LTE in Essen

Infos zum Netzausbau und LTE-Anbietern


Über Jahre hinweg bildeten der Funkstandard UMTS und der schnellere Verwandte HSPA (beides 3G) das Nonplusultra für mobile Surfer. Vor 9 Jahren hielt der Nachfolgestandard LTE (4G) in immer mehr Städten Einzug. Seither ist LTE selbstverständlich auch im nordrhein-westfälischen Essen verfügbar. Wir zeigen, was es bringt und was man für das neue Surferlebnis alles braucht.


Datenturbo für unterwegs

Auch unterwegs in Essen schneller surfen auf Basis des LTE-Netzes

Mobil mit Highpseed-LTE in Essen surfen

Mit 4G-LTE surfen mobile Nutzer auf Wunsch mit zeitgemäßen Datenraten durchs Netz. Wahlweise entweder mit Smartphones, welche den 4G-Standard unterstützen (Übersicht), per Stick am Laptop oder mit dem Tablet. Die Auswahl an Endgeräten ist jedenfalls mittlerweile enorm und wächst stetig.

Für die schnellen Tarife zahlt man mitunter sogar nicht einmal mehr extra einen Aufpreis. Je nach Anbieter, Einsatzszenario, Datenrate und Inklusivvolumen, bewegen sich die monatlichen Gebühren im Rahmen von 20 - 150 €. Im Vergleich zu 3G-Datentarifen liegen die Mehrkosten jedoch meist nur noch im Bereich von 0 - 5 € im Monat. Doch nicht nur das, es gibt kaum noch Tarife ohne LTE. Doch dazu im letzten Abschnitt mehr.


LTE-Allnetflat Tarife vergleichen

Verfügbarkeit: Ausbau und Stand in Essen

Als erstes Unternehmen startete die Deutsche Telekom im Herbst 2012 mit dem Aufbau des LTE-Netzes in NRWs viertgrößter City. Heute deckt der Konzern weite Teile des Stadtgebietes mit LTE aus. 2013 hat auch O2 eigene Sendemasten in der Essener Innenstadt errichtet, die mobiles surfen mit bis zu 225 MBit erlauben. Und Vodafone? Der Konzern versorgte diverse City-Regionen erstmal im Frühsommer 2013. Zum Beispiel in den südlichen Stadteilen Bergerhausen, Frillendorf und im Südviertel Holsterhausen und Hüttrop. Zudem Freisenbruch in Fulerum, Schönebeck, Stadtwald, und Werden. Heute (2021) gilt die Innenstadt praktisch als komplett mit 4G erschlossen. Lücken gibt es wenn nur noch ganz sporadisch...


Essen: Einer der ersten Städte mit LTE-Advanced

Während LTE der ersten Generation "nur" bis zu 150 MBit brachte, beträgt der Downstream über LTE-Advanced aktuell bis 500 MBit, also mehr als das Doppelte. Essen gehörte zu den ersten Städten überhaupt, in denen die Telekom mit dem LTE-Advanced Standard startete. Vodafone und O2 zogen wenig später nach. Der Aufpreis: Weder bei Vodafone, O2, noch bei der Telekom, entstehen durch "LTE Max" Mehrkosten. Sofern das Endgerät (Smartphone) den Standard unterstützt und der Empfang reicht, geht es unterwegs mit Glasfaser-Speed ins Netz.


Wer bietet hier überhaupt LTE und was kostet das?

Wie schon erwähnt, betreiben Vodafone, O2 und die Dt. Telekom eigene LTE-Netze in Essen. Also alle Netzprovider in Deutschland. Bleibt noch die Frage nach dem Preis. Unsere Tarifübersicht bietet einen komprimierten Überblick über die Kosten und Möglichkeiten: Vergleichen Sie hier jetzt die Tarife für Vodafone -> der Telekom -> und O2.


Werden viele neue Masten die Dächer verschandeln?

Nein. In der Regel werden nur bestehende Sendeanlagen auf Essens Dächern um- bzw. aufgerüstet. Dazu werden z.B. neue Elemente installiert. Bei LTE im städtischen Betrieb kommen meist Frequenzen um 1800 oder 2600 MHz zum Einsatz. Unterm Strich sollte die Bevölkerung also nur selten mit neuen Sendeanlagen konfrontiert werden.

» LTE Verfügbarkeit für Telekom prüfen
» LTE Verfügbarkeit für Vodafone in Essen checken
» LTE Verfügbarkeit für O2 in Essen testen




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