LTE & DSL-Modem

Dieses Thema im Forum "Modems & Router (stationär)" wurde erstellt von tobiasb, 1. Februar 2013.

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  1. tobiasb

    tobiasb New Member

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    Hallo!
    Ich habe die Fritzbox LTE 6840 und nutze Vodafone LTE. Mit der Drosselung brauchte ich nun zusätzlich wieder einen DSL-Anschluss.

    Gibt es Router die LTE und DSL (mit Modem) gleichzeitig können?

    Grüße & Dank!
     
  2. ospel

    ospel Administrator

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    Ja Tobias, sowas gibt es. Ist aber verdammt teuer.

    Schau mal >>HIER<<

    VG
    Ospel
     
  3. akoch

    akoch Active Member

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    Nicht das ich wüsste, auf jeden Fall nicht im bezahlbaren Rahmen.
    Du bekommst doch in der Regel beim DSL Abschluss einen Router dabei.
    Wenn du in die Drosselung kommst, steckst du einfach die Router um.

    Wobei ich sagen muss, wenn du einen einigermaßen schnellen DSLer bekommen kannst (>3MBit) würde ich eher auf den LTE Anschluss verzichten.
     
  4. tobiasb

    tobiasb New Member

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    Am LTE-Vertrag hänge ich noch bis nächstes Jahr Juni :rolleyes:

    Wie gut funktioniert denn die Variante Fritzbox mit LTE-Stick. Geht da DSL-Zugang und LTE-Zugang parallel?
     
  5. Betamax

    Betamax Active Member

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    Ganz einfach: FritzBox 7270 oder 7390 (oder ähnlich) kaufen, da ist ein DSL Modem drin. Sobald DSL ausfällt, wird automatisch auf LTE geschaltet (muss ein LTE-Stick per USB angeschlossen sein). Kannst natürlich auch manuell umschalten, sobald du gedrosselt wirst z.B.. Ist insgesamt inkl. Stick im günstigsten Fall rund 200 Euro teuer und einfach bedienbar ;)

    Parallel geht der Zugang nicht, solche Router kosten ein Vermögen und sind auch nicht mit "einfachen" Consumer Verträgen bündelbar.
     
  6. jonasolof

    jonasolof Member

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    Welches LTE Modem kann mit 7390 benutzt sein? Geht z.B. E398?
     
  7. Betamax

    Betamax Active Member

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    Ja, E398 mit bestimmten Firmwares (nicht jede geht). Ansonsten geht zum Beispiel der E392 (deutsche Version ohne Branding getestet).
     
  8. ospel

    ospel Administrator

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    @tobiasb

    ...bin gerade über einen interessanten Artikel in der PC-Welt gestolpert. Dort ist die Rede von einer Bündelung mehrerer DSL-Anschlüsse mit Spezialroutern. Wenn ich mir das so durchlese bin ich der Meinung, dass das mit einem LTE- und einem DSL-Aschluss auch funktionieren könnte. Und diese Router liegen preislich zwischen 175,- und 250,- Euro. Also durchaus bezahlbar...

    Vielleicht wäre das ja eine Alternative.

    VG
    Ospel

    EDIT: Hier noch der LINK zu den Draytek Dual-Wan-Routern. Lt. dem dort hinterlegten Datenblatt sollte das wirklich funktionieren (denke ich)...:eek:
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Februar 2013
  9. DXwilli

    DXwilli Member

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    Kann ich bestätigen. Ich hatte den DrayTek Vigor 2910VGi DualWAN ISDN WLan VoIP Router in Kombination mit einem USB Stick für UMTS im Einsatz. Ob er auch mit einem LTE Stick geht, keine Ahnung. Man kann aber einen B1000 vorschalten an einen der beiden WAN Eingänge, am anderen dein DSL. Dann wird automatisch zwischen LTE oder DSL gewechselt, falls eines von beidem ausfällt.

    Gruss Willi
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. März 2017
  10. ospel

    ospel Administrator

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    Hallo Willi,

    ich hab das so verstanden, dass man die beiden Anschlüsse "bündeln" kann und dann die Summe beider Bandbreiten erhält. Ich kann mich aber auch irren...

    VG
    Ospel
     
  11. tomas-b

    tomas-b Well-Known Member

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    Nein, bei dieser Lösung ist entweder ein Loadbalancing möglich oder es wird eine der WAN-Schnittstellen als "Fallback" konfiguriert. konfiguriert.
    Beim Loadbalancing werden zwar beide Leitungen benutzt, aber nicht gebündelt. Es wird lediglich eine Lastverteilung durchgeführt, die im gewissen Rahmen halt auch einstellbar ist. Beispielsweise Surfen über den einen Anschluss und Downloads über den anderen... Oder Muddi auf dem einen Anschluss, Vaddi auf dem anderen (besseren?)...
    Die Fallback-Konfiguration ist dann halt die Sache mit der Ausfallsicherung, erst wenn eine Leitung mal weg ist, wird auf die andere umgeschaltet...

    Eine echte Bündelung erfordert einen eigenen Server im Netz, bei welchem dann erstmal alle eigenen Datenpakete wieder zusammengesetzt (Upload) bzw. aufgeteilt und nummeriert (Download) werden. Weil sonst kämen die Datenpakete weder in der richtigen Reihenfolge noch beim richtigen Ziel an.
    Eine richtige Leitungsbündelung bietet meiner Meinung nach derzeit nur die Firma Viprinet an, ich habe auch gerade einen Router von denen zum Testen da. Damit kann man derzeit 4x UMTS oder 3x UMTS + 1x WAN bündeln. Klappt in der Praxis auch ganz gut, aber die Ping-Zeiten gehen durch die Umlenkung und Datensortierung spürbar in die Höhe. Bei reinem UMTS/HSPA zum Beispiel von 45 ms bei einer Einzelverbindung auf ca. 100 ms bei einer Bündelung...
     
  12. ospel

    ospel Administrator

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    Vielen Dank tomas-b für die Erläuchtung...

    Wäre ja auch zu einfach gewesen (und auch zu günstig....)

    VG
    Ospel
     
  13. tomas-b

    tomas-b Well-Known Member

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    Aber selbst das Loadbalancing ist ja an sich schon eine tolle Sache, vor allem, wenn man die einzelnen Dienste halt geschickt verteilt...
     
  14. jonasolof

    jonasolof Member

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    Ich möchte hier auch fragen ob es möglich ist ein 3G USB Modem mit dem AVM6840 zu benutzen so wie es im 7390 geht.
     
  15. Meester Proper

    Meester Proper New Member

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    Die AVM FritzBox 6840 bietet keine Möglichkeit ein 3G/4G USB Modem, wie bei der 7390 zu betreiben.
     
  16. jonasolof

    jonasolof Member

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    Schade. Die Möglichkeit ein 3G Modem zuzulegen wäre wertvoll.

    Nicht eben mit Freetz? Ich habe im Freetz Forum gesucht aber es scheint als man sich dort für den 6840 nicht intressiert.
     
  17. Meester Proper

    Meester Proper New Member

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    Meine Aussage bezieht sich natürlich nur auf die offizielle Firmware. Zu Freetz kann ich keine Aussage treffen.
     
  18. DXwilli

    DXwilli Member

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    gibt es überhaupt ein freetz Image für die 6840?
     
  19. rabbe

    rabbe Member

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    Ich betreibe in meinem Netzwerk eine Speedbox LTE und eine FB 7270v3 (Pseudo-RAM2000) parallel. Nur bei der Fritzbox ist der DHCP-Server aktiviert, ebenfalls DECT und WLAN. "Gateway-Hopping" ist problemlos möglich dank manueller IP-Vergabe.
     
  20. tobiasb

    tobiasb New Member

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    D.h. die Speedbox (dort ist DHCP aus) ist per LAN an die Fritzbox angeschlossen. Und du weißt die IP's dann den entsprechenden Geräten zu? D.h. oder wie differenzierst du an welchem Endgerät dann DSL oder LTE anliegt?
     

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