{"id":10692,"date":"2013-03-30T11:01:52","date_gmt":"2013-03-30T10:01:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-news\/?p=10692"},"modified":"2013-05-16T18:41:14","modified_gmt":"2013-05-16T16:41:14","slug":"chromebook-pixel-lte-modell-nicht-mit-3g-netzwerken-kompatibel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-news\/chromebook-pixel-lte-modell-nicht-mit-3g-netzwerken-kompatibel","title":{"rendered":"Chromebook Pixel: LTE-Modell nicht mit 3G-Netzwerken kompatibel"},"content":{"rendered":"<p>Mit dem \u201eChromebook Pixel\u201c hat Google das Ultrabook mit der h\u00f6chsten Pixeldichte auf dem Markt in petto, das in K\u00fcrze auf den Markt kommen wird. Die Aufl\u00f6sung des Chromebooks liegt bei 2560&#215;1700 Pixeln, und zwar in Verbindung mit einer Displaygr\u00f6\u00dfe von 12,85 Zoll, wodurch sich eine Pixeldichte von 239 ppi ergibt. Weitere Informationen zur Ausstattung folgt in den kommenden Zeilen.<!--more--><\/p>\n<h2>LTE-Chip integriert, 3G-Chip nicht Teil der Ausr\u00fcstung<\/h2>\n<p>Auch wenn der riesige Touchscreen das gr\u00f6\u00dfte Verkaufsargument des Chromebook Pixel ist, kann dieses auch auf einen LTE-Chip zur\u00fcckgreifen, der sowohl in den USA als auch in Europa beworben wird. Allerdings ist das Modem nicht f\u00fcr jeden Interessenten als Vorteil zu werten.<br \/>\nWie Google mittlerweile bekannt gegeben hat, gibt es keine(!) Abw\u00e4rtskompatibilit\u00e4t zu <a href=\"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/3g\/\" data-internallinksmanager029f6b8e52c=\"74\" title=\"alles \u00fcber 3G und dessen Abschaltung erfahren\">3G<\/a>-Netzwerken, beziehungsweise keinen weiteren 3G-Chip, sodass das Chromebook Pixel im mobilen Gebrauch ausschlie\u00dflich mit einem LTE-Netz genutzt werden kann, nicht aber in Zusammenhang mit 3G-Netzwerk. Bei Nichtverf\u00fcgbarkeit vor Ort, gibt es somit kein Fallback und man hat schlichtweg kein Empfang mehr. Ein sehr mutiger Schritt also.<\/p>\n<h2>WLAN als einzige Alternative f\u00fcr Nutzer<\/h2>\n<p>Als Alternative gibt es noch die M\u00f6glichkeit, auf ein WLAN zur\u00fcckzugreifen, was f\u00fcr die Nutzung daheim oder beispielsweise in der Universit\u00e4t mehr als ausreichend sein d\u00fcrfte. Wer sein Chromebook Pixel allerdings abseits dieser Orte nutzen m\u00f6chte, der k\u00f6nnte durchaus vor einem Problem stehen. Immerhin sind weder in den USA noch in Europa fl\u00e4chendeckende LTE-Netze vorhanden, sodass sich die Nutzung der LTE-Funktion vorerst nur auf Gro\u00dfr\u00e4ume und Ballungsgebiete beschr\u00e4nkt, was f\u00fcr den einen oder anderen Interessenten des Chromebooks daf\u00fcr sorgen k\u00f6nnte, Abstand von einem Kauf zu nehmen. Allerdings k\u00f6nnte man \u00fcber einen der 2 USB-Ports noch per Surfstick diesen Nachteil ausgleichen.<\/p>\n<h2>Sonstige Eckdaten<\/h2>\n<p>Als Vorbildlich kann zun\u00e4chst die Verarbeitung des Geh\u00e4uses bezeichnet werden. Dieses wirkt wie ein Alu-Block und damit sehr massiv und stabil. Im Inneren verrichtet eine Intel I5-CPU mit 4 Kernen a 1,8 GHz seine Arbeit. Der Hauptspeicher fasst 4 GB. Statt mit einer Festplatte setzt man bei Google gleich auf SSD (64GB), was f\u00fcr einen deutlichen Geschwindigkeitsschub sorgen d\u00fcrfte. 2 USB-Ports hatten wir schon erw\u00e4hnt, nur leider in der \u201everalteten Version\u201c 2.0.<\/p>\n<h2>Verkaufsstart in den USA am 8. April 2013<\/h2>\n<p>In den USA wird das Ger\u00e4t ab dem 8. April 2013 ausgeliefert, eine Vorbestellung des Ultrabooks ist bereits jetzt im Bereich des M\u00f6glichen. Der Preis in den USA liegt bei 1.449 US-Dollar, was sich als durchaus stattlicher Preis bezeichnen l\u00e4sst, auch wenn die hohe Pixeldichte und der integrierte LTE-Chip als Vorteile gewertet werden k\u00f6nnen.<br \/>\nAb wann das Google Chromebook Pixel in Deutschland verf\u00fcgbar sein wird, l\u00e4sst sich im Moment noch nicht sagen. Im Google Play Store ist lediglich ein Hinweis darauf zu finden, dass eine Vorbestellung derzeit noch nicht durchgef\u00fchrt werden kann \u2013 lange sollte es bis zum Verkaufsstart aber nicht mehr dauern.<\/p>\n<h2>Fazit: LTE-Ausbaus muss weiter fortschreiten<\/h2>\n<p>Im Prinzip ist die Idee von Google, ausschlie\u00dflich auf LTE zu setzen, nicht verkehrt, immerhin wird daf\u00fcr gesorgt, dass immer mehr Mobilfunkanbieter dazu \u00fcbergehen, ihr LTE-Angebot zu erweitern. Insbesondere in l\u00e4ndlichen Gegenden k\u00f6nnte es von Vorteil sein, sollten neben Google noch mehr Anbieter den kompletten Umstieg von 3G auf LTE wagen.<\/p>\n<p>Aus Sicht der Interessenten hingegen kann sich ein Manko ergeben, immerhin ist l\u00e4ngst nicht f\u00fcr alle Menschen die Option gegeben, auf ein LTE-Netz zuzugreifen. Somit w\u00e4re eine logische Folge, dass sich Google selbst den einen oder anderen Kunden vergraulen wird &#8211; n\u00e4mlich diejenigen, die auf ein LTE-Netz nicht zugreifen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>andere Ultrabooks<\/h2>\n<p>&raquo; <a href=\"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-hardware\/tests\/12\/fujitsu-U772-ultrabook-mit-lte-testbericht.php\">Fujitsu Ultrabook im Test<\/a><\/p>\n<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem \u201eChromebook Pixel\u201c hat Google das Ultrabook mit der h\u00f6chsten Pixeldichte auf dem Markt in petto, das in K\u00fcrze auf den Markt kommen wird. Die Aufl\u00f6sung des Chromebooks liegt bei 2560&#215;1700 Pixeln, und zwar in Verbindung mit einer Displaygr\u00f6\u00dfe von 12,85 Zoll, wodurch sich eine Pixeldichte von 239 ppi ergibt. 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