{"id":6728,"date":"2012-03-15T17:24:54","date_gmt":"2012-03-15T16:24:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-news\/?p=6728"},"modified":"2012-03-15T17:24:54","modified_gmt":"2012-03-15T16:24:54","slug":"osterreichischer-rundfunk-unterstutzt-den-lte-ausbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-news\/osterreichischer-rundfunk-unterstutzt-den-lte-ausbau","title":{"rendered":"\u00d6sterreichischer Rundfunk unterst\u00fctzt den LTE-Ausbau"},"content":{"rendered":"<p>\u00d6sterreich macht es vor und Deutschland k\u00f6nnte sich ein Beispiel nehmen. Der Ausbau des LTE-Netzes wird in \u00d6sterreich derzeit vom Rundfunk unterst\u00fctzt. Dabei werden bereits vorhandene Sendemasten f\u00fcr LTE verf\u00fcgbar gemacht.<!--more--> <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Methode spart Geld, das f\u00fcr neue Sendemasten notwendig w\u00e4re und treibt die Netzabdeckung schneller voran. Die Hilfestellung kommt dabei von der \u00d6sterreicher Rundfunksender GmbH ORS und dem Tochterunternehmen ORS comm. So stehen den Mobilfunkunternehmen bereits 260 der 450 Sendestandorte von ORS zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<h2>Ein zuverl\u00e4ssiger Partner<\/h2>\n<p>Die ORS \u00fcberzeugte 2011 bereits durch maximale Zuverl\u00e4ssigkeit. So verzeichnete das Unternehmen 99,99 Prozent Ausfallfreiheit des Sendebetriebs. Selbst bei widrigen Umst\u00e4nden wie Hagel, Gewitter oder Sturm, sendete die ORS nahezu ununterbrochen an alle Haushalte in \u00d6sterreich. Dabei sorgt ein sogenanntes Service Level Agreement (SLA) f\u00fcr die n\u00f6tige Stabilit\u00e4t. Es handelt sich um ein sowohl nationales als auch internationales Abkommen, das zur schnellen und zuverl\u00e4ssigen Wartung und Instandhaltung der 450 Sendeanlagen geschlossen wurde. Damit sind die ORS-Dienste, die UKW, Satellit und DVB-T f\u00fcr die Ausstrahlung des Rundfunks nutzen, durchgehend gesichert.<\/p>\n<h2>Entlastung der Mobilfunkanbieter<\/h2>\n<p>Die konkurrierenden Mobilfunkanbieter \u00d6sterreichs waren bisher T-Mobile, Drei und A1. LTE verbreitete sich bisher schleppend und ist vorrangig nur in den am dichtesten besiedelten Gebieten wie Innsbruck, St. P\u00f6lten und Wien vorhanden. Und selbst dort ist LTE nur einige hundert Meter um die Sendemasten empfangbar. Die Unterst\u00fctzung durch ORS und der Tochter ORS comm kommt den Anbietern also wie gerufen. So sind die Unternehmen nun in der Lage, neue Versprechungen zu machen. Drei spricht dabei schon von einer zuk\u00fcnftigen Netzabdeckung von 25 Prozent bis zum Ende des zweiten Quartals 2013.<\/p>\n<h2>(K)ein ernstes Problem?<\/h2>\n<p>Jedoch gibt es mit der Nutzung der Rundfunkmasten ein aufkommendes Problem. Versteigert werden f\u00fcr LTE die <a href=\"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/ratgeber\/frequenzen-lte.php\" data-internallinksmanager029f6b8e52c=\"8\" title=\"Rategeber: alles zum Thema LTE-Frequenzen\">Frequenzen<\/a> im 800 MHz Bereich, der laut Expertenmeinung nicht ohne Hindernisse nutzbar sein wird. Die Frequenz, die mit der Abschaffung analogen Fernsehens momentan ungenutzt ist, k\u00f6nnte den Betrieb von Funkmikrofonen und Fernsehger\u00e4ten beeinflussen. Dem steht gegen\u00fcber, dass LTE auf entsprechender Frequenz so viel Reichweite und Leistung erziele, dass selbst abgelegene Gebiete versorgt werden k\u00f6nnten. Inwieweit die <a href=\"https:\/\/www.lte-anbieter.info\/lte-vorteile.php\" target=\"_blank\">Vorz\u00fcge des LTE-Netzes<\/a> angesprochene Probleme in den Hintergrund dr\u00e4ngen, wird sich mit der bereits im Herbst dieses Jahres geplanten Versteigerung der Frequenzen zeigen.<\/p>\n<div class=\"quellenews2\">\nQuelle: futurezone.at\n<\/div>\n<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00d6sterreich macht es vor und Deutschland k\u00f6nnte sich ein Beispiel nehmen. Der Ausbau des LTE-Netzes wird in \u00d6sterreich derzeit vom Rundfunk unterst\u00fctzt. 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