Congstar Homespot Tarife

Der Zuhause-Tarif mit LTE von congstar


Die Marke „congstar“ steht seit Jahren für günstige Mobilfunktarife im ausgezeichneten Netz der Telekom. 2016 wurde die Telekomtochter bereits zum fünften Mal in Folge „Mobilfunkanbieter des Jahres“ bei der Connect-Leserwahl[1]. Neben preiswerten Smartphone-Paketen und Tarifen fürs Tablet, richtet sich „congstar Homespot“ an eine ganz andere Zielgruppe – nämlich der Nutzung Zuhause als DSL-Alternative. Wir zeigen, was der Tarif bietet, für wen dieser geeignet ist und wie hoch die Kosten sind. Natürlich hat unsere Redaktion das Angebot auch ausführlich getestet.



Was ist congstar Homespot?

Seit 2016 bietet congstar eine für den Anbieter völlig neue Tarif-Kategorie. Mit „congstar Homespot“ möchte man nun auch Kunden erreichen, welche zu Hause schnell surfen möchten, aber ganz ohne Festnetz. Realisiert wird der Internetzugang via LTE/UMTS. Nutzen lässt sich der Tarif aber auch als günstiger Internetanschluss für Zweitwohnsitze, Ferienwohnungen und vielem mehr. Geworben wird nicht ohne Grund mit dem Slogan „Auspacken, einschalten, sofort lossurfen via Mobilfunk“! Das Angebot ähnelt in gewisser Weise Vodafones Gigacube Angebot. Dennoch gibt es einige Unterschiede zwischen den beiden Offerten.

Erstmals LTE bei congstar, aber …

Auch wenn congstar diesen Umstand nicht direkt kommuniziert – „Homespot“ nutzt, sofern vor Ort verfügbar, auch das schnelle LTE-Netz der Telekom. Damit bricht der Anbieter erstmals mit dem firmeneigenen „Tabu“ in Punkto 4G/LTE. Alle sonstigen, bislang erhältlichen Mobilfunktarife von congstar, sind bekanntlich explizit nur 3G-fähig. Das betont man bei congstar geradezu als Mantra. Zwar war es ein offenes Geheimnis, dass jahrelang viele Tarife inoffiziell LTE-fähig waren, diese Lücke wurde aber bereits vor längerem endgültig geschlossen. Lediglich einige Alt-Tarife funktionieren noch mit LTE. Pläne, dass auch alle anderen Handy-Tarife irgendwann mal LTE erhalten, gibt es bislang offensichtlich nicht.

Was kosten die Homespot-Tarife?

Zur Einführung gab es nur ein congstars Homespot-Angebot - mittlerweile können Neukunden aus insgesamt 3 Varianten wählen, teils mit und ohne Vertragslaufzeit. Erfreulicher Weise ist die Preisgestaltung äußerst simpel.

Homespot S: Das Einstiegspaket eignet sich vor allem für Gelegenheitsnutzer, da keine monatliche Grundgebühr anfällt. Vielmehr gleicht der Tarif einem Prepaid-Paket mit Tagesflat. Nur bei Bedarf und Nutzung, rechnet congstar hier eine 48 Stunden Flat mit 10 GB für 10 € ab. Innerhalb eines Monats kann des S-Paket beliebig oft gebucht werden. Die LTE-Datenrate liegt hier übrigens bei 20 MBit.

Homespot M: Hier haben Neukunden die Wahl zwischen einem Zweijahresvertrag oder der Flexivariante. Wer sich für letztere entscheidet, kann monatlich kündigen. Für 20 € stehen dann 20 GB je Monat zur Verfügung. Der Vorteil einer Vertragsbindung liegt im höheren Datenvolumen (30 GB) bei gleichem Preis. Dafür fällt die Gebühr monatlich an, bei einer Mindestlaufzeit von 2 Jahren. Egal ob eine Nutzung erfolgt oder nicht. In beiden Fällen sind 20 MBit/s per LTE möglich.

Homespot L: Vom Prinzip gleicht Homespot L der M-Varianten, nur dass Flexikunden 40 GB für 30 € erhalten und Vertragskunden 50 GB. Die maximale Datenrate liegt bei 40 MBit/s.

Homespot Taife Homespot S Homespot M Homespot L
Nutzung von LTE möglich möglich möglich
Datenrate bis 20 MBit 20 MBit 40 MBit
Datenvolumen Flex 10 GB / 2 Tage 20 GB 40 GB
Datenvolumen Vertrag kein Vertrag 30 GB 50 GB
Speedon 10 GB für … - 10 € 10 €
nutzbar in Heimbereich Heimbereich Heimbereich
Preis 10 € je Buchung 20 € 30 €
zum Anbieter
« zu congstar »




Volumen nachbuchen

Trotz des eigentlich relativ üppigen Volumens, kann bei Bedarf auch mehr nachgebucht werden. Sollte man innerhalb eines Monats doch mal in die Drossel rutschen, lassen sich jeweils in den Tarifen "Homespot M" und "L" 10 GB für 10 € nach ordern. Der relative Preis pro GB fällt mit 1 € erfreulich gering aus. Wie eine Studie Mitte 2016 zeigte, liegt der EU-weite Durchschnittspreis pro GB bei rund 2,80 € - in Deutschland sind sogar noch höhere Werte die Regel.

Homespot im Vergleich zu "Vodafones GigaCube"

Vodafone bietet seit April 2017 mit dem "GigaCube" sehr, sehr ähnliche Lösung. Diese ist diese in einigen Belangen besser, wie unser Vergleich hier zeigt! So punktet Vodafone zum Beispiel mit einem geringeren relativen Preis pro Gigabyte. Während congstar mit 0,6 bis 1 € zur Kasse bittet (je nach Paket), zahlen GigaCube Kunden lediglich 0,5 bzw. 0,7 € pro GB - abhängig davon, ob man noch eine RED-Smartphoneflat beim Anbieter hat. Im letzteren Fall reduziert sich nämlich die monatliche Grundgebühr um 10 Euro. Vor allem aber lässt sich Vodafones Tarif bundesweit nutzen, während der Homespot-Einsatz auf einen festzulegenden Wohnbereich beschränkt ist. Aber auch der beinhaltete GigaCube-Router ist um Längen moderner. Hier eine Zusammenfassung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Überblick:


Vergleich Vodafone GigaCube congstar Homespot
LTE-fähig  ja ja
Mobilfunknetz Vodafone Telekom
Datenrate bis 150 MBit 20 bis 40 MBit
Inklusivvolumen 50 GB (!) 10 bis 50 GB
Kosten je GB (rel) 0,50 € (mit RED) bis 0,70 € 0,6 (L) bis 1,00 € (S)
Drosselung auf 32 KBit 384 KBit
Flexi-Variante ja (nur bei Nutzung zahlen) ja (monatlich kündbar)
Telefonie nein nein
bundesweite Nutung ja nein, nur am Wohnort
ext. LTE-Antenne möglich [infos] ja nein
optional Tagesflat nein ja (10 € für 2 Tage)
Preis pro Monat ab 25 € ab 20 €
Unsere Wertung Preis/Leistung
direkt zum Anbieter » zu Vodafone » zu congstar


Vodafones GigaCube

Alternativen ohne Drosselung?

Gerade Vielsurfer stoßen mit Volumenbegrenzungen von 20-50 GB meist schnell an Grenzen. Wer Angebote sucht, die "echte Flatrates" sind, sollte einen Blick hier auf die Telekom Hybrid-Tarife werfen. Diese kombinieren DSL mit LTE und sind vollkommen unlimitiert nutzbar! In den meisten Regionen Deutschlands kann Hybrid schon genutzt werden.

Leider keine Telefonie

Wie schon erwähnt, umfasst das Angebot keine Festnetztelefonie. VOIP, wie Skype, ist aber explizit erlaubt, so dass der „Nachteil“ für viele verschmerzbar sein dürfte. Ohnehin verzichten viele Verbraucher heute bereits auf einen Festnetzanschluss und telefonieren rein mobil. Eine mobile Allnetflat am Smartphone ist schließlich nicht mehr sehr teuer. Beispiel: Die congstar Allnetflat gibt es schon ab 20 € pro Monat.


Regionale Nutzungsbeschränkung

Wer nun auf die Idee kommt seine Homespot SIM in ein Tablet zu packen - praktisch als günstigen Mobilfunktarif mit LTE für unterwegs - den enttäuscht congstar leider. Denn technisch funktional ist das Angebot nur innerhalb einer Art „Homezone“. Bei der Bestellung muss diese ausgewählt werden. Die Reichweite entspricht dann der Funkweite Ihrer lokalen LTE-Zelle. Das können 300 Meter sein oder 3-5 Kilometer. Bezüglich der Reichweite, lässt sich leider keine allgemeingültige Aussage treffen. In unserem ausführlichen Homespot-Testbericht, haben wir aber einmal in der Praxis nachgemessen.

Die Änderung des Home-Bereiches ist übrigens auch möglich, z.B. bei einem Umzug oder wenn man längerfristig an einem bestimmten Ort Urlaub macht. Umgestellt wird der Surfbereich via Kundenservice. Dafür fallen je 20 € Gebühr an.

Illustration Reichweite Heimbereich congstar | Karte: Openstreetmap.de


Hardware: "WLAN Cube" LTE-Router von Huawei

Interessenten bietet congstar bei der Bestellung hier auf www.congstar.de gleich ein passendes Endgerät mit dazu. Genauer gesagt den „Huawei E5180s-22“ ohne Telefonie-Funktion. Das LTE-Modem genügt der Kategorie 4 (CAT4), kann also prinzipiell auch mit anderen LTE-Tarifen bis 150 MBit betrieben werden. Der Router besticht durch sein elegantes, würfelförmiges Design und bietet per WLAN Konnektivität für bis zu 32 Endgeräte. Externe Antennen zur Empfangsverbesserung lassen sich leider nicht anschließen, so dass vor Ort die Bedingungen bereits recht gut sein sollten. Das Gerät ist zudem mit einmalig 119.99 € Zuzahlung relativ günstig. SIM-Lock frei kostet der Router bei Amazon sonst aktuell ebenfalls ca. 110 Euro. Alternativ können sich Neukunden aber auch für die Miete des Routers entscheiden, wofür 4 € monatlich anfallen + einmalig 23.99 €.

congstar LTE-Cube Frontseite mit Info LEDs

Glücklicher Weise lässt sich aber jedes beliebige Endgerät (idealer Weise unterstützt dies LTE) nutzen. Sehr empfehlenswert und optisch recht ähnlich, ist der „LTE 4056“ von Zyxel, welcher sogar CAT 6 (LTE-Advanced) unterstützt. Früher oder später hebt congstar vielleicht die Datenrate auf über 40 MBit an?! Dann ist man bereits für die Zukunft gerüstet. Direkt im Telekomnetz gibt es zumindest seit einiger Zeit keine Speedlimitierung mehr. Alle Mobilfunkkunden surfen mit „LTE Max“, also aktuell mit maximal 300 MBit/s.

Tasten, Anschlüsse und LEDs des LTE Cubes

Der LTE-Cube verfügt über mehrere Info LED-Leuchten, die einiges über den aktuellen Betriebszustand des Routers verraten. Ganz oben, praktisch der Kopf, repräsentiert den Netztaster zum Ein- und Ausschalten. Direkt unter diesem hat Huawei einen dekorativen Leuchteffekt verbaut, der die Oberseite im edlen blau illuminiert. Der Effekt kann aber auf Wunsch durch kurzes Drücken deaktiviert bzw. aktiviert werden.

LTE-Cube: Blaue stylische Beleuchtung oben

Unten links vom congstar Logo (siehe auch vorhergehendes Bild oben) befinden sich auf der Front zwei weitere LEDs. Einmal die Signal-Kontrollleuchte sowie die WLAN-Anzeige. Erstere kodiert über drei Farben die Empfangsstärke des LTE-Signals. Blau ist ideal und steht für guten Empfang. Gelb zeigt schwache Werte an und rot bedeutet, dass am Router leider kein ausreichendes Signal anliegt. Bei Gelb oder Rot sollte also ein anderer Standort gesucht werden, der ggf. bessere Werte verspricht. Diese dreistufige Aufteilung genügt zwar im Alltag oft, nur ist die präzise Kenntnis von allen relevanten Empfangsparametern oft viel hilfreicher, gerade um Verbesserungen oder Verschlechterungen bei der Standortsuche direkt ablesen zu können. Dabei hilft unser kostenloses Tool LTEWatch [H]. Wie der folgende Screenshot zeigt, können hier ganz genau alle Parameter in Echtzeit verfolgt und ausgewertet werden.

Empfangswerte mit Tool ablesen

Auf der Rückseite befindet sich nur ein einzelner LAN-Port (RJ45), sowie eine weitere Info-LED  - die Netzwerkanschluss-Anzeige. Leuchtet diese grün und gelb bedeutet das: Der Cube wurde an ein Endgerät angeschlossen, es werden aber gerade keine Daten übertragen. Grün leuchtet und gelb blinkt codiert heißt, dass Daten übertragen werden. Grün + gelb aus: Der Router ist mit keinem Gerät verbunden.



Für Notfälle bietet der Reset-Taster rechts neben dem SIM-Kartenschacht die Möglichkeit, den Router auf Werkszustand zurückzusetzen.


Verfügbarkeit: Wo ist das überall schon möglich?

Da die Abwicklung über das gut ausgebaute LTE-Netz der Telekom erfolgt, lautet die Antwort „nahezu überall“. Die LTE-Versorgung beträgt dem Unternehmen nach heute schon 93 Prozent und kann hier direkt bei der Telekom auf einer Karte nachgeprüft werden! Die Congstar Homespot-Tarife sind daher fast überall verfügbar. Während der Bestellung wird zudem extra noch ein Verfügbarkeitscheck durchgeführt.

Erfahrungsbericht und Speedtest

Wir haben das Angebot natürlich ganz genau getestet. Wie lief die Bestellung? Ist die Einrichtung einfach und was muss man tun? Welche Beschränkungen gibt es und wie schnell ist das Internet? In unserem ausführlichen Testbericht gibt die Antworten auf alle und mehr Fragen.




Alternativen zu Homespot

Wem das Angebot nicht zusagt, hat noch einige andere Optionen. LTE für Zuhause gibt es noch von Vodafone und der Telekom. Bei dem schon vorgestellten Gigacube von Vodafone, ist das Datenvolumen monatlich ebenfalls beschränkt. Der wohl attraktivste Tarif kommt von der Konzernmutter. Mit Magenta-Hybrid werden DSL und LTE zu einem Anschluss zusammengefasst. Eine Datenlimitierung (Drosselung) findet hier nicht statt.

Häufige Fragen zum Produkt

Kann ich die congstar Homespot SIM auch in andere Geräte einlegen und mitnehmen?
Prinzipiell kann die SIM in jedem beliebigen LTE-Endgerät betrieben werden. Allerdings ist der Nutzungsradius begrenzt. Genauer gesagt auf die Reichweite der Heimischen, vor Ort am nächsten liebenden LTE-Zelle. Eine Art „Homezone“ also. Der Betrieb außerhalb ist leider nicht möglich. Mehr dazu in unserem Testbericht.




Wie lautet die APN bei congstar Homespot?
Die nötige APN ist schon im Router hinterlegt. Wer Sie dennoch benötigt, z.B. für ein anderes Endgerät: Sie lautet internet.telekom

Darf ich VOIP nutzen?
Ja, glücklicher Weise schränkt congstar die Nutzung nicht ein bzw. erlaubt diese sogar explizit.


Gibt es die Tarife auch ohne Mindestlaufzeit?
Ja, die Homepsot-Tarife können auch als Flex-Variante bestellt werden. Mit diesen gibt es keinerlei Vertragsbindung. Die Kündigungsfrist beträgt also demnach 1 Monat. Beim Homespot S Tarif wird ohnehin nur pro Buchung abgerechnet. Genauer gesagt 10 € für 48 Stunden mit 10 GB.

Fällt ein Bereitstellungsentgelt an?
Ja, einmalig 30 Euro für Versand, SIM, Aktivierung etc.

Kann ich die Homezone Adresse wechseln?
Ja das ist möglich, dafür fällt allerdings eine Gebühr in Höhe von 20 € an.

Homespot im Vergleich zu "Vodafone Zuhause LTE"

Neben dem GigaCube, hat Vodafone aber noch eine weiteres LTE-Produkt im Portfolio. Mit den LTE-Zuhause-Tarifen, adressiert man vor allem Kunden in Regionen völlig ohne DSL-Zugang. Magenta Hybrid von der Telekom kommt zwar ohne Datendrossel aus, ist aber leider nicht überall verfügbar.

Da der Homespot-Tarif keine Telefonie bietet, fallen die Preise gegenüber den Homespot-Tarifen natürlich (relativ gesehen) höher aus. LTE Zuhause M beispielsweise kostet, mit gleicher Datenrate und nur 15 GB (5 GB weniger), 39.99 € monatlich. Hier ist noch eine Festnetzflat mit Tarifbestandteil. Die Vodafone-Variante mit 30 GB schlägt mit 54.99 € im Monat zu Buche. Bei congstar fallen im Vergleich für 30 GB schlappe 30 € (durch 1 x Nachbuchung 10 GB für 10 €) an. Wer in die Drosselung fällt, surft übrigens bei beiden Anbietern mit 384 KBit weiter, sofern keine Volumennachbuchung erfolgt. Die folgende Tabelle fasst nochmal die Unterschiede zu den Vodafone Heimtarifen zusammen.

Übersicht Vodafone LTE-Zuhause congstar Homespot
LTE-fähig ja ja
Netz Vodafone  Telekom
Datenrate Download bis 7 - 50 MBit 20 MBit
Uploadrate bis 1,4 - 10 MBit 5,7 MBit
Drosselung auf 384 KBit/s 384 KBit/s
Inklusivvolumen 10-30 GB 20 GB
Festnetzflat ja, ab Zuhause M nein
Volumen nachbuchbar ja ja, in 10 GB Schritten
kalkulatorische Kosten je GB 3.00 € (S), 2.66 € (M) bzw. 1.80 € (L) 1 € je GB
Kosten je Monat 29.99 € (S), 39.99 (M) bzw. 54.99 € (L) 20 Euro
Unsere Wertung
zum Anbieter » zu den Vodafone-Angeboten » zum congstar-Angebot


» zur Homepage von congstar
» LTE Tarife der Telekom vergleichen
» Erfahrungen mit dem Anbieter im Forum mitteilen
» congstar Homespot installieren und einrichten

[1] http://www.connect.de/ratgeber/kundenzufriedenheit-mobilfunk-anbieter-umfrage-3194845.html



Kontakt Impressum Presse Datenschutzerklärung
Alle Infos und Tarife auf dieser Webseite sind nach bestem Wissen und nach
sorgfältigen Recherchen entstanden. Dennoch geben wir keine Gewähr auf Richtig- und Vollständigkeit! © LTE-Anbieter.info