{"id":1571,"date":"2010-09-23T13:35:39","date_gmt":"2010-09-23T11:35:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-news\/?p=1571"},"modified":"2019-02-20T17:54:01","modified_gmt":"2019-02-20T16:54:01","slug":"osterreich-lte-auktion-beendet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-news\/osterreich-lte-auktion-beendet","title":{"rendered":"\u00d6sterreich: LTE-Frequenzen vergeben"},"content":{"rendered":"<p>Der \u00f6sterreicher Mobilfunkanbieter A1 Telekom Austria verfolgt eine recht seltsame Strategie. Im Juni dieses Jahres veranstalteten die \u00d6sterreicher eine gro\u00dfangek\u00fcndigte LTE-Pr\u00e4sentation, im August wiederum wurde angek\u00fcndigt, man wolle auf LTE verzichten und lieber auf HSPA setzen. Und als nun gro\u00dfe Frequenzpakete unter den Hammer kamen, ersteigert sich A1 pl\u00f6tzlich ein beachtliches Kontingent, LTE-Angebote sollen in K\u00fcrze folgen.<!--more--><\/p>\n<h2>39,5 Mio. Euro f\u00fcr Frequenzpakete<\/h2>\n<p>Was in Deutschland bereits Ende Mai die Gem\u00fcter der Mobilfunkanbieter erhitzte, ist jetzt auch in \u00d6sterreich \u00fcber die B\u00fchne gegangen: Die Versteigerung diverser Frequenzpakete, welche wohl zuvorderst f\u00fcr die neue Mobilfunktechnologie <a href=\"https:\/\/www.lte-anbieter.info\">LTE<\/a> verwendet werden. So wurden Pakete im 2,6 GHz-Bereich f\u00fcr insgesamt 39,5 Millionen Euro von den vier gro\u00dfen Mobilfunkanbietern in \u00d6sterreich ersteigert. Im Vergleich mit Nachbar Deutschland kamen die \u00d6sterreicher recht g\u00fcnstig davon, wurden hier doch insgesamt rund <a href=\"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-news\/lte-auktion-beendet-%E2%80%93-perspektiven-und-statements\">4,4 Milliarden Euro f\u00fcr \u00e4hnliche Frequenzkontingente bezahlt<\/a>. <\/p>\n<h2>Die vier Gro\u00dfen steigern mit<\/h2>\n<p>Erwartungsgem\u00e4\u00df deckten sich alle vier gro\u00dfen Mobilfunkanbieter mit Lizenzen ein. Die gr\u00f6\u00dfte Investition leistete sich <a href=\"https:\/\/www.a1.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">A1 Telekom Austria<\/a>, und zahlte 13,2 Millionen Euro f\u00fcr 2 X 20 MHz gepaarte <a href=\"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/ratgeber\/frequenzen-lte.php\" data-internallinksmanager029f6b8e52c=\"8\" title=\"Rategeber: alles zum Thema LTE-Frequenzen\">Frequenzen<\/a> und 1 x 25 MHz ungepaart. Die <a href=\"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-provider\/telekom\/telekom-lte.php\" data-internallinksmanager029f6b8e52c=\"32\" title=\"LTE- und 5G-Tarife der Deutschen Telekom zeigen\">Deutsche Telekom<\/a>-Tochter <a href=\"https:\/\/www.t-mobile.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">T-Mobile<\/a> investierte 11,25 Millionen Euro f\u00fcr 2 x 20 MHz gepaart. Genauso wie A1 erwarb auch <a href=\"https:\/\/www.drei.at\/de\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hutchison 3G Austria <\/a> (Drei) 2 x 20 MHz gepaarte und 1 x 25 MHz ungepaarte Frequenzen. Preis: 11 Millionen Euro. Am g\u00fcnstigsten kam der Anbieter Orange Austria davon, f\u00fcr nur vier Millionen Euro erwarb der Konzern 2 x 10 MHz gepaarte Frequenzen. Somit teilen sich den LTE-Markt in \u00d6sterreich zuk\u00fcnftig 4 Anbieter. In Deutschland sind es nur drei &#8211; <a href=\"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-provider\/vodafone\/vodafone-lte.php\" data-internallinksmanager029f6b8e52c=\"33\" title=\"Vodafone LTE- und 5G-Tarife zeigen\">Vodafone<\/a>, die Telekom und <a href=\"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-provider\/o2\/o2-lte.php\" data-internallinksmanager029f6b8e52c=\"34\" title=\"O2 LTE- und 5G-Tarife zeigen\">O2<\/a>.<\/p>\n<h2>Vorwiegend LTE-Nutzung erwartet <\/h2>\n<p>Die \u00f6sterreichische Regulierungsbeh\u00f6rde, welche f\u00fcr die Lizenzvergabe verantwortlich ist, zeigt sich zufrieden mit dem Versteigerungsergebnis und erwartet, dass die Frequenzen vorwiegend f\u00fcr LTE genutzt werden. \u201eMit der LTE-Technologie kann ein funkbasierter Breitbandzugang mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit\/s erreicht werden. Diese Zusatzfrequenzen sind wichtig, da die Nutzung von mobilem Breitband in den letzten Jahren stark angestiegen ist und es in Ballungsgebieten oft zu Versorgungsengp\u00e4ssen gekommen ist.\u201c, lobt Georg Serentschy, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Rundfunk und Telekom Regulierungs GmbH die neue Technologie. \u00c4hnlich wie in Deutschland, ist die Frequenzvergabe auch in Deutschland mit entsprechenden Vorgaben der Regierung verbunden. So m\u00fcssen die Unternehmen bis Ende 2013 ein Viertel der Bev\u00f6lkerung mit LTE versorgen, um die Frequenzen bis 2026 nutzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Weiterf\u00fchrendes<\/h2>\n<p>\u00bb <a href=\"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-provider\/lte-anbieter-uebersicht.php\">LTE-Anbieter \u00dcbersicht<\/a><br \/>\n\u00bb <a href=\"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-hardware\/lte-hardware-ratgeber.php\">Ratgeber: LTE Hardware<\/a><\/p>\n<div class=\"quellenews2\">\nQuelle: Rundfunk und Telekom Regulierungs GmbH\n<\/div>\n<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der \u00f6sterreicher Mobilfunkanbieter A1 Telekom Austria verfolgt eine recht seltsame Strategie. Im Juni dieses Jahres veranstalteten die \u00d6sterreicher eine gro\u00dfangek\u00fcndigte LTE-Pr\u00e4sentation, im August wiederum wurde angek\u00fcndigt, man wolle auf LTE verzichten und lieber auf HSPA setzen. 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