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Dez 27 2011

 von: Redaktion LTE-Anbieter.info

Kurz vor Weihnachten scheiterte die geplante „Elefantenhochzeit“ von AT&T mit der US-Tochter von T-Mobile. Stattdessen verleibt sich der Telekommunikationsriese nun ein dickes Frequenzpaket für den LTE-Netzausbau ein.

Status quo

Bisher betreibt AT&T in den USA LTE in rund 15 großen Städten. Das klingt nicht nach viel, doch aufgrund der recht hohen Bevölkerungsdichte, erreicht das Unternehmen damit immerhin schon rund 70 Millionen Kunden. Fast soviel also, wie Deutschland an Einwohnern zählt. Für weiteres Wachstum braucht AT&T insbesondere neue Frequenzpakete. Durch das Platzen der Fusion mit T-Mobile, sollen diese nun wo anders bezogen werden.

Qualcomm

Das Forschungs- und Entwicklungsunternehmen für Telekommunikationstechnik Qualcomm, tritt an AT&T ein breites Spektrum zum Kaufpreis von rund 2 Mrd. Dollar ab. Die US-Aufsichtsbehörde FCC gab für die Übernahme bereits 2 Tage vor Weihnachten grünes Licht. Nun kann der Konzern auch Frequenzbereiche um 700 MHz nutzen. Wie in Deutschland, sind diese recht niederfrequenten Spektren unter 1 Ghz ideal zum LTE-Ausbau in der Fläche. Etwas im ländlichen Raum. Voraussetzung für den Deal sei aber, so die FCC, dass AT&T auch kleinen Mobilfunkunternehmen Zugang zu Roamingdiensten offerieren muss.

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