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Jul 13 2013

 von: Sarah_Klare

Mobil mit Highspeedgeschwindigkeit surfen. In vielen Großstädten und Ballungsräumen Österreichs ist das kein Problem. Tausend Mobilfunkstationen hat A1, der führende Kommunikationsanbieter Österreichs, schon ausgerüstet und das ist erst der Anfang.

LTE für 1/3 aller Österreicher

Bei der Versteigerung der Digitalen Dividende konnten sich die vier Anbieter „Drei“, T-Mobile, Orange und A1 Frequenzen sichern. Mittlerweile verfügt A1 über das größte LTE-Netz in Österreich. Mit seinen 1000 LTE-Stationen kann der Mobilfunkanbieter mehr als ein Drittel aller Bürger des Landes versorgen. Momentan konzentriert sich A1 vor allem auf dicht besiedelte Regionen, „da dort der höchste Kapazitätsbedarf besteht“ wie der Technikvorstand von A1, Marcus Grausam erklärt. Zu den versorgten Gebieten gehören alle Landeshauptstädte sowie neun weitere Ballungsräume: Feldkirch, Krems, Mödling, Dornbirn, Hallein, Steyr, Lustenau, Wiener Neustadt und Wels. Ziel ist es bis Ende des Jahres Long Term Evolution in insgesamt 25 Ballungsräumen zur Verfügung zu stellen.

Surfen mit bis zu 150 Mbit/s

LTE ermöglicht weitaus höhere Bandbreiten als bisherige 3G-Technologien wie UMTS oder HSPA. Surfgeschwindigkeiten von bis zu 150 Megabit pro Sekunde sollen mit den Mobilfunkzellen von A1 möglich sein. „Vor allem während Veranstaltungen, bei denen eine Vielzahl von Kunden unsere Netze gleichzeitig benutzen wollen, bringt 4G/LTE eine spürbare Verbesserung“, erklärt Marcus Grausam. A1 Telekom Austria wird den weiteren Ausbau der mobilen Breitbandtechnologie der Nachfrage der Kunden anpassen. Und die ist in Ballungsgebieten und Städten nun einmal am höchsten. Für ländliche Gebiete heißt das im Umkehrschluss natürlich wieder erst einmal warten auf mobiles Highspeedinternet. Doch auch wenn noch nicht alle Mobilfunkstationen auf LTE aufgerüstet werden, arbeitet A1 an der Basis und schließt seine Mobilfunkstationen nach und nach an das hauseigene Glasfasernetz an. Nur so können hohe Geschwindigkeiten in LTE auch wirklich nutzbar gemacht werden.

Bald mehr LTE-Frequenzen?

Noch ist die Umwidmung der Digitalen Dividende in Frequenzen zur Nutzung für mobiles Breitbandinternet in vollem Gange, da denkt die Bundesnetzagentur schon über die Versteigerung neuer Frequenzen für die LTE-Nutzung nach. Die sogenannte Digitale Dividende II, Frequenzen im 700 Mhz-Bereich sollen wahrscheinlich schon zur Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen im Jahre 2015 unter den Hammer kommen. Ob bis dahin alle Haushalte Österreichs mit dem bisher verfügbaren LTE versorgt sein werden wird sich zeigen.

Quelle: A1 Telekom Austria

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