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Okt 15 2022

 von: Redaktion LTE-Anbieter.info

In einigen Ländern der Welt ist der Traum schon länger gelebte Realität: Unbegrenztes Datenvolumen beim mobilen Internet zu kleinen Preisen, ganz ohne Drossel und Volumengrenze! Doch in Deutschland herrscht maßgeblich noch die Limitierung vor. Es gibt aber erste Tarife und Ansätze ohne lästige Bremse! Wir zeigen, was für LTE- und 5G-Nutzer mittlerweile möglich ist.

 

4G Tarife ohne Datenvolumen Limit

 

Egal ob man LTE als DSL-Alternative in ländlichen Gefilden nutzt oder am Smartphone bzw. Tablet zum schnellen surfen: Dank der 4. Mobilfunkgeneration geht das mittlerweile mit 300-500 MBit pro Sekunde, also fast auf Glasfaser-Niveau. Derartige Anschlüsse (FTTH), bringen es in der Spitze auf bis zu 1000 MBit/s. Im Kabelnetz bietet Vodafone in vielen Städten ebenfalls 500-1000 MBit/s. Der LTE-Nachfolger 5G kann erstmals sogar locker die Gigabitmarke knacken, sofern verfügbar natürlich.

 

Ärgerlich nur, dass der Datenturbo sich kaum durchgängig 100 Prozent nutzen lässt! Bei günstigen Smartphone-Tarifen, ist im Schnitt bei 5-20 GB Datenvolumen monatlich Schluss (Übersicht). Natürlich gibt es auch teure Tarife mit 30-60 GB monatlich, diese rangieren aber meist zwischen 30 und 60 Euro monatlich. Unlimitierte LTE-Flatrates wären daher der Traum der meisten Mobilfunkkunden. Besonders für alle, die LTE oder 5G notgedrungen als DSL-Ersatz nutzen. Im Sommer 2016 starteten erstmals vereinzelte Angebote in Deutschland, welche völlig unlimitiert sind, also keine Volumenbegrenzung aufweisen. Nach der Deutschen Telekom folgten Vodafone, und O2 ebenfalls mit Alternativen zur bisherigen Drosselung. Seit 2022 ist die Auswahl nun bereits recht stattlich. Folgend zeigen wir was schon geht und was nicht und wie viel die Datenfreiheit jeweils kostet.

 

Für alle, die auf der Suche nach stationären LTE-Tarifen ohne Volumenbeschränkung sind (also vorrangig für zuhause), haben wir hier alle Angebote gegenübergestellt.

Deutsche Telekom: Angebote mit 4G/5G ohne Drossel)

Den ersten Schritt, hin zu LTE ohne Begrenzung, machte bereits vor 7 Jahren die Deutsche Telekom. Mobil surfen ohne Limit gibt’s seither im Magenta-Netz auf zwei Wegen. Der einfachste führt über die Option „Dayflat“, welche in allen Smartphone– und Datentarifen gebucht werden kann. Einmal eingebucht, geht’s dann mit LTE-Max (bis 300 MBit) völlig grenzenlos durchs Internet – 24 Stunden zu 5.95 Euro. Prinzipiell könnte man damit also auch ein Videostreaming-Dienst, wie Netflix oder Amazon Video einen Tag lang ohne Limit nutzen. Zudem erhalten Neukunden, die hier eine der Smartphone Allnetflats MagentaMobil bestellen, einen Monat lang die Dayflat kostenlos – jeden Tag!

 

Full Flat mit LTE/5G von der Telekom

 

Variante 2 führt bei der Telekom über den Smartphone-Tarif „MagentaMobil XL“. Im März 2018 eröffnete dieser Tarif erstmals deutschen Verbrauchern die Möglichkeit für eine bezahlbare 4G-Mobilfunk Allnetflat, welche mittlerweile sogar Zugang zum neuen 5G-Netz bietet. Mit knapp 85 Euro monatlich ist der Tarif aber eher nicht Massenmarkt tauglich. Eine Nutzung als stationärer DSL-Ersatz wird von der Telekom zudem kategorisch ausgeschlossen.

 

3. Variante: Leider wurde „Stream on“ Mitte 2022 auf pochen der Bundesnetzagentur eingestellt. Bei dem Dienst konnten Telekomkunden bei mehr als 500 Apps beliebig viel Datenvolumen verbrauchen, ohne dass dies angerechnet wurde. Ob etwas Ähnliches wieder eingeführt wird, ist leider fraglich.

 

Die 4. Variante richtet sich an Kunden, welche einen schnellen Heiminternetzugang ohne Festnetzbasis suchen. MagentaZuhause mit Hybrid-Option bietet bis zu 316 MBit/s ohne Limits, selbst wenn vor Ort nur sehr langsame DSL-Zugänge verfügbar sind. Hier wird genialer Weise 4G mit (V)DSL zu einem Anschluss gebündelt! Rein über Funk arbeitet dagegen der LTE- und 5G-fähige Tarif „Speedbox XL„, welcher allerdings auch rund 80 € monatlich kostet.

 

Vodafone: LTE- und 5G-Tarife ohne Drossel)

Variante 1: Mit dem Tarif „GigaMobil XL Unlimited“, hat Vodafone ebenfalls eine unendliche Allnetflat im Angebot. Das Angebot ähnelt dem der Telekom und kostet ebenfalls knapp 80 Euro monatlich. Direkt auf der Webseite findet man das Angebot nicht sofort, folgend Sie dem Link hier.

 

Variante 2: richtet sich an alle, die einen stationär funkbasierten Internetzugang mit viel Leistung suchen. Im Tarif Gigacube Zuhause Unlimited lockt unlimitiertem 5G/LTE für rund 65 €. Mehr zu dem Tarif erfahren Sie zudem hier.

 

Variante 3: Auch Vodafone hatte ein ähnliches Angebot wie Stream ON von der Telekom, das sich „Pässe“ nannte. Damit konnten bestimmte Apps beliebig genutzt werden ohne das eigene Datenvolumen aufzubrauchen. Die Tarifoptionen musste Vodafone leider auch aus dem Programm nehmen …

 

Unbegrenzt Surfen bei O2)

O2 ging lange Zeit zunächst einen etwas anderen Weg, bei denen die O2-Free Tarife auf 1 MBit gedrosselt wurden. 2020 wurde das Angebot aber überarbeitet und die 1 MBit Drossel gestrichen. Nun fällt man wieder hart auf 32 KBit/s zurück. Dafür gibt es drei völlig limitfreie Versionen zum Kampfpreis. Die günstigste („Free Unlimited Basic“) gibt es schon für sagenhaft 29.99 € monatlich. Haken ist hier allerdings die maximal mögliche Datenrate von nur 2 MBit pro Sekunde. „Unlimited Free Smart“ bietet immerhin 10 MBit für 39.99 €. Für den vollen Speed (500 MBit) müssen Interessenten im Premium-Tarif „Unlimited Max“ jedoch 59.99 € zahlen. 5G ist übrigens in allen drei Tarifen nutzbar. Bestellung hier auf www.o2online.de/o2free.

 

Mit 2 MBit/s sind aber sogar prinzipiell noch Youtubevideos nutzbar, wenn auch ggf. mit Rucklern gerechnet werden muss. Gängige Alltagsaufgaben sind dagegen in durchaus akzeptablem Tempo weiter möglich. Egal ob Videoapps (Sky, Mediathek, Zattoo etc.) oder normale Anwendungen a la Whatsapp und Google Maps. Zumindest konnten wir uns vor einigen Jahren davon bei den alten O2-Free Tarifen mit 1 MBit Drossel im Test überzeugen. Hier die überraschenden Ergebnisse des Tests zum nachlesen.

 

 

Variante für zuhause: Neben den Free-Tarifen bietet O2 ebenfalls noch einen Heimanschluss als Festnetzalternative. Die Ende 2020 neu eingeführten Pakete bieten über LTE/5G unlimitiertes Datenvolumen ab sagenhaften 34.99 € im Monat. Wohlgemerkt sogar mit Festnetzflat (per VoLTE). Ein Knallerpreis also. Nur die Datenrate fällt mit 50 MBit (100 MBit für 39.99 €) etwas geringer aus als bei der Konkurrenz. Bestellbar hier auf www.o2online.de/myhome. Wichtig ist aber: Die Verfügbarkeitsprüfung beim Anbieter entscheidet ob man my Home über 4G oder (V)DSL erhält …

1und1 Tarife ohne Datenlimit)

1&1 konterte zeitnah mit einem eigenen unlimited Tarif namens „5G XXL“. Hier surft man mit maximal 500 MBit im O2-Netz per LTE oder 5G (sofern verfügbar). Der Preis beträgt aber immerhin 59.99 € im Monat. Bei Onlinebestellung hier unter www.1und1.de/allnetflat, winken immerhin einige Sonderaktionen für Neukunden.

Freenet: Darf es etwas billiger sein…!?

Wem das alles zu teuer ist hier noch ein Preistipp: Der relativ neue Anbieter „Freenet FUNK“ bietet seit einigen Monaten ein besonderes Schnäppchen. Für knapp 30 € gibts im O2-Netz eine unbegrenzte 4G-Flat mit 225 MBit/s. Der Anbieter macht viel anders – auch die Bestellung welche nur so möglich ist. Mehr Details zum Angebot hier in unserem Freenet Funk Test. Der Anbieter hat zudem Mitte 2022 auch noch einen unlimitierten Datentarif für zuhause und unterwegs gestartet namens „Freenet Internet„. Wiederum ist der Einsatz nur via App möglich. Mehr dazu hier im Testbericht von Freenet Internet.

Gibts auch Prepaid-Tarife ohne Drossel?

Tatsächlich hat die Dt. Telekom sogar je ein Prepaid-Paket im Angebot, wo es keine Datenbegrenzung gibt. Prepaidkunden müssen für MagentaMobil Prepaid Max aber sportliche 99.95 € je 4 Wochen aufbringen. Vodafones Pendant nennt sich „Callya Black“. Hier verlangt der Anbieter 79.99 € im Monat. Andere Anbieter mit derartigen Angeboten auf Prepaidbasis gibt es noch nicht …

Fazit

Die ersten Grundsteine wurden bereits 2016 gelegt. Bis Ende 2022 ist aus den zaghaften Anfängen nun bereits eine stattliche Angebotspalette erwachsen. Los gehts prinzipiell bereits ab rund 30 € monatlich. Ohne Einschränkungen, müssen Smartphone-Kunden bei den Netzanbietern hingegen 60-80 € pro Monat einrechnen.

 

Damit bleibt der reuelose Surfspaß für unterwegs vorerst noch eine etwas elitäre Angelegenheit. Entweder muss man tief in die Tasche greifen, bei Bedarf nachbuchen, spezielle Datenpässe buchen oder sich eben mit einer relativ flotten Drossel (O2 Free) zufriedengeben. Für Sparfüchse gibts Freenet FUNK (für´s Smartphone) bzw. Freenet Internet (für zuhause).

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18 Kommentare zu “Unbegrenzte LTE-Flats: Was geht schon, was nicht?”

  1. David Müller sagt:

    Und wie wäre es mal etwas weiter zu schauen als nur die deutschen groß halsabschneider Telekom,Vodafone,o2..
    Ich besitze eine Tarif von FUNK und da hab ich kein Datenvolumen und kann denn Vertrag sogar bis zu 14 Tage pausieren unteranderem ist er jeden Tag kündbar und kostet mich nur 1 Euro am Tag sprich 30 Euro im Monat..
    Und sogar in der 14 tägigen pausieren bin ich weiter hin vollkommen erreichbar.

  2. Norbert Schoknecht sagt:

    In unseren Nachbarländer ist es viel Güstiger, hier ist es zu teuer!!

  3. ric sagt:

    Es ist dich sehr verwunderlich!..in Kiew habe ich eine Prepaid-Karte bei Vodafone gekauft für umgerechnet 20€. LTE unlimited. Schön wie Deutschland „Fortschritte“ macht.

  4. Martin sagt:

    Ich finde es etwas schade, dass freenet Funk nicht im Vergleich mit aufgelistet ist. Aufgrund des Preis/Leistungsverhältnisses für mich der interessanteste Anbieter

  5. Karla sagt:

    Freenet Funk klingt ja Hammer. Das topt PTE sich ja alles. Gibts Da irgend nen Haken im Vergleich zu o2 free

  6. Andy sagt:

    Und was ist mit Freenetfunk unlimited von mobilcom-debitel ?
    Mit unlimitierten Datenvolumen für 30 Euro im Monat und für 99 cent am Tag ?!

  7. Tron sagt:

    Man nehme Freenet Funk. Kein Vertrag, keine Drosselung, keine Grenzen und das bei gerade Mal 30€ im Monat.

  8. Tobias Claren sagt:

    „O2 Free Unlimited“ soll doch genau so die Videos drosseln, wenn die das für nötig halten.

    Was ist die reale Geschwindigkeit, und was kann Ich im Upload erwarten?
    Was wäre, wenn Ich mal 6 Stunden am Stück Video sendend streamen will?
    Wenn möglich, auch in UHD. Da sollte man doch wohl mindestens 20Mbit senden, besser 40, 60Mbit. Keine Ahnung was mit einem Smartphone wie dem Note 4 und entsprechender Software geht. Das Bild aus einem Camcorder der 100Mbit UHD kann, kann man ja leider nicht raus streamen. Obwohl die WLAN haben, und es Sony ist…
    Es braucht ein billiges standardisiertes modulares Kamera-System…
    Kamera, Rekordereinheit (SD, HDD… was man braucht), Bildschirm, Internetzugang…

  9. Redaktion LTE-Anbieter.info sagt:

    Sorry auch wieder falsch. Die Rücksendung des Routers ist natürlich obligatorisch und Teil des Sonderkündigungsrechtes – Zitat: „Als Neukunde mit einem GigaCube-, GigaCube Flex- oder GigaCube Max-Vertrag hast Du ein Sonderkündigungsrecht, wenn Du mit dem Vodafone-Netz unzufrieden bist. Das gilt innerhalb von 30 Tagen ab Vertragsabschluss. Die Kündigung hat in Textform zu erfolgen. Das Gerät musst Du an uns zurückgeben.“

    Bezüglich der mobilen Nutzung und Telefonie. Sie ist ausgeschlossen aber nicht „verboten“, nur eben möglich. Bisher ist kein einziger Fall bekannt, wo das Probleme gäbe. Und das es geht, dafür können wir nichts. Wenn Sie mir nicht glauben, dann vielleicht den Kollegen von Teltarif: https://www.teltarif.de/vodafone-gigacube-50-gb-tarif-test/news/68608.html?page=2

    Das ein Update im Flextarif zu einer Abrechnung des Monatspreises führt ist klar. Daher schreibt Vodafone eineindeutig, man soll bei Nichtnutzung die SIM gänzlich aus dem Gerät entfernen. Im GigaCube-Spezial schreiben wir daher auch eineindeutig „Denn die Grundgebühr fällt nur dann an, wenn die Box bzw. SIM genutzt wird. Als „genutzt“ gilt ein Monat, sobald Daten verbraucht wurden, unabhängig vom Volumen.“

  10. Stefan Körner sagt:

    Ich habe die Nutzungsbedingungen von Vodafone zitiert. Was immer Sie ausprobiert haben oder emfpehlen, inkl. Telefonie-Hack: VF hat einen klaren Riegel davorgeschoben und könnte das als Verstoß ahnden. Auch im angegebenen Link fehlen so wichtige Infos wie dass die 30-Tage-Test-Rückkgabe sich nur auf dn Cube bezieht, aber alle anderen Ausgaben – über 100 € für Bereitstellung, Versand, usw – verfallen. Ebenso fehlt der Hinweis, dass die Funktion „Automatische Updates – emfpohlen(!) dau führt, dass der Cube sich monatlich updatet und damit die Vertragsoption „Flex“, also nur zahlen wenn benutzt, aushebelt, dann auch das Update wird als Nutzung gezählt. Sie schreiben von „im Wohnwagen“, während VF die mobile Nutzung ausschließt. Sie lassen Kunden hier ziemlich allein. „Erstmal lesen“ ist so eine Sache, wenn nirgends klargestellt ist, was die Verträge genau sagen und es keinerlei Kommentarfunktion unter den kritisch zu sehenden Berichten gibt. Leserschelte ist immer die letzte Option….

  11. Redaktion LTE-Anbieter.info sagt:

    Die Angaben sind keineswegs falsch! Die SIM läss sich in jedem geeigneten Endgerät nutzen.

    Wie wir in unserem ausführlichen Testbericht zeigten (ab Gliederungspunkt 9), können sie damit beliebig (z.B. via Tablet) bundesweit agieren. Nur der GigaCube braucht einen Stromanschluss. Sie müssen den Tarif aber nicht mit dem Router nutzen!! Auch unser Spezial „GigaCube Hacks“ sei da ans Herz gelegt. Also bitte nicht immer gleich meckern, sondern erstmal lesen ;-)

  12. Stefan Körner sagt:

    Ja, aber die Überschrift lässt erwarten, dass es allgemein um LTE-Flats geht. Auf der anderen Seite stehen auch falsche Angaben (ohne Kommenarfunktion), so gibt es wie bei uns Altverträge mit nur 15 GB/Monat, und auch die Behauptung, der VF Cube sei „mobil nutzbar“ ist falsch und grobe Irreführung: „Für das GigaCube-Gerät gilt: Du brauchst einen Stromanschluss, um es zu nutzen. Die Anwendung ist auf nomadische oder stationäre Nutzung beschränkt, eine mobile Nutzung ist ausgeschlossen“ steht im Kleingedruckten, sprich Urlaub oder Zweitwohnung ist ok, immer deutschlandweit dabei zB, für Vertreter, Bauarbeiter oder LKWfahrer, geht eben nicht.

  13. Redaktion LTE-Anbieter.info sagt:

    Hallo und danke fürs Feedback! Leider verstehe ich den Punkt aber nicht ganz. Ich hab lediglich in der Einleitung einmal darauf hingewiesen, dass LTE mittlerweile von der Geschwindigkeit in etwa gleichauf mit Glasfaser und Kabel liegt. Die Tarif-Analyse bezieht sich hingegen rein auf den Mobilfunkbereich. Tarife mit LTE für daheim, haben wir hier unser extra Spezial verlinkt.

  14. Stefan Körner sagt:

    Schade, dass es beim Thema LTE immer mit mobil (Smartphone/Tablet) und stationär (Festnetz-Ersatz) durcheinander geht und auch dieser Artikel das nicht klar trennt und erklärt. Auf dem Land wäre man teilweise schon mit den (für verwöhnte Städter ach so schrecklichen) 1-2 mbit sehr glücklich, wenn man sie dauerhaft, unbegrenzt und bezahlbar bekäme. Ohne Drossel auf 48 kbit nach mickrigen 15 oder 30 GB.

  15. mimikri sagt:

    …. Nach Verbrauch des Highspeed Datenvolumens kann unendlich im O2 2G/GSM und 3G/UMTS Netz mit bis zu 1000 KBit/s (im Durchschnitt 994 KBit/s ) weiter gesurft werden ….
    Es ist leider kein LTE, was sich in Verfügbarkeit und ping niederschlägt.

  16. lte-anbieter.info sagt:

    Ja, dass hatten wir ja auch im Stream on Spezial geschrieben. Falls man regulär in die Drossel fällt (durch anderweitigen Verbrauch), wird auch Stream on deaktiviert. Oder man kauft einfach ein kleines Kontingent dazu, dann gehts auch wieder. Man darf halt nur nicht sein reguläres Volumen verbrauchern…

  17. Ben sagt:

    Was StreamOn angeht, solte man sich aber dringend das Kleingedruckte durch lesen. Zitat telekom.de/unterwegs/tarife-und-optionen/streamon:
    Sofern das Inklusiv-Volumen des Basistarifs durch anderweitige Datennutzung verbraucht und die Bandbreite auf max. 64 KBit/s im Download und 16 KBit/s im Upload beschränkt wurde, gilt die Bandbreitenbeschränkung auch für StreamOn Music&Video.

Kategorie: Allgemein, LTE-Anwendungen | Schlagwörter: , , ,
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