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Mrz 11 2020

 von: Redaktion LTE-Anbieter.info

In einigen Ländern der Welt ist der Traum schon länger gelebte Realität: Unbegrenztes Datenvolumen beim mobilen Internet zu kleinen Preisen, ganz ohne Drossel und Volumengrenze! Doch in Deutschland herrscht maßgeblich noch die Limitierung vor. Es gibt aber erste Tarife und Ansätze ohne lästige Bremse. Wir zeigen, was für LTE- und 5G-Nutzer mittlerweile möglich ist.

 

Egal ob man LTE als DSL-Alternative in ländlichen Gefilden nutzt oder am Smartphone bzw. Tablet zum schnellen surfen: Dank der 4. Mobilfunkgeneration geht das mittlerweile mit 500-1000 MBit pro Sekunde, also auf Glasfaser-Niveau. Derartige Anschlüsse (FTTH), bringen es in der Spitze auf bis zu 1000 MBit. Im Kabelnetz bietet Vodafone in vielen Städten ebenfalls 500 MBit. Dabei sind die Möglichkeiten bei LTE noch längst nicht ausgereizt und dürften bald ebenfalls weiträumig die 1000 MBit knacken. Vodafone zumindest betreibt schon erste Städte mit derart ausgerüsteten Netzen.

 

Ärgerlich nur, dass der Datenturbo sich kaum zu 100 Prozent nutzen lässt! Bei günstigen Smartphone-Tarifen, ist im Schnitt bei 2-5 GB Datenvolumen monatlich Schluss (Übersicht). Natürlich gibt es auch teure Tarife mit 20-60 GB monatlich, diese rangieren aber meist zwischen 50 und 100 Euro monatlich. Unlimitierte LTE-Flatrates wären daher der Traum der meisten Mobilfunkkunden. Besonders für alle, die LTE notgedrungen als DSL-Ersatz nutzen. Im Sommer 2016 starteten erstmals vereinzelte Angebote, welche völlig unlimitiert sind, also keine Volumenbegrenzung aufweisen. Nach der Telekom folgten Vodafone, und O2 ebenfalls mit Alternativen zur bisherigen Drosselung. Seit 2020 ist die Auswahl nun bereits recht stattlich. Folgend zeigen wir was schon geht und was nicht und wie viel die Datenfreiheit jeweils kostet.

 

Für alle, die auf der Suche nach stationären LTE-Tarifen ohne Volumenbeschränkung sind (also vorrangig für zuhause), haben wir hier alle Angebote gegenübergestellt.

Deutsche Telekom: Angebote mit LTE/5G ohne Drossel)

Den ersten Schritt, hin zu LTE ohne Begrenzung, machte bereits vor 4 Jahren die Deutsche Telekom. Mobil surfen ohne Limit gibt’s seither im Magenta-Netz auf zwei Wegen. Der einfachste führt über die Option „Dayflat“, welche in allen Smartphone– und Datentarifen gebucht werden kann. Einmal eingeloggt, geht’s dann mit LTE-Max (hier bis 300 MBit) völlig grenzenlos durchs Internet – 24 Stunden zu 5.95 Euro. Prinzipiell könnte man damit also auch ein Videostreaming-Dienst, wie Netflix oder Amazon Video einen Tag lang ohne Limit nutzen. Zudem erhalten Neukunden, die hier eine der Smartphone Allnetflats MagentaMobil bestellen, einen Monat lang die Dayflat kostenlos – jeden Tag!

 

Full Flat mit LTE von der Telekom

 

Variante 2 führt bei der Telekom über den Smartphone-Tarif „MagentaMobil XL“. Seit März 2018 eröffnet dieser deutschen Verbrauchern erstmals die Möglichkeit für eine bezahlbare 4G-Mobilfunk Allnetflat, welche mittlerweile sogar Zugang zum neuen 5G-Netz bietet. Mit knapp 85 Euro monatlich ist der Tarif aber eher nicht massenmarkttauglich. Eine Nutzung als stationärer DSL-Ersatz wird von der Telekom allerdings kategorisch ausgeschlossen.

 

Eine 3. Variante bietet zumindest selektiv Datenfreiheit für alle: Ende April 2017 führten die Bonner ein Feature ein, welches unendliches Streaming von Video, Film und Musik per LTE/5G ermöglicht. Mit „Stream on“ wird das Datenvolumen bei der Nutzung ausgewählter Dienste (schon > 300) nicht angetastet. Stream On ist sogar kostenlos, aber nur bei bestimmten Smartphone-Tarifen der Telekom enthalten. Alle Details hier in unserem großen Stream On Spezial.

 

Die 4. Variante richtet sich an Kunden, welche einen schnellen Heiminternetzugang ohne Festnetzbasis suchen. MagentaHybrid bietet bis zu 100 Mbit ohne Limits, selbst wenn vor Ort nur sehr langsame DSL-Zugänge verfügbar sind. Rein über Funk arbeitet dagegen der LTE- und 5G-fähige Tarif „Speedbox XL„, welcher allerdings auch rund 80 € monatlich kostet.

 

Vodafone: LTE- und 5G-Tarife ohne Drossel)

Wie zu erwarten, dauerte es nicht lange, bis Vodafone mit einem ähnlichen Angebot wie die Telekom konterte. Die Antwort der „Roten“ nennt sich „Vodafone Pass“. Wie auch bei Stream On von der Telekom, sind bestimmte Dienste vom Datenverbrauch ausgenommen, werden also nicht gezählt. Alle RED-Kunden können bei Bestellung hier auf www.vodafone.de/red, zwischen vier verschiedenen Pässen wählen. Jedes hat seinen Schwerpunkt auf einem anderen Themenfeld, wie z.B. Video, Musik oder Social Media. Ein Pass ist inklusive, weitere können optional zugekauft werden. Mehr dazu auch hier in unserem Vodafone-Pass Themenspezial.

 

Variante 2: Mit dem Tarif „RED XL“, hat Vodafone ebenfalls eine unendliche LTE-Flat im Angebot. Das Angebot ähnelt dem der Telekom und kostet ebenfalls knapp 80 Euro monatlich.

 

Variante 3: richtet sich an alle, die einen stationär funkbasierten Internetzugang mit viel Leistung suchen. Im Tarif Gigacube Pro lockt unlimitiertes 5G/LTE für rund 75 €.

 

Unbegrenzt Surfen bei O2)

O2 ging lange Zeit zunächst einen etwas anderen Weg, bei denen die O2-Free Tarife auf 1 MBit gedrosselt wurden. In Q1/2020 wurde das Angebot aber überarbeitet und die 1 MBit Drossel gestrichen. Nun fällt man wieder hart auf 32 KBit zurück. Dafür gibt es drei völlig limitfreie Versionen zum Kampfpreis. Die günstigste („Free Unlimited Basic“) gibt es schon für sagenhaft 29.99 € monatlich. Haken ist hier allerdings die maximal mögliche Datenrate von nur 2 MBit. „Unlimited Free Smart“ bietet immerhin 10 MBit für 39.99 €. Den vollen Speed (225 MBit) gibt es im Premium-Tarif „Unlimited Max“ für 49.99 €. 5G ist übrigens sowohl im „Smart“ und „Max“ Tarif nutzbar. Bestellung hier auf www.o2online.de/o2free.

 

Mit 2 Mbit sind aber sogar prinzipiell noch Youtubevideos nutzbar, wenn auch ggf. mit Rucklern gerechnet werden muss. Gängige Alltagsaufgaben sind dagegen in durchaus akzeptablem Tempo weiter möglich. Egal ob Videoapps (Sky, Mediathek, Zattoo etc.) oder normale Anwendungen a la Whatsapp und Google Maps. Zumindest konnten wir uns vor einigen Jahren davon bei den alten O2-Free Tarifen mit 1 MBit Drosel im Test überzeugen. Hier die überraschenden Ergebnisse des Tests zum nachlesen.

 

 

Prepaid-Tarife ohne Drossel

Tatsächlich haben Vodafone und die Dt. Telekom sogar je ein Prepaid-Paket im Angebot, wo es keine Datenbegrenzung gibt. Bei Vodafone ist dies Callya Black für stattliche 80 € á 4 Wochen. Telekom Prepaidkunden müssen für MagentaMobil Prepaid Max sogar 99.95 € aufbringen.

Fazit

Die ersten Grundsteine wurden bereits Anfang 2018 gelegt. Anfang 2020 ist aus den zaghaften Anfängen nun bereits eine stattliche Angebotspalette erwachsen. Los gehts prinzipiell bereits ab rund 30 € monatlich. Ohne Einschränkungen, müssen Smartphonekunden ca. 50-80 € pro Monat einrechnen.

 

Damit bleibt der reuelose Surfspaß für unterwegs vorerst noch eine etwas elitäre Angelegenheit. Entweder muss man tief in die Tasche greifen, bei Bedarf nachbuchen, spezielle Datenpässe buchen oder sich eben mit einer relativ flotten Drossel (O2 Free) zufrieden geben. Stream on eignet sich dagegen vor allem für jene, die sowieso mit dem Telekomnetz liebäugeln und sehr viel Videos streamen möchten. Vodafones „Pass“-Konzept dürfte ebenfalls bei einigen Zielgruppen die ideale, kostengünstigste Lösung sein. Immerhin ist ein Grundstein hin zur „echten“ Flat ohne Wenn und Aber gelegt. Bis daraus eine Strasse wird, die zur Datenautobahn führt – das kann noch dauern.



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18 Kommentare zu “Unbegrenzte LTE-Flats: Was geht schon, was nicht?”

  1. David Müller sagt:

    Und wie wäre es mal etwas weiter zu schauen als nur die deutschen groß halsabschneider Telekom,Vodafone,o2..
    Ich besitze eine Tarif von FUNK und da hab ich kein Datenvolumen und kann denn Vertrag sogar bis zu 14 Tage pausieren unteranderem ist er jeden Tag kündbar und kostet mich nur 1 Euro am Tag sprich 30 Euro im Monat..
    Und sogar in der 14 tägigen pausieren bin ich weiter hin vollkommen erreichbar.

  2. Norbert Schoknecht sagt:

    In unseren Nachbarländer ist es viel Güstiger, hier ist es zu teuer!!

  3. ric sagt:

    Es ist dich sehr verwunderlich!..in Kiew habe ich eine Prepaid-Karte bei Vodafone gekauft für umgerechnet 20€. LTE unlimited. Schön wie Deutschland „Fortschritte“ macht.

  4. Martin sagt:

    Ich finde es etwas schade, dass freenet Funk nicht im Vergleich mit aufgelistet ist. Aufgrund des Preis/Leistungsverhältnisses für mich der interessanteste Anbieter

  5. Karla sagt:

    Freenet Funk klingt ja Hammer. Das topt PTE sich ja alles. Gibts Da irgend nen Haken im Vergleich zu o2 free

  6. Andy sagt:

    Und was ist mit Freenetfunk unlimited von mobilcom-debitel ?
    Mit unlimitierten Datenvolumen für 30 Euro im Monat und für 99 cent am Tag ?!

  7. Tron sagt:

    Man nehme Freenet Funk. Kein Vertrag, keine Drosselung, keine Grenzen und das bei gerade Mal 30€ im Monat.

  8. Tobias Claren sagt:

    „O2 Free Unlimited“ soll doch genau so die Videos drosseln, wenn die das für nötig halten.

    Was ist die reale Geschwindigkeit, und was kann Ich im Upload erwarten?
    Was wäre, wenn Ich mal 6 Stunden am Stück Video sendend streamen will?
    Wenn möglich, auch in UHD. Da sollte man doch wohl mindestens 20Mbit senden, besser 40, 60Mbit. Keine Ahnung was mit einem Smartphone wie dem Note 4 und entsprechender Software geht. Das Bild aus einem Camcorder der 100Mbit UHD kann, kann man ja leider nicht raus streamen. Obwohl die WLAN haben, und es Sony ist…
    Es braucht ein billiges standardisiertes modulares Kamera-System…
    Kamera, Rekordereinheit (SD, HDD… was man braucht), Bildschirm, Internetzugang…

  9. Redaktion LTE-Anbieter.info sagt:

    Sorry auch wieder falsch. Die Rücksendung des Routers ist natürlich obligatorisch und Teil des Sonderkündigungsrechtes – Zitat: „Als Neukunde mit einem GigaCube-, GigaCube Flex- oder GigaCube Max-Vertrag hast Du ein Sonderkündigungsrecht, wenn Du mit dem Vodafone-Netz unzufrieden bist. Das gilt innerhalb von 30 Tagen ab Vertragsabschluss. Die Kündigung hat in Textform zu erfolgen. Das Gerät musst Du an uns zurückgeben.“

    Bezüglich der mobilen Nutzung und Telefonie. Sie ist ausgeschlossen aber nicht „verboten“, nur eben möglich. Bisher ist kein einziger Fall bekannt, wo das Probleme gäbe. Und das es geht, dafür können wir nichts. Wenn Sie mir nicht glauben, dann vielleicht den Kollegen von Teltarif: https://www.teltarif.de/vodafone-gigacube-50-gb-tarif-test/news/68608.html?page=2

    Das ein Update im Flextarif zu einer Abrechnung des Monatspreises führt ist klar. Daher schreibt Vodafone eineindeutig, man soll bei Nichtnutzung die SIM gänzlich aus dem Gerät entfernen. Im GigaCube-Spezial schreiben wir daher auch eineindeutig „Denn die Grundgebühr fällt nur dann an, wenn die Box bzw. SIM genutzt wird. Als „genutzt“ gilt ein Monat, sobald Daten verbraucht wurden, unabhängig vom Volumen.“

  10. Stefan Körner sagt:

    Ich habe die Nutzungsbedingungen von Vodafone zitiert. Was immer Sie ausprobiert haben oder emfpehlen, inkl. Telefonie-Hack: VF hat einen klaren Riegel davorgeschoben und könnte das als Verstoß ahnden. Auch im angegebenen Link fehlen so wichtige Infos wie dass die 30-Tage-Test-Rückkgabe sich nur auf dn Cube bezieht, aber alle anderen Ausgaben – über 100 € für Bereitstellung, Versand, usw – verfallen. Ebenso fehlt der Hinweis, dass die Funktion „Automatische Updates – emfpohlen(!) dau führt, dass der Cube sich monatlich updatet und damit die Vertragsoption „Flex“, also nur zahlen wenn benutzt, aushebelt, dann auch das Update wird als Nutzung gezählt. Sie schreiben von „im Wohnwagen“, während VF die mobile Nutzung ausschließt. Sie lassen Kunden hier ziemlich allein. „Erstmal lesen“ ist so eine Sache, wenn nirgends klargestellt ist, was die Verträge genau sagen und es keinerlei Kommentarfunktion unter den kritisch zu sehenden Berichten gibt. Leserschelte ist immer die letzte Option….

  11. Redaktion LTE-Anbieter.info sagt:

    Die Angaben sind keineswegs falsch! Die SIM läss sich in jedem geeigneten Endgerät nutzen.

    Wie wir in unserem ausführlichen Testbericht zeigten (ab Gliederungspunkt 9), können sie damit beliebig (z.B. via Tablet) bundesweit agieren. Nur der GigaCube braucht einen Stromanschluss. Sie müssen den Tarif aber nicht mit dem Router nutzen!! Auch unser Spezial „GigaCube Hacks“ sei da ans Herz gelegt. Also bitte nicht immer gleich meckern, sondern erstmal lesen ;-)

  12. Stefan Körner sagt:

    Ja, aber die Überschrift lässt erwarten, dass es allgemein um LTE-Flats geht. Auf der anderen Seite stehen auch falsche Angaben (ohne Kommenarfunktion), so gibt es wie bei uns Altverträge mit nur 15 GB/Monat, und auch die Behauptung, der VF Cube sei „mobil nutzbar“ ist falsch und grobe Irreführung: „Für das GigaCube-Gerät gilt: Du brauchst einen Stromanschluss, um es zu nutzen. Die Anwendung ist auf nomadische oder stationäre Nutzung beschränkt, eine mobile Nutzung ist ausgeschlossen“ steht im Kleingedruckten, sprich Urlaub oder Zweitwohnung ist ok, immer deutschlandweit dabei zB, für Vertreter, Bauarbeiter oder LKWfahrer, geht eben nicht.

  13. Redaktion LTE-Anbieter.info sagt:

    Hallo und danke fürs Feedback! Leider verstehe ich den Punkt aber nicht ganz. Ich hab lediglich in der Einleitung einmal darauf hingewiesen, dass LTE mittlerweile von der Geschwindigkeit in etwa gleichauf mit Glasfaser und Kabel liegt. Die Tarif-Analyse bezieht sich hingegen rein auf den Mobilfunkbereich. Tarife mit LTE für daheim, haben wir hier unser extra Spezial verlinkt.

  14. Stefan Körner sagt:

    Schade, dass es beim Thema LTE immer mit mobil (Smartphone/Tablet) und stationär (Festnetz-Ersatz) durcheinander geht und auch dieser Artikel das nicht klar trennt und erklärt. Auf dem Land wäre man teilweise schon mit den (für verwöhnte Städter ach so schrecklichen) 1-2 mbit sehr glücklich, wenn man sie dauerhaft, unbegrenzt und bezahlbar bekäme. Ohne Drossel auf 48 kbit nach mickrigen 15 oder 30 GB.

  15. mimikri sagt:

    …. Nach Verbrauch des Highspeed Datenvolumens kann unendlich im O2 2G/GSM und 3G/UMTS Netz mit bis zu 1000 KBit/s (im Durchschnitt 994 KBit/s ) weiter gesurft werden ….
    Es ist leider kein LTE, was sich in Verfügbarkeit und ping niederschlägt.

  16. lte-anbieter.info sagt:

    Ja, dass hatten wir ja auch im Stream on Spezial geschrieben. Falls man regulär in die Drossel fällt (durch anderweitigen Verbrauch), wird auch Stream on deaktiviert. Oder man kauft einfach ein kleines Kontingent dazu, dann gehts auch wieder. Man darf halt nur nicht sein reguläres Volumen verbrauchern…

  17. Ben sagt:

    Was StreamOn angeht, solte man sich aber dringend das Kleingedruckte durch lesen. Zitat telekom.de/unterwegs/tarife-und-optionen/streamon:
    Sofern das Inklusiv-Volumen des Basistarifs durch anderweitige Datennutzung verbraucht und die Bandbreite auf max. 64 KBit/s im Download und 16 KBit/s im Upload beschränkt wurde, gilt die Bandbreitenbeschränkung auch für StreamOn Music&Video.

Kategorie: Allgemein, LTE-Anwendungen | Schlagwörter: , , ,
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