSL-Anschlüsse für Jugendliche ohne Festnetzflat. Damit reagiert man auf den Umstand, dass in der Altersgruppe meist kein Festnetzanschluss mehr genutzt wird und man ganz auf eine mobile (Allnet-) Flat umsteigt.




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