LTE Leistung unbefriedigend

Dieses Thema im Forum "Empfang" wurde erstellt von Zwergel, 15. Januar 2012.

  1. Zwergel

    Zwergel Member

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    Hallo,

    da ich hier neu bin im Forum, bitte ich event. Fehler beim Handling zu entschuldigen. Da ich zu meinem Problem keinen anderen Beitrag fand, hier mein Problem:

    Ich habe seit 3 Tagen LTE Zuhause 50000 von VF. Habe dies gemacht, da ich mir einen sehr großen Geschwindigkeitszuwachs erhofft habe, da hier bei DSL nur 1000 geht und auch kein Kabelfernsehen nutzbar ist. VDSL ist ebenfalls nicht möglich, da die Telekom hier nix investiert.

    Anschluß kam überraschend (erst mal abschalten, warten bis Kunde sich meldet, dann über Handy helfen, hat auch geklappt, Brief mit Daten kam am nächsten Tag). Die Technik (Turbobox und Sim kam vor 2 Tagen bereits) und Easyboyx hatte ich schon vom DSL.

    Große Erwartung aber im Keller kein Empfang, also prov. im 1. OG am Fenster aufgestellt und Verbindung zur Easybox mit Powerlineadaptern (Devolo 85). Verbindung steht, Test brachte ca. 3884-4149 Download, Upload 4765 - 3571, Ping 189 - 106.

    Finde ich nun nicht den Brüller, wenn ich 50000 kaufe.

    Was ich noch feststellte: Der Betrieb weiterer Powerlineadapter stört offenbar den LTE Empfang, denn dann kommt an der Easybox keine Verbindung zustande. Dazu habe ich bisher nichts gelesen, auch VF schreibt in den Bedienungsanleitungen nichts.


    Fragen:
    Ist die Empfangsleistung so normal, bei Kabelverbindung schneller? Event. kann ich das per LAN Kabel verbinden (zwar umständlich aber machbar). Bevor Fragen kommen wegen Standort Easybox im Keller: Das muß bleiben, da hängt Telefontechnik und Inhousenetzwerk dran, kann ich nicht ändern, da auch kein WLan möglich ist (dicke Betonmauern)

    Hat jemand Erfahrung mit diesen Powerlineadaptern als Verbindungselement Antenne und Easybox und für sonstige Nutzung?

    Bringt eine Außenantenne deutlich mehr Power auf die Leitung (geschätzte Entfernung zum Turm 3-4 km) ohne Sichtverbindung (wir liegen tiefer als der Turm, dazwischen normale Bebauung)? Wohne in 42781 Haan (Beginn Bergisches Land NRW).

    Kann man auch bei der derzeitigen Technik etwas mit der Selbstbauantenne anfangen oder paßt das dafür nicht mehr?

    Freundliche Grüße
    Michael
     
  2. UWE

    UWE Member

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    Hallo, stell die Turbo Box auf den Dachboden und per Lankabel zur Easybox ev. noch eine Außenantenne sonst wird das nichts richtiges. Die PLA sollten auf der gleichen Phase betrieben werden. Ein Stromzähler unterbricht diesen Kontakt. Ist den 50000 überhaupt möglich bei dir?
     
  3. Zwergel

    Zwergel Member

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    Hi Uwe,

    danke für deine Hinweise, das mit LANKabel dachte ich mir schon, bezüglich der PLA verwundert nur, daß VF dazu nichts aussagt. Werde dort aber auch mal nachfragen, die verkaufen das Zeug ja auch als Lösungsmöglichkeit.

    Gleiche Phase ist laut leichter gesagt als umgesetzt, da jede Etage eigens abgesichert ist, aber alles im gleichen Haus hinter einem Zähler. Bisher gabs da auch keine Probleme, egal wo ich die Dinger eingestöpselt hatte, gute Verbindung, aber hier stören sie sich wohl gegenseitig.

    Ob 50.000 möglich ist, keine Ahnung. bei Beauftragung im Shop wurde Test durchgeführt und der war positiv, aber ob das stimmt in der Praxis?? Notfalls auch dazu mal Kontakt bei VF.

    Inwieweit haben Netzwerkkarte usw. PC-Komponenten event. negativen Einfluß auf Speed? Habe ein Netzkarte bis 100 MBit/sec.
     
  4. Vogtländer

    Vogtländer Member

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    mit einen powerlineadapter wird es dir nie möglich sein die 50MBit/s zu übertragen, auch wenn die Hersteller sowas versprechen. im Praqxistest liegen die Messwerte immer weit unterhalb dieser Angaben.
     
  5. Dr.Eisenbart

    Dr.Eisenbart Member

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    @Zwergel

    Aufd jeden Fall, wie Uwe gesagt hat mit LAN Kabel+ ev.Antenne. Probier doch auch mal den "tcp optimizer". Der hat auch schon manchmal geholfen.

    Gruss

    Dr.E.
     
  6. Zwergel

    Zwergel Member

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    Hi Vogtländer und Dr. Eisenbart,

    danke für die Hinweise, probiere ich beides aus. Es ging mir auch um eine Antwort, ob jemand Erfahrung hat mit dem Einsatz von Stromnetz-Adaptern, da sie sich bei mir offenbar gegenseitig negativ beeinflussen.

    Gibt es eine Rufnummer, wo man direkt an die Technik bei VF ran kommt ohne Sprachcomputer?

    Habt ihr noch eine Antwort in Bezug auf den Eigenbau einer Außenantenne (lt. Anleitung im Forum) oder sind bei der Easybox die Parameter anders?
    Gruß
    Michael
     
  7. Vogtländer

    Vogtländer Member

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    Eine Durchwahl zu einen direkten VF-Mitarbeiter scheinen nicht mal die Shopsbetreiber zu haben. Zumindest waren auch diese in einer vorherigen Menüstruktur, bevor ein Mitarbeiter dran war. Bei meiner abenteuerlichen Geschichte, bis ich LTE nutzen konnte, waren es einige Telefonate im Shop, wo ich auch immer anwesend war.
     
  8. Dr.Eisenbart

    Dr.Eisenbart Member

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    Du hast ja vermutlich den LTE+Tel Vertrag. Dann musst du bei der Hotline in das FestnetzMenü (ich weiss, ist seltsam,ist aber so) :)
    Du wählst die 0800 1721212 gibst dann die 2 (Festnetz) ein, sagst laut und deutlich deine Tel.Nr. und wartest. wirst dann ziemlich flott verbunden. Ob dich dann die "Nette" mit der Technik direkt verbindet ist von deinem Problem abhängig.
    So habe ich es zu Anfang auch immer gemacht und bin dabei gut gefahren.
    Die Antenne von "unserem" ospel würde ich in deiner Stelle auch bauen. Kannst dabei nichts verkehrt mit machen. Versuch ist es wert!

    Dr.E.
     
  9. Zwergel

    Zwergel Member

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    Dr. Eisaenbart,

    danke. Unter der 0800 1721201 hatte ich beim Einrichten einen Techniker dran, aber mit Handy gabs im Keller keinen Empfang, das war immer schwer, seinen Anweisungen zu folgen und dazwischen dann zum Handy zu laufen. Hat aber letztlich geklappt Verbindung herzustellen, leider aber zu langsam. Mal sehen, welche Tipps die so haben, um die Sache schneller zu bekommen.
    Gruß
    Michael
     
  10. 54nlow

    54nlow New Member

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    Hallo
    zwergel,

    Ich benutze diese ebenfalls schon über zehn Jahre. Seid ich LTE habe und mein Antennensignal in den B1000 geht und ein Netztwerkkabel in den "first" Adapter kommt nur 1/3 heraus.

    Mein vorheriges DSL hatte keine probleme damit ..ebenfall über Router in adapter !! :confused: Über wlan zum PC volle Leistung ..gehe ich aber über den adapter ( natürlich durch das gesammte Stromnetzt)
    dann gibt es Verluste.

    Übrigens das hat vorher bei mir auch funtioniert wenn ich den Adapter in einem Verteiler hatte .... Aber jetzt ist es egal Wlan ist angesagt..

    gF
     
  11. Peterchen

    Peterchen New Member

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    Hallo Zwergel,
    also ich habe durch eine Außenantenne meine Leistung verdoppeln können und meine Verbindungsabbrüche beseitigen.
    Ich nutze die Funkwerk LTE 800 MIMO Antenne, falls du keine Lust hast selber zu basteln. Meine Nachbar hat die Antenne auch nur auf dem Fenserbrett zu stehen und den gewünschten Erfolg.
    Um aber maximale Leitung herauszuholen, würde ich ein genau abgemessendes Kabel zulegen, damit du keine Dämpfungverluste hast.
    Hier im Forum nutzen viele ein H155 Kabel, das ist von der Preis/ Leitung am Besten.

    An deiner Stelle würde ich eine Antenne kaufen und testen, falls du keine Verbesserung hast, dann halt ab zurück damit. So hast du gar keine Kosten :cool:.

    Grüße Peterchen
     
  12. 54nlow

    54nlow New Member

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    ja.schließ ich mich an .. ich hab mit der Funkwerk das 10 fache
     
  13. Zwergel

    Zwergel Member

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    Hallo 54nlow und Peterchen,

    danke für eure Hinweise, aber da ich kein Funkfreak bin, sagen mir solche Begriffe leider nichts:

    Twinkabel für verbindung Außenantenne und Turbobox:

    Funkwerk LTE 800 MIMO und Twinkabel mit Twin-Kabel 2 x BNC(m) <-> 2 x SMA (m).

    BNC kennhe ich aber wo ist der Anschluß dafür: Antenne?? und was ist bitte SMA (an der Turbobox sind so Schraubanschlüsse) ist das damit gemeint??

    Alle bisherigen Infos auch hier im Forum beziehen sich auf die Kombi Funkwerk LTE 800 MiMo und B1000, denke das ist der Vorgänger der Easybox.

    Was ist Kabel H155 und wo bekommt man das? Ist das anschlußfertig mit entsprechenden Steckern?

    Gr4uß
    Michael

    Und sorry, wenn ich hier dumm rumfrage aber ist alles Neuland für mich im LTE-Land. Den Umstieg hatte ich mir einfacher vorgestellt.
     
  14. SAT-Fan

    SAT-Fan Member

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    bei Hollfeld
    Funkwerk Dabendorf LTE Antenne

    Hallo,
    ich geb auch mal meinen Senf dazu!
    Hab an meinem Standort 96142 Hollfeld auch nur 1 Balken Empfang am B1000 - hab dann eine Funkwerk LTE Antenne gekauft und aussen auf dem Dach montiert (Sender ist 4 km entfernt ohne Sichtverbindung und 2 Wälder dazwischen) - dazu habe ich gleich das H155 Kabel mit 10m gekauft und gekürzt auf ca. 7m (gabs im Funkwerkshop) aber kostet ein vermögen. Die Werte liegen bei mir nun mit Aussenantenne bei 5-10000 im Down und 250-1000 im Up was bei den gebuchten 21600 Vertrag nicht viel ist aber besser als 384 DSL light.
    Ich hab mir heute aus dem gekürzten Kabel 3m waren ja noch übrig ein Anschlußkabel mit BNC und SMA-Steckern gebastelt und mal an die Aussenantenne gemacht und siehe da 10 - 22000 im Down und der Upload war bis zu 3500.
    Also an Leute mit Aussenantenne besorgt Euch ein H155 Belten Kabel (oder gleichwertige Qualität) und maximal 3-5m Kabellänge und dann sollte es auch gut funktionieren.

    Von LAN - Weiterleitung mit Powerline Adaptern halt ich nicht viel - meist funktionieren sie nicht gut oder es kommt nicht viel Datendurchsatz an am Ende.

    H155 Kabel gibts im Netz schon für ca. 1,10 Eur/m die BNC und SMA Stecker kosten auch nicht die Welt und man ist so mit um die 20 Eur dabei wenn man selbst sein Kabel basteln will und kann!


    Gruß
    SAT-Fan
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Januar 2012
  15. Peterchen

    Peterchen New Member

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    Ja der BNC Anschluss ist an der Antenne und SMA sind die Anschlussverbindungen an der Turbobox.
    Wenn du von der Turbobox die Antennen abdrehst kannst dann dort das Kabel anschließen.
    Das Kabel H155 ist eine Kabelart mit geringer Dämpfung, das bekommst du auch schon von vielen Fachhändlern fertig konfektioniert.
    Das gute ist bei dem Kabel, das nicht so viel Leistung verloren gehen. Ich selber nutze im Moment wie viele andere auch, das original Funkwerk Kabel, das ist viel günstiger aber man hat auch Leistungseinbusen.
    Ich habe auch vor noch auf ein H155 Kabel zu wechseln.

    Also ich habe meine Sachen bei Amazon bezogen.

    Antenne:
    http://www.amazon.de/o/ASIN/B0051EGCGQ?tag=betteraddons-20

    Kabel H155 z.B.
    http://www.amazon.de/o/ASIN/B006LLGRKO?tag=betteraddons-20

    Grüße
     
  16. wibbel

    wibbel Member

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    Noch ein kleiner Tipp, besser ist es, wenn die BNC Stecker Winkelstecker sind, weil der Antennenanschluss mittig und wenn die Antenne nicht auf der Mastspitze montiert ist der Antennenmast bei geraden Steckern im Weg ist oder man braucht wieder einen seitlichen Ausleger.
    Gruß wibbel
     
  17. ospel

    ospel Administrator

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    Hallo Michael,

    zu dieser Frage muss ich mich natürlich kurz zu Wort melden. Die größte Frage ist, ob die Bauform (Doppel-Biquad) überhaut für die örtlichen Gegebenheiten geeignet ist. Man darf von dieser Antenne keine Wunder erwarten. Ich denke das ideale Einsatzgebiet für die Selbstbauantenne ist, wenn man schon ohne externe Antenne einigermaßen Empfang hat (so um -100 dBm). Dann kann man mit dieser Antenne Dämpfungen durch Mauerwerk oder auch kaschierte Isolierung im Dachboden umgehen und bessere Signalwerte erzielen, idealerweise mit Sichtkontakt zum Sendemast. Es ist ja nicht nur der Gewinn, der den Einsatz einer Außenantenne gerechtfertigt sondern auch die Möglichkeit die „Empfangseinheit“ besser zum Sendemast positionieren zu können. Draußen eben und um einiges höher als den Router alleine. Hat man allerdings richtig widrige Umstände wie Wald oder dichte Bebauung und bekommt mit dem Router alleine gar kein anständiges Signal, dann sollte man schon größere Geschütze auffahren und zu leistungsfähigen Yagi-Antennen greifen.

    Fazit: Der Eigenbau positioniert sich irgendwo zwischen „es geht prima auch ohne Außenantenne“ und einer Panelantenne wie beispielsweise die von Funkwerk-Dabendorf.

    Ich hoffe sehr, meine Ausführungen sind hilfreuch und befriedigend...:eek:

    Viele Grüße
    Ospel

    PS: Nichts desto Trotz macht der Bau der Antenne einen rießen Spass....;)
     
  18. Zwergel

    Zwergel Member

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    Hi Wibbel,

    danke, guter Hinweis für den Eigenbau.
    Gruß
    Michael
     
  19. Zwergel

    Zwergel Member

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    Hi Ospel,

    danke auch dir für deine Ausführungen, da ich leider völlig frei bin von Funkkenntnissen, sagt mir sowas:"um -100 dBm" kaum was, geschweige wüßte ich dazu, wo und wie ich das feststellen könnte. Habe dazu keine Meßtechnik. Oder wird das im Menü der Easybox angezeigt? Soweit habe ich mich dort noch nicht vorgewagt.

    Und sind mit leistungsfähigen Yagi-Antennen etwa die Antennen von Funkwerk gemeint oder ist das wieder was anderes? Ich hatte mir den Umstieg auf LTE eigentlich einfacher vorgestellt, bestellen, anschließen und freu ohne Ende wegen toller Leistung, aber nun bin ich am Start um die Technik zu erlernen und aufzubohren (mit natürlich auch Kosten) uns was dann am Ende rauskommt, dazu gibt’s auch leider keine verläßliche Prognose.

    Falls die Yagi doch was anderes sind, (vermute ich nun mal so) als Zitat: Panelantenne wie beispielsweise die von Funkwerk, worauf müßte ich dort achten und was kann empfohlen werden?

    Grüße
    Michael
     
  20. ospel

    ospel Administrator

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    Hallo Michael,
    leider hatte ich noch nie die Gelegenheit eine Turbobox - Easybox - Kombi "in Echt" zu sehen. Ich glaube aber, dass es hier im Gegensatz zum B1000 bzw. der Fritzbox nicht möglich ist die Signalwerte auszulesen. Vielleicht kann uns da mal jemand helfen? Die -100dBm dürften aber so ungefähr 1-2 von 5 Empfangsbalken entsprechen die man irgendwo in den WAN-Einstallungen einsehen kann?!

    Eine Yagi-Antenne ist eine echte Richtantenne >>Beispiel<< im Gegensatz zu einer Panelantenne wie die von Funkwerk-Dabendorf bei der es nicht auf eine sooooo genaue Ausrichtung zum Sendemast ankommt. Aber wie schon gesagt, die örtlichen Gegebenheiten sind da äußerst ausschlaggebend ob die eine Bauart nun besser funktioniert als die andere oder ob evtl. auch eine selbstgebaute Antenne ausreichend ist. Probieren geht in diesem Fall über studieren.

    VG Ospel
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. März 2017

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