Außenantenne am Zellenrand sinnvoll?

Dieses Thema im Forum "Empfang" wurde erstellt von DerTüftler, 11. Mai 2019.

  1. DerTüftler

    DerTüftler New Member

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    Hallo in die Runde.
    Da es mein erster Beitrag ist möchte ich mich noch eben Vorstellen.

    Ich bin 31 Jahre, komme aus dem schönen Sauerland und bin ein sehr Technisch begeisterter Mensch und reagiere auf dem Namen Steven - Hallo da draußen!


    Also erstmal ganz vorweg: Ich spreche im Titel den Zellenrand an. Damit meine ich NICHT das ich sehr weit vom Mast entfernt bin.
    Im gegenteil, "mein" Mast ist genau 115 Meter entfernt und funkt auf 1800Mhz und ich habe sogar perfekte Sichtverbindung - und trotzdem probleme... aber dazu gleich mehr.

    Ich eröffne das Thema weil ich mir intensiv Gedanken mache, ob es eine Außenantenne gibt, speziell für die 1800Mhz Frequenz, die in meiner Situation Sinn macht.
    Natürlich um mehr Datenrate zu bekommen.

    Dazu eine kurze Einleitung:
    Ich bin Hybridkunde bei der Telekom mit Speedoption L (DSL 10K synchron), habe auch eine Telekom SIM-Karte mit LTE und im Tarif bis zu 150MBit im Smarthpone.

    Somit konnte ich beim testen des Durchsatzes schonmal die Hybrid-Priorisierung ausschließen, d.h. bei selben Standort der Geräte habe ich auch identische Datenraten.

    In meiner Wohnung beträgt es zur Zeit 25-50Mbit.
    Schwankt nunmal mit der Tageszeit (Ich denke um so mehr Nutzer in der Zelle sind - desto mehr Störsignale fängt sich jeder Nutzer auch ein, somit drosselt es sich für alle etwas da quasi, bei allen Nutzern, der RSRQ schlechter wird ?!).

    Packe ich das Phone und gehe vor meine Wohnung in den Hof befinde ich mich doch ein gutes Stück weiter direkt in der HSR (Hauptstrahlrichtung) meines Sendemasten.
    Resultat: FAST VOLLE GESCHWINDIGKEIT. (122Mbit)

    Habe dann eine Kabeltrommel genommen, das selbe mit dem Router ausprobiert und konnte es kaum glauben: Aus meinen Hybrid kam ein Download von Netto 97Mbit also alles - was der hybride Vertrag hergibt!! :D Und das auch noch an einem Nachmittag wo immer viel los ist!

    So nun zu den Fakten:
    Der Mast ist ein 3 Sektormast mit HSR 0° (Norden) - 120° und 240°
    Ich muss meine Antenne richtung 242° Südwestlich ausrichten - also vom Mast aus gesehen befindet sich meine Wohnung auf ca. 58° schräg zur LTE Zelle und 62° schräg zu der Benachbarten Zelle.
    Die dritte Zelle die nach 240° westlich abstrahlt, die sehe ich genau von hinten.

    #Es spiegelt sich auch in den Verbindungswerten wieder (-62dBm RSRP) und mein Router springt auch gerne mal hin und her auf den Nachbarzellen.
    Nachdem er das aber ca. 20x getan hat, beruhigt sich das ganze für mehrere Stunden - manchmal sogar Tage.
    Also die Zellenwechsellei ist nicht das Problem.

    Ich bin fast sicher - ein zu sehr gestörtes Signal bremst mich, denn dass der Mast schuld ist, konnte ich ja doppelt belegen. Auch laut Telekom sollten da jede menge Ressourcen frei sein.
    Somit bleibt ja nur die LTE-Verbindung an sich.

    (Der RSRQ ist trotz des Megaguten RSRP im Lastarmen Zustand so im Bereich -7dB bis -9dB (pendelt ab und zu)
    Unter last pendelt der RSRQ immer zwischen -8dB bis -11dB
    Ich habe bereits unnötig Geld ausgegeben und eine Multibandantenne ausprobiert. (W-W-MG-27 glaube ich hat sie geheißen - habe sie leider nicht mehr).

    Gewinn der Antenne beim RSRP waren 12dBm. Also dann mit Atenne -50dBm.
    Ansich ein MEGA Signal.

    Aber RSRQ besserte sich kaum - bestwert war -6dB der aber immneroch oft nach -9dB ausgeschlagen hat - Lastarm versteht sich.
    Durchsatz war minimal besser, aber kaum nennenswert.
    So kam dann auch der Entschluss - die Atenne bringt nix.

    Meine Frage ist nun - welche Antenne wäre dazu fähig hier in dieser besch...eidenen ZellenRandzone einen guten RSRQ zu erzeugen? Oder anders gesagt, weniger Störungen zu Empfangen, denn der Pegel ist ja Megastark bei der geringen entfernung zum Sender.

    Da muss ich dann doch schon zur Richtantenne mit kleinem Öffnugnswinkel greifen oder?

    Brauche hier mal echt einen Spezialisten im Fach Antennenkunde !


    Zum bloßen "ausprobieren" ist mir so eine Yagi zu Teuer.

    Liebe grüße von einem Optimal-empfangs-suchenden-davon-genervten-weils-nicht-klappt-lte-nutzer xDDD

    Hui doch schon recht viel bis hierhin - hoffe habe euch alle Fakten genannt.

    Wenn ihr mehr Infos wollt/braucht oder Ich was vergessen habe:
    Kurz bescheid sagen.
    Ich reiche auch gerne Screenshots von den physischen gegebenheiten nach das man die Empfangssituaiton hier auch wirklich zu 100% versteht und mir die passende Antenne empholen werden kann.

    Edit: Doch was vergessen: Dieser plöde Speedport zeigt im Menü nur -6dB als besten wert an. Wenn man also schon bei -3dB ist weiß man was nicht weil er das nicht anzeigt und einen RSSI zeigt einem dioese Gurke auch nicht an :(
    Dennoch habe ich beim Hoftest darauf geachtet: RSRP -52dBm RSRQ: -6dB auch unter Last stabil.

    so nun aber , nochmals LG :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Mai 2019
  2. wirelessfriend

    wirelessfriend Member

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    Hallo Steven,

    so weit ich das beurteilen kann, gibt es keine Antenne, welche Deine Situation löst. Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten
    -die Telekom ändert die Ausrichtung ihrer Antennen oder
    -Du änderst den Standort Deines Routers
    In der Mitte zwischen zwei Sektoren sind die Signale beider Antennen ungefähr gleich stark und nur eines ist nutzbar - das andere (und weitere von z.B. dem dritten Sektor, weiteren Stationen) ist Störung.
    RSRQ lebt von eindeutigen Signalen ohne viel Störung.
     
  3. bruno54

    bruno54 Member

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    Die Antenne ist hier nicht der entscheidende Punkt, eher der Standort der Antenne. Wenn beim Test rauskam auf dem Hof
    ist das Signal besser (RSRQ) warum nicht mal mit einer Antenne dort testen? Den Router auf den Hof stellen ist ja meistens
    wegen anderer Anschlüsse etwas aufwendig. Wenn man aber einen guten Antennenstandort auch ohne direkte Sicht zum
    Sender findet wo der 2-te Sektor etwas abgeschattet ist kann sowas schon helfen. Nur eine Richtantenne direkt auf den Sender
    wird nichts bringen.
     
  4. DerTüftler

    DerTüftler New Member

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    Hallo.
    Danke für eure Antworten.
    Ja genau das wollte ich eigentlich nicht lesen aber eigentlich auch schon.
    Dann weiß ich ja nun das ich hier nichts groß ändern kann. Ich behalte aber Speed L, die 40Mbit beim upload sind einfach unschlagbar ^^
    Das Problem bei der ganzen Sache mit der Antenne im Hof wäre dass ich dann gut 40 meter Antennenkabel bräuchte. Ich lade dazu mal was hoch....

    <iframe width="560" height="315" src="" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
     
  5. DerTüftler

    DerTüftler New Member

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    Speedtest Aktuell [​IMG]
    Speedtest bei wenig Verkehr: [​IMG]

    Ich kann damit gut leben. In 2 Jahren soll GF Ausbau kommen :D
     
  6. DerTüftler

    DerTüftler New Member

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    Guten Morgen.
    So ganz in ruhe lassen konnte ich das Thema doch noch nicht.

    Ich habe mir mal die Ospel-Antenne angschaut und dann beschlossen das mal zu versuchen.
    Wer viel bastelt der hat die benötigten Materialen eh zu Hause. ;)

    Da die Router internen Rund-Antennen ja Multiband sind, sollte eine gleichwertige (oder bessere) Antenne auf 1800Mhz optimiert eigentlich besseren Empfang bieten können.
    (Oder irre ich da?)

    Also lud ich die Anleitung für die 1800Mhz-Variante, druckte sie mir aus und fing an zu biegen...irgendwie scheint hier ein kleiner Fehler in den Maßen zu sein.
    Die Brillenelemente ansich passen von den Maßen mit 40,78mm innen.
    Aber die gesamte Breite sollte 120,98mm sein. Ich komme da nur auf ca. 115mm
    Die gestrecke Länge der Neutralen Faser sollte 334,26mm sein. Ich musste aber noch ein paar Zentimeter davon abschneiden damit ich den Draht zu einer gesclossenen Brille biegen konnte.

    Liegt der Fehler bei mir oder in der Zeichnung?

    PS: Der anstehende GF-Ausbau ist eine Info vom Bürgermeister die ich erst gestern bekam. Aber da es mich nichts kostet, außer etwas Zeit würde ich gerne dennoch die Eigenbauantenne versuchen.

    LG
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Mai 2019
  7. Peuli

    Peuli Member

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    Hallo

    Vielleicht könntest Du ja auch zwei Yagi selber bauen, (Je nach länge sehr Richtempfindlich)
    Die ganze Anordnung dann so drehen, das sie nicht direkt auf den Sender schaut und so versuchen die Reflektion einer der Senderantennen zu erwischen.
    Keine Ahnung ob das funktioniert, selbstbau kostet fast nichts und man nur etwas lernen.

    Viel Glück
    Peuli
     
  8. bruno54

    bruno54 Member

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    Ist nicht so tragisch, die Antenne ist breitbandig genug - wobei ja eine Biegeschablone beiliegt. Nur das Problem mit der überlasteten Funkzelle ist damit nicht behoben :)
     
  9. DerTüftler

    DerTüftler New Member

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    Hi Bruno.
    OK danke dir für den Hinweis.
    Dann störe ich mich mal nicht weiter an den maßabweichungen.
    Mich wundert es nur das alle Maße auf der biegeschablone korrekt sind aber die gesamte Breite mit 5mm zuviel angeben ist.

    Der Sender bei mir ist nicht überlastet.
    Sobald ich mich mit meinem empfangsgerät ein wenig weiter in Richtung hauptstrahlrichtung der Zelle bewege, komme ich sofort und zu jeder Uhrzeit sehr nahe an das tarifliche maximum. 90% waren es bisher mindestens.
    Das hat ja auch telekom selbst bestätigt.

    Das Problem ist das ich 2 Signale gleich stark empfange wodurch das Signal welches ich nutze sehr mit Störungen behaftet wird.

    Damit erkläre ich mir auch den RSRQ von - 9db obwohl der Mast nebenan steht.

    Das kenne ich sonst nur von Leuten die 3-4km entfernt sind, so einen Wert. Bei meinem geringen Abstand müsste ich locker auf - 3db kommen aber ich wohne ja genau zwischen zwei sektorantennen :(

    LG
     
  10. bruno54

    bruno54 Member

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    Deine Speedtest's sagen was Anderes, immer wenn "Up" gleich bleibt und "Down" stark abweicht je nach Tageszeit
    ist eigentlich die Funkzelle überlastet :) (bzw. stark frequentiert)
     
  11. DerTüftler

    DerTüftler New Member

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    Das ist allgemein richtig, da möchte ich nicht widersprechen.

    Jedoch habe Ich noch ein paar Tests gemacht....

    Dabei habe ich festgestellt das bei starker frequentierung der Zelle der rsrq ständig bei - 11db im ruhezustand hängt und der Datenstrom 2-3 Sekunden mit 8MB/s (ca. 65mbit) beginnt und dann mit steigendem rsrq bis auf - 13db auf die im test zu erkennenden 25-30mbit zusammenbricht.

    Morgens ist es dann so dass der rsrq bei - 6 bis - 7db im Ruhezustand ist und beim Download nur bis höchstens - 11db schlechter wird. In den Fall bleibt der Datenstrom dann aber schon aufrecht und ich lade konstant mit 60mbit runter.

    In der HSR unten auf dem Hof habe ich gegen 19 Uhr (stoßzeit) immernoch 70mbit erreicht. Ja okay das sind jetzt nur 70% aber dennoch deutlich besserer Empfang als hier oben in der Wohnung.

    Das komische Verhalten das der DL langsamer ist als der UL kennt man doch von WLAN.
    Mein 2,4er schafft 25-30mbit down und 40mbit up bei perfekten Empfang.
    Bei etwas eingegrenzteren Empfang leided sofort die down Rate. Uplink kommt weiterhin auf 40mbit...

    Ich vermute das es sich mit lte genau so verhält und man daher nur von einer überlast ausgehen könnte, wenn sogar in der HSR ein starker Rückgang der Bandbreite festzustellen ist.

    Lg
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Mai 2019
  12. DerTüftler

    DerTüftler New Member

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    Na ja okay. Ich Bau mir mal die Antenne und schau mal was passiert.
    Dazu eine Frage noch: spielt es eine Rolle wie die brillen angeordnet werden?

    Ich meine die 800MHz Variante hat sie übereinander.
    Die 1800mhz nebeneinander. Ist das wichtig?

    Vielen lieben Dank an alle für die Zeit und Anteilnahme.

    @Peuli, deinen Vorschlag habe ich gelesen aber ich glaube das ist dann für die richtigen experimentierfreaks :)
    Davon abgesehen weiss ich genau so wenig ob das funktionieren könnte.

    Liebe Grüße
     
  13. bruno54

    bruno54 Member

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    Sollte man so machen, da es mechanisch nicht mehr übereinander sauber realisierbar ist.
    Viel Glück bei dem Experiment, ich hätte an deiner Stelle erst mal versucht den Speedport besser zu positionieren.
    Das kostet nichts und in dem Frequenzbereich 1800MHz sind schon minimale Veränderungen manchmal hilfreich.
    In deinem Fall also einen Platz wo einer der beiden Sektoren etwas abgedeckt ist. Direkte Sicht ist bei der Entfernung
    nicht erforderlich. :)
     
  14. DerTüftler

    DerTüftler New Member

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    Okay, vielen Dank! :)
    Hab schon jede erdenkliche Ecke in der Wohnung getestet o_O
    Die Ecke wo er hängt liefert bisher die sauberste Verbindung.

    Gute idee! Das dürfte zwar eine laaange tüftelei werden, da die "unbrauchbare" Zelle vom Router aus gesehen augenscheinlich nur 5mm weiter Rechts ist, müsste ich da wohl einiges mit der Ausrichtung ausprobieren und immer nur änderungen im Millimeterbereich vornehmen. Also genau das richtige für mich :D
    Aber auf diese Idee bin ich noch garnicht gekommen..
    Quasi den Spieß umdrehen, statt zu versuchen nur das richtige Signal gezielt zu empfangen, versuchen das falsche Signal gezielt auszublenden bzw abzuschirmen ... genial:D :D :D
    LG
     
  15. KOSH

    KOSH Active Member

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    Ja das funktioniert bei mir auch ganz gut mit den Abschirmen bei höheren Frequenzen. Hatte leider nie da Vergnügen mit der 800 MHz Frequenz aber kann mir ganz gut Vorstellen das hier das Abschirmen nicht so gut funktioniert.
     
  16. 72157

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    Ich würde mal den Router außen vors Fenster stellen und so positionieren, als ob das Signal von den Häusern gegenüber käme (hoffentlich Reflektionen vom linken Sektor).
    Dann z.B. ein Backblech nehmen und damit den direkten Weg zum Mast abdecken, so dass vom rechten Sektor möglichst wenig reinkommt.
    Das Blech steht dann erstmal im rechten Winkel zur Glasscheibe des Fensters.
    Dann kannst Du Versuche machen, indem Du das Blech weiter nach rechts schwenkst, oder auch weiter nach links, um die optimale Position zu finden (dabei nicht aus dem Fenster fallen!).

    Falls das erfolgreich verläuft, würde ich eine Außenantenne beschaffen mit mäßiger Richtwirkung und daran ein Abschirmblech oder Gitter montieren in der optimalen Position.
     

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