LTE Verfügbarkeit bei der Telekom

Wo ist Hybrid-Internet und mobiles LTE erhältlich?


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Per LTE wird rasend schnelles Internet endlich überall möglich. Auch im kleinsten Dorf Brandenburgs oder Bayerns. Für Laptop- oder Smartphone-Nutzer beschleunigt sich dagegen die Datenverbindung unterwegs auf 9-18fache DSL-Geschwindigkeit  – die 4. Mobilfunkgeneration verspricht neue Höchstleistung. Doch von heut auf morgen ist LTE nicht flächendeckend verfügbar, soviel stand schon zur Einführung von LTE vor 7 Jahren fest. Damals als die Frequenzverteilung abgeschlossen war und der bundesweite Netzausbau startete. Zunächst kam die Mobilfunktechnik vorrangig auf dem Lande zum Einsatz, wo bisher kein DSL verfügbar war. Mittlerweile hat LTE (4G) auch in die Großstädte erreicht, so dass alle größeren deutschen Stadtgebiete von der Telekom fast komplett mit mobilem Highspeed versorgt werden können.


Testen der Verfügbarkeit für LTE als DSL-Ersatz

Wer prüfen möchte, ob die DSL-Alternative per LTE von der Telekom bei sich schon verfügbar ist, kann dies unter dem folgenden Link in weniger als 1 Minute ermitteln. Direkt bei der Telekom. Machen Sie jetzt den Test! » hier Verfügbarkeit beim Anbieter checken


Test und Karte für mobiles LTE

Sie surfen viel unterwegs, sind aber den trägen Seitenaufbau und quälend langsamen Download leid? LTE hängt jeden UMTS-Tarif um Längen ab. Es gibt Tarife mit bis zu 300 MBit. Die Karte zeigt den Ausbaustatus » Ausbaustatus mobiles LTE


Wie ist der Stand?

Es geht voran, soviel steht fest! Im ersten Quartal 2013 lag die Abdeckung bei ca. 20 Millionen. Zur IFA 2013 gab der Konzern uns gegenüber eine Abdeckung von 60 Prozent an, was bedeutet, das damals rund 50 Millionen Einwohner LTE übers Telekomnetz nutzen konnten. In den kommenden 3 Jahren steigerte der Konzern die Ausbaubemühungen abermals. So bezifferte die Telekom im August 2017 die bundesweite Abdeckung auf nunmehr über 93 Prozent. 9 von 10 Bundesbürgern können 4G also schon nutzen! Eine Quote, die natürlich nicht über Nacht erreicht wurde. LTE ist dabei zentraler Bestandteil der kompletten, integrierten Netzstrategie der Bonner. Mobilfunk stellt dabei eine wesentliche Säule, neben Vectoring und Glasfaser, wie die folgende Illustration zeigt.

LTE als relevanter Pfeiler in der Netzstrategie der Telekom

Verfügbarkeit in den Städten

LTE ist in nahezu allen Regionen Deutschlands nunmehr auch mobil nutzbar. Die Vorgaben der Bundesnetzagentur zur Erschließung der weißen Flecken, sind seit längerem erfüllt. Daher arbeitet die Telekom seit 2012 verstärkt an der schrittweisen Erschließung der Städte, wobei der Prozess schon seit 2011 in vollem Gang ist. Mittlerweile geht es vermehrt um die Optimierung des Netzes, als um den Ausbau an sich. Das bedeutet bessere LTE-Technologien nachrüsten, um noch höhere Datenraten zu ermöglichen und den Weg hin zum 4G-Nachfolger 5G zu ebenen. Aktuelle Konditionen für mobiles LTE und ein Test der Verfügbarkeit, finden Sie hier unter tmobile.de.


Ausbau von Beginn im Rückblick

Der Ausbau vollzieht sich bereits seit einigen Jahren, wie wir folgend zeigen: Ab dem 01. April 2011 bot die Telekom LTE erstmalig in ausgewählten Regionen an. Regelmäßig gehen seither bundesweit neue LTE-Anlagen der Telekom in Betrieb. Den Anfang machte übrigens Kyritz schon 2010. Die ersten Heim-Tarife liefen damals unter der Bezeichnung "Call & Surf via LTE". Im 1. Quartal 2012 nutzten schon rund 70.000 Kunden den Tarif als DSL-Ersatz, was den Erfolg des Konzepts untermauert. Heute konzentriert sich das Unternehmen auf eine Weiterentwicklung namens "Hybrid". Mit den Tarifen "MagentaZuhause Hybrid" erhalten Kunden eine leistungsstarke Internetflat, welche sowohl mit LTE, als auch DSL arbeitet - daher auch der Name "Hybrid".

Hybrid bringt schnelles Internet in noch mehr Regionen

Allgemein zeigte sich, dass der LTE-Ausbau weit schneller vonstattengeht, als zunächst prognostiziert. Wie die Bundesnetzagentur im Juli 2012 mitteilte, fehlen nur noch 2 Bundesländer, die nicht mindesten 90%  der Breitbandlücken geschlossen haben. Kurz darauf wurde auch diese Lücke geschlossen. LTE ersetzt aber nicht nur fehlende DSL-Leitungen auf dem Land, sondern beschleunigt auch zusehends die städtischen Mobilfunk-Datennetze, welche zudem nicht selten überlastet sind.


Ausbau der Verfügbarkeit seit 2010 im Verlauf

Ende 2010 meldete die Deutsche Telekom, dass schon über 500 Standorte in den nicht mit DSL versorgten Regionen mit LTE erschlossen wurden. Zum Jahresende 2011 hatte der Konzern bereits gut 2000 Standorte mit LTE ausgestattet. Im Quartalsbericht Q3/2013 bezifferte das Unternehmen die Zahl der LTE-Sendemasten auf 2800. In den kommenden Jahren sollten abermals einige tausend hinzukommen. Viele neue Orte und Gemeinden konnten auf diese Weise endlich mit flottem Breitbandinternet versorgt werden.
Der Ausbau im ländlichen Raum erfolgte jedoch nicht wahllos, sondern orientierte sich in erster Linie an bestimmten Vorgaben. Die Lizenzhalter der LTE-Frequenzen im Bereich von 800 MHz mussten nämlich bestimmte Auktionsauflagen erfüllen. Also auch die Deutsche Telekom. In der Startphase gab es 4 Priorisierungsstufen. Unter die 1. Stufe fielen Orte mit weniger als 5000 Einwohnern. Folgend haben wir alle 4 Priorisierungsstufen einmal aufgezählt. Zudem finden Sie hier eine Karte mit den jeweiligen Orten.


1. Priorität: Orte < 5.000 Einwohner

2. Priorität: Orte 5.000 – 20.000 Einwohner

3. Priorität: Orte 20.000 – 50.000 Einwohner

4. Priorität: Orte mit über 50.000 Einwohner


Interessanter Weise ist also die vorgegebene Priorisierung genau entgegen der Interessen eines Unternehmens, welches Geld verdienen möchte. Ohne die Vorgaben der Bundesnetzagentur hätte der LTE-Ausbau sonst natürlich in all jenen Orten mit den meisten Einwohnern begonnen. Die Breitbandinitiative der Bundesregierung, im Rahmen des Konjunkturpaketes II, gilt hier als weiterer Wegbereiter zur Erschließung der „weißen Flecken“.


LTE Ausbau Telekom

LTE-Ausbauplan der Telekom | Bild: Foto LTE-Showcase IFA 2010

Mit der 2. Phase (also 2. Priorität) konnte erst angefangen werden, wenn mindestens 90 Prozent der ansässigen Bevölkerung versorgt als versorgt galten. Interessant ist auch, dass die Telekom bis Anfang 2016 die LTE-Verfügbarkeit für 50 Prozent der Bevölkerung gewährleisten wollte. Diese Quote wurde bereits Ende 2013, also fast 3 Jahre vorher erreicht. Die Grafik auf der rechten Seite illustriert noch einmal zusammenfassend die ursprünglichen Ausbaupläne der Telekom für den urbanen Bereich (rechts / 1.8 - 2.6 GHz) und den ländlichen Bereich (links 800 MHz).


Tarife

Der DSL-Ersatz-Tarif heißt „Magenta Zuhause Hybrid“. Wer die schnellen Verbindungen am Laptop oder Netbook genießen möchte, greift bei der Telekom zu der Tarifklasse „Data Comfort“. Doch auch alle Smartphone-Tarife (Magenta Mobil) bieten mittlerweile LTE, sowie unbegrenztes telefonieren per All-net-Flat. Alle Angebote und Preise finden Sie hier in dieser Übersicht.




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