Erfahrungsbericht 63533 Mainhausen

Dieses Thema im Forum "Vodafone" wurde erstellt von mikel1961, 8. April 2012.

  1. mikel1961

    mikel1961 New Member

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    Viel können wir noch nicht berichten, da wir aber schon einige Interessante und helfende Hinweise hier bekommen haben, möchten wir mit unseren Erfahrungen auch zu diesem Forum beitragen.
    Wir testen jetzt seit ca. 10 Tage LTE (50.000) und klar ist der Unterschied zur Telekom DSL 2000 enorm :eek:
    Bei uns kommt es vor allem auf Stabilität an da wir vereinbarte SLAS für unsere Kunden erfüllen müssen, da kann Vodafone nicht mit, daher behalten wir unseren Telekom DSL Anschluss auch immer noch als Backup.
    In den 10 Tagen konnten wir aber noch nicht klagen. Wir hatten einmal die Verbindung verloren weil ich die IP der EasyBox 803 geändert hatte, die hatte dann nach 2 -3 Tagen die Verbindung zur TurboBox verloren. Ich habe die IP dann wieder auf die Werkseinstellung zurückgestellt und die IP an unserer Firewall geändert, seitdem keine Störungen mehr. Den Hinweis mit der IP hat mir eine Supportmitarbeiterin von Vodafone gegeben.

    Aktuell habe wir Werte von 6000 Download / 3000 Upload, über mehrere Tage gemessen. Der Sendemast ist ca. 1500 - 2000 m entfernt aber durch Gebäude in der unmittelbaren Nachbarschaft verdeckt.
    Wir haben eine Außenantenne (WMM-7-27-5SP), die wird auch auf das Dach montiert und die TurboBox kommt direkt ins Dachgeschoss. Wir wollen dann mit vernünftigen Cat6 Lankabel die Anbindung in die im Kellergeschoß stehende EasyBox 803 realisieren, die dann wiederum an die Auerwald Telefonanlage und an unsere Juniper Firewall angeschlossen wird. Das WLAN der EasyBox nutzen wir nicht.
    Wenn ich mir aber die TurboBox anschaue dann fällt mir sofort BabyPhone ein und Frage mich ob das Ding auch wirklich stabil arbeitet, gerade dann wenn es im Dachstuhl sitzen wird und dort Temperaturschwankungen von +45° bis nahe an die 0° ertragen muss, gibt es da Erfahrungen ? Gibt es mögliche Geräte die die TurboBox ersetzen könnte ?

    Wir werden auf jedenfall weiter über unsere Erfahrungen berichten, gerade auch wenn der Ausbau abgeschlossen ist.
    Wenn jemand noch Tipps hat die unseren Ausbau oder Hinweise zu Geräten hat, nehmen wir die gerne an.

    Wünsche allen noch einen schönes Osterfest.
    Gruß Michael
     
  2. tomas-b

    tomas-b Well-Known Member

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    Alle diese Endkundengeräte (egal ob Fritzbox, Easybox, Turbobox oder B1000,...) sind nur für den Betrieb in Normaltemperatur (10 ... 30 °Celsius) konzipiert.
    Das Einschalten bei zu niedrigen Temperaturen, der Dauerbetrieb bei zu hohen Temperaturen oder auch heftige Temperaturschwankungen, welche zu Kondenswasserbildung führen, sind eigentlich Gift für diese Geräte, weil sie dafür einfach nicht ausgelegt sind. Dabei muss es nicht zu einem sofortigem Ausfall kommen, es ist eher ein schleichender Tod. Diese Bedingungen verkürzen extrem die Lebensdauer der Geräte, man kann auch nicht sagen, dass es definiv 1 oder 2 Jahre gut geht, das ist dann von Gerät zu Gerät unterschiedlich...
     
  3. mikel1961

    mikel1961 New Member

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    Vielen Dank für die Info. Das habe ich mir auch schon gedacht, da wird uns wahrscheinlich nix anders übrig bleiben als die beiden Antennenkabeln so zu verlängern das sie bis in den ersten Raum mit "Normaltemperatur" reichen. Da sind dann wahrscheinlich gute 8 - 10m zu überbrücken. Ich werde mal nach beiden Dingen schauen, einmal Antennenkabel und das andere nach einem Empfangs-Modem für Extrembedingungen, falls es das gibt.
     
  4. tomas-b

    tomas-b Well-Known Member

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    Wenn du das Kabel um 8 ... 10 Meter verlängern willst, würde ich dir auch zu einer neuen Antenne raten. Die WMM-7-27-5SP ist ja nur ein Rundstrahler ohne Gewinn (außer die obligatorischen 2,1 dBi), bei einer Gesamtlänge von 15 Metern Antennenkabel bleibt da dann kaum noch etwas vom Signal übrig.
    Ein LTE-Modem für den erweiterten Temperaturbereich ist mir noch nicht bekannt, das wird es wohl erst geben, wenn die Autohersteller anfangen, LTE in die Fahrzeuge zu integrieren. Vorher wird es keinen großen Markt für solche Modems geben und somit auch keinen Hersteller...
     
  5. nota2225

    nota2225 Active Member

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    Die Gretchenfrage ist aber auch immer, wo faengt man an und wo hoert man auf. Die Standardbauteile koennen -40 bis +85° C ab.

    Das mit den 10 bis 30° C, wie du schreibst, ist meiner Meinung nach schon etwas arg uebertrieben. IIRC laufen Geraete von uns im Dauerbetrieb unter Volllast im Gehaeuseinnern bei ca. 80° C. Auch mit diesen Standardcomponenten. Ist aber nicht TK-Branche......Aber prinzipiell ist es egal ob B1000 oder sonstiges elektronische Geraet.
     
  6. tomas-b

    tomas-b Well-Known Member

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    Den Bereich -40 ... +85 °C können bei weitem nicht alle Standardbauteile. Das fängt bei den Funkmodulen an, da darfst du mit Preisaufschlägen von fast 40% rechnen, wenn du die Teile für diesen Temperaturbereich haben willst.
    Fortsetzen tut sich das Ganze bei Prozessoren, anderen aktiven Komponenten (HF-Transistoren) und HF-Filtern, wo die Hersteller für die Tauglichkeit für den erweiterten Temperaturbereich ordentlich die Hand aufhalten.
    Selbst beim lächerlichsten Wald-und-Wiese-ELKO gibt es eine Standard- und eine Automotive-Variante, und jetzt rate mal, welche die Teurere ist.

    Als Hersteller von Mobilfunkequipment hat man immer die Wahl, für welche Umgebungseigenschaften ein Gerät konzipiert sein soll. Das hängt dann auch maßgeblich davon ab, was der Kunde bereit ist, auszugeben. Und glaube mir, in diesen Endgeräten wurde nichts verbaut, was für den von dir genannten Temperaturbereich geeignet ist. Warum auch, das normale Einsatzgebiet dieser Hardware ist nun mal die Wohnung...
     
  7. nota2225

    nota2225 Active Member

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    Wald- und Wiesenkondensator - kannste hier ein Datenblatt downloaden.

    ich kann hier auf die Schnelle nur die von mir angegebenen Daten von -40 bis +85° C entnehmen.

    Gib mir bitte ein Link vom Datenblatt vom Funkmodul, welches im LTE Router verbaut ist. Der Temperaturbereich interessiert mich wirklich.

    Wir verbauen @ work ziemlich viel ATtiny. Googel mal z. B. den ATtiny13. Der macht -55 bis +125° C.

    [​IMG]
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. April 2012
  8. tomas-b

    tomas-b Well-Known Member

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    Ich kann und darf hier keine Datenblätter veröffentlichen, Tatsache ist jedoch, dass die Modulhersteller immer zwischen Consumer-, Industrial, und Automotive-Produkten unterscheiden. Ein wichtiger Punkt ist dabei immer der Temperaturbereich, je extremer der sein soll, desto höher ist auch der Preis.
    Sierra Wireless, Qualcomm oder Telit haben zu jedem ihrer Module auch eine Customer- und eine Automotive-Variante, die Chiphersteller Murata und Co ebenso...
    Auch die Vertreter von Amtel/AVR fragen als erstes, wo das zukünftige Produkt eingesetzt werden soll, damit sie wissen, welche Produkte überhaupt in Frage kommen
    Weitere Hersteller ,die ganz klar zwischen normaler und industrieller/automitiver Nutzung ihrer Produkte unterscheiden, sind Lattice, Triquint, RFMD ... Die Liste lässt sich um ein Vielfaches erweitern...

    Neben der Einhaltung gewisser Normen bei der Fertigung ist dabei das wichtigste Kriterium immer die "Operating Temperature"...
     
  9. nota2225

    nota2225 Active Member

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    aber verlinken darfst du doch.......

    schreiben kann ich viel. Belege es, dann glaub ich es. IIRC ist der Bereich f. Consumer-Produkte bzw. Componenten von -40 bis +85° C.

    Bei Teleit datasheet "Telit_GE865-QUAD_Datasheet.pdf" hab ich wieder diesen Temperaturbereich :)
     
  10. tomas-b

    tomas-b Well-Known Member

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    Ich kann sie auch nicht verlinken, weil sie entweder per Mail angekommen sind oder im Rahmen von Produkvorstellungen auf meinen PC gekommen sind. Und wegen einer Diskussion mit dir werd ich nicht meinen Job aufs spiel setzen.

    Und das Telit-Modul, welches du da gepostet hast, ist schon eins in der Industriequalität, warum postest du denn nicht den Link zu den Modulen, wo es keine Angabe zur Temperatur gibt? Und fragst da dann mal den zuständigen Distributor, ob du dieses Modul auch in deinem Produkt einem Fahrzeughersteller ans Band liefern darfst?Der kriegt dann gleich Schweißausbrüche, das verspreche ich dir... :)

    Ich will ja hier niemanden verarschen, und letztendlich ist es auch jedem selbst überlassen, wo er seinen Router betreibt. Aber in meinem Hauptjob sitze ich nun mal in der Entwicklungsabteilung einer Firma, die immer genau diese Wahl bei der Produktentwicklung hat, weil sie einerseits den Fahrzeugherstellern ans Band liefert und andererseits den Consumermarkt direkt beliefert. Und da gibt es auch immer die Gradwanderung zwoschen maximaler Zuverlässigkeit und Belastbarkeit und minimalem Preis.

    Und in meinem Nebenbei-Gewerbe musste ich bei vielen Kunden schon die Router auf den Dachböden "jämmerlich verrecken" sehen und konnte nur noch den Totalausfall feststellen.

    Ansonsten werd ich mich aus dieser Diskussion auch rausziehen, es soll jeder selbst entscheiden, wie er seine Hardware verwendet. Wenn du wirklich felsenfest der Meinung bist, dass man jedes Elektronikprodukt überall einsetzen kann, dann bitte tue es. Ich mache es nicht. Und nun hast du das letzte Wort...
     
  11. nota2225

    nota2225 Active Member

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    Ausgangspunkt waren deine 10 bis 30° C. Und das ist m. E. Schmarrn.
     
  12. ospel

    ospel Administrator

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    Kleiner Beitrag zu der Thematik

    Auszug aus dem Handbuch der FritzBox 6840-LTE

    Auszug aus dem Handbuch des Huawei B390-s

    VG Ospel
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. April 2012
  13. mikel1961

    mikel1961 New Member

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    Nachdem wir gestern geplant und gesucht haben ist jetzt folgendes Setup herausgekommen:
    Die WMM-7-27-5SP befindet sich auf dem Rückweg per DHL.
    Die TurboBox wird im letzten normaltemperierten Raum vor dem nicht isolierten Dachboden gesetzt.
    Daraus ergibt sich eine LAN Kabel Länge von ca. 30 Meter zur EasyBox im Serverschrank.
    Eine Weg von ca. 15 Meter zu der dann noch zu besorgenden Außenantenne (außer ich verlege die Koaxialkabel quer durch den DG-Raum, gewinne ich ca. 4 Meter).

    Bisher läuft die gesamte Sache mit dem aktuellen Setup (ungünstiger Standort TurboBox) stabil mit Konstant 6000/3000 +/-.
    Ich habe unsere alte Netgear FVX 538 wieder aktiviert weil die zwei WAN Eingänge hat und an einem die EasyBox und an dem anderen die Telekom DSL angeschlossen, das ganze dann im Loadbalancing konfiguriert.
    Später mit der entsprechenden Modul Nachrüstung an der Juniper Firewall kann ich den FVX538 wieder abschalten.
    Durch den doppelten Zugang hat sich Download und Upload nochmal erhöht.

    Sobald das Setup umgesetzt ist werde ich wieder berichten.

    Meine Anmerkung zu den Temperaturen und den Geräten:
    Das mit dem Kondenswasser leuchten mir vollkommen ein und ist auf Dauer gesehen für die TurboBox denke ich schädlich und für mich auch das Argument es nicht im DG zu plazieren, da dort außer der Gewebefolie und dem Dachziegel nix mehr isolierendes vorhanden ist.
    Die Kondenswasserbildung ist ein physikalischer Vorgang der sich nicht verhindern lässt und die Kontakte in der TurboBox auf die Dauer zerstören wird.

    Was mich nur wundert, dass es ja eigentlich grundsätzlich so ist wenn Außenantenne notwendig dann sollte der Weg zur TurboBox so kurz wie möglich sein, da landet man zwangsläufig sehr oft im DG.
    Warum bieten die Provider dann nicht als Option Geräte an die für solche Umgebung geschaffen sind ?
    Das muss man wohl aber mehr die Provider fragen, keine Ahnung ob hier Provider mitreinschauen.
     
  14. nota2225

    nota2225 Active Member

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    Nochmals zu den BETRIEBS-Temperaturbereichen:

    B1000 von VF: -10° bis +40° C klick

    Speedport LTE von T: -5° bis + 50° C klick

    gleiches Modell, anderes Branding. Da denke ich mir mal, wird das Teil -15° C auch abkoennen ;-)
     
  15. tomas-b

    tomas-b Well-Known Member

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    Wenn du schon verlinkst, solltest du auch die richtigen Werte dazuschreiben:

    Telekom-Speedport: -5 ... +45 °C
    Vodafone B1000: -10 ... +45 °C

    Und dann poste doch bitte noch deinen kompletten Namen, deine Anschrift sowie eine eidesstattliche Erklärung, dass du ab sofort für alle Schäden haftest und gewährleistest, die durch den Betrieb bei Temperaturen außerhalb der Herstellerspezifikation entstehen. Da du hier ja allen so großspurig erklärst, dass diese Geräte das abkönnen, dürfte das ja kein Problem sein. Du hast das doch bestimmt mindestens an 100 Geräten dieser Bauart getestet, um wenigstens eine verlässliche, statistische Aussage treffen zu können, oder?

    Ansonsten bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mit meinen +10 ... +30 °C Umgebungstemperatur wohl auch wesentlich dichter an den Herstellervorgaben dran war, wie du mit deinen -40 ... +85 °C.

    Aber stimmt ja, ich bin der "mit ohne" Ahnung von der Materie...^^
     
  16. Moderator

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    Nana, wer wird sich den gleich wegen ein paar Grad mehr oder weniger fetzen :)
    Ich würde mal die Analogie mit dem Übertakten einer CPU / Board einbringen. Man KANN es bekanntlich durchaus im Gewissen Rahmen. Mal mehr, mal weniger, je nach Hardware.

    Das damit die Lebensdauer sinkt und ggf. man eine defekte Komponente riskiert, dürfte jedem klar sein.
    Viele nutzen eh nicht 5 Jahre den selben PC und spätestens bei der übernächsten Bxxx- oder Fritzboxgeneration, werden die meisten hier sich ein neues Spielzeug zulegen.
    Da kommt es vielleicht auf 1 oder 2 Jahre geringere Lebensdauer nicht unbedingt an. Und wer den Router so lang wie möglich nutzen will, macht solche Bastelein eh nicht, oder?

    Viele Grüsse an die Temperatur-Streithähne :)
     
  17. tomas-b

    tomas-b Well-Known Member

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    Na ja, vielen ist das leider nicht klar, ich hab allein im Letzten Jahr 24 defekte UMTS-Router (B970 und Easyboxen) von den Dachböden der Kunden holen dürfen, die sich im ersten Anlauf das Geld für eine externe Antenne sparen wollten.

    Und durch die Bank weg waren alle der Meinung, dass die Geräte das abkönnen, weil sie es in diversen Foren so gelesen haben...

    Und nur bei 1/3 der Fälle wurde die Garantie anerkannt und die Geräte getauscht. Bei den restlichen Geräten blieben die Kunden auf ihren Kosten sitzen, obwohl die Geräte noch keine 2 Jahre alt waren. Aber eben aussahen, wie 10 Jahre alt...
     
  18. Moderator

    Moderator Administrator Mitarbeiter

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    Ok, deine Erfahrung von der "Gerätefront" zeigt demnach, dass man die Herstellerangaben in der Regel nicht zu sehr ausreizen sollte und die Wahrung größerer Toleranzgrenzen demnach besser ist.
    Insbesondere bei Hardware für private Endkunden. Das denke ich mal würde auch nota2225 so unterschreiben?
    Man kann auch das "zu verbrauchen bis"-Datum (nicht zu verwechseln mit dem MHD) bei Lebensmitteln irgnorieren, nur man sollte es besser nicht :D
    Das "..dürfte jedem klar sein...", bezog sich übrigens nur auf die Analogie zur übertakteten CPU. Jeder der das macht weiß denke ich um die Möglichkeit einer geringeren Lebensdauer.
    Viele Grüsse
     
  19. nota2225

    nota2225 Active Member

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    sorry fuer den Tippfehler in meinem letzen Post. Ich wollte damit nur sagen....es ist ein und dasselbe Geraet....mit zwei unterschiedlichen Brandings und komischerweise unterschiedlichen Temperaturangaben. Papier ist geduldig, thats all.

    OT hier @ tomas-b: dann steig mal Fruli auch auf die Fuesse, was er in seinem letzten Post geschrieben hat :p - und jetzt ist fuer mich mit dem Thema Ende im Gelaende! PEACE :cool:
     
  20. tomas-b

    tomas-b Well-Known Member

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    Bei OK hab ich das schon so oft erwähnt, irgendwann stolpere ich beim Laufen über den Gebetsteppich, der mir aus dem Hals raus hängt...
    Wie gesagt, letztendlich muss es auch jeder selber wissen und wach gerüttelt haben wir hier bestimmt jetzt alle... :)

    Wenn sich sogar der Mod schon diplomatisierend in die Bresche wirft...^^
     

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