Beratung Antennenkabel für Novero Dabendorf 800 und Speedport LTE II

Dieses Thema im Forum "Antennen" wurde erstellt von R_line, 14. Juli 2014.

  1. R_line

    R_line New Member

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    Guten Abend,


    Ich suche ein hochwertiges LTE Kabel ( 1 Meter langt) für die Novero Dabendorf Antenne bzw den Speedport LTE II. Das mitgelieferte Kabel ist ja wirklich... naja brauch ich euch jetzt nicht zu erzählen. Aber 4,6 dB Verlust ist schon echt heftig. Ich habe mich zwar schon selbst erkundigt aber ich weiß nicht was nun besser ist. Und zwar das Aircell 7 Koaxialkabel konfektioniert mit BNC Winkelstecker-SMA Stecker Crimp-Länge 1m und dann noch das H 155 PE Koaxialkabel konfektioniert mit BNC Winkelstecker auf SMA Stecker - Länge 1m. Also der Verlust beim Aircell liegt bei 1m bei 0,18dB und beim H 155 PE bei 0,28 dB. Was bedeutet das nun? Das Aircell ist besser? Ich habe meinen Router bzw die Antenne im Dachboden stehen. Daher reicht mir ein sehr kurzes Kabel. Ich würde mich freuen wenn ihr mir weiterhelfen könntet. Die Firma von den beiden Kabeln heißt "Mauritz Communication & Electronics" . Kennt die Firma einer? Laut Kundenbewertungen sind die wohl ziemlich gut was die Qualität und die Lieferzeit angeht.
     
  2. Honigdieb

    Honigdieb Member

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    Moin!

    Also so ganz verstehe ich nicht, wie du auf 4,6dB kommst.
    Aber egal, bei einem Meter Länge ist es so ziemlich egal, was du für ein Kabel nimmst den selbst die BNC-Verbindung kann bei schlechter Steckerqualität mal so eben 3 dB bringen.

    Aircell 7 ist steif wie ein Schweißdraht, H155 wäre die bessere Lösung, weil schön flexibel.

    Und die genannte Firma ist nur eine von vielen bezüglich Kabelkonfiguration.

    https://www.wimo.com/konfektionierte-koaxialkabel_d.html

    Und, bei beiden nur hochwertige Materialien.

    GrussGruss
     
  3. ospel

    ospel Administrator

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    ...man darf aber den rechtlichen Aspekt auch nicht ganz aus dem Auge verlieren. Das mitgelieferte Originalkabel von novero-dabendorf ist so ausgelegt, dass die von der Bundesnetzagentur festgelegte Sendeleistung von privat genutzten Sendeanlagen nicht überschritten wird.

    OK, wo kein Kläger da kein Richter aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich wollte es nur mal vorsichtig angesprochen haben ...:eek:

    EDIT:
    lies mal >>HIER<< ab dem Absatz:

    "Pegelrechnung am Beispiel des EIRP (Strahlungsleistung) einer Funkanlage"

    Da ist das ganze Thema "gesetzliche Vorgaben" usw. sehr schön erklärt
     
  4. Antennenfreak

    Antennenfreak Member

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    Man sollte nicht vergessen, dass zwischen Vollausschlag und kein EMpfang über 50 dB liegen - hier mit Kabel-Dämpfungswerten im Bereich von 0,1 dB Unterscchied zu agieren, ist völliger Unsinn - die Stecker liefern, wenn sie falsch gecrimpt sind, schnell einen Verlust von 1 dB - pro Stecker !
    Bei einem Meter Länge reicht selbst RG-174 bei 800 MHz vollkommen aus !
    Anders sieht es bei längeren Kabeln aus - aber bei einem Meter geht ALLES.
     
  5. Franz

    Franz Active Member

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    Ach war das noch schön , die alten Zeiten , wo die Geräte eine FTZ-Nummer noch hatten und das Problem einfach beim Hersteller lag. Heute liegt der Betreiber in der Verantwortung genauso wie beim Kaminkehrer :rolleyes:
     

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