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Sep 03 2014

 von: R. S.

Sony hat am Vorabend der IFA sein neues Smartphone-Flaggschiff Xperia Z3 vorgestellt. Die wichtigsten Features wie Größe, Prozessor, Speicher und Kamera waren bereits am Vorabend an die Öffentlichkeit geraten und wurden bei der Pressekonferenz in Berlin weitgehend bestätigt: Sony bringt ein Topmodell auf den Markt, an dem sich die Konkurrenten von Apple, Samsung und Co. messen lassen müssen. Zudem wird es mit dem Z3 Compact wieder eine abgespeckte Variante geben.

 

Sony-Xperia-Line-Up

 

Die Unterschiede des Z3 zum Vorgänger Z2 sind nicht groß, bedeuten aber einen weiteren Schritt nach vorn. Das IPS-Display misst erneut 5,2 Zoll und bietet eine Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln. Der Arbeitsspeicher ist mit 3 Gigabyte ausreichend groß ausgefallen. Beim internen Speicherplatz bleibt Sony bei 16 GB, die jedoch per Micro-SD-Karte um stolze 128 GB erweitert werden können.

High-End für Bild und Ton
Xperia Z3 von Sony

Als Prozessor dient ein Snapdragon 801 Quad-Core mit einer Taktrate von 2,5 GHz. Bei der Kamera setzt Sony auf das vom Z2 bekannte, leicht verbesserte 20,7-Megapixel-Modell mit Exmor-Sensor, eine der besten Smartphone-Kameras auf dem Markt. Diese zeichnet Videos auch in 4K-Auflösung auf. Vorne dient eine 2,1-Megapixel-Kamera für Selfies und Videochats. Auch der Extra-Knopf im Rahmen zum Auslösen der Kameras ist wieder an Bord.

 

Audiotechnisch kommt beim Z3 Sonys Rauschunterdrückung zum Einsatz, zudem soll das Feature Digital Sound Enhancement den Klang aus den Lautsprechern noch zusätzlich aufwerten. Die Speaker sind diesmal als Stereo-Frontlautsprecher konzipiert, was sich schon beim Konkurrenten HTC One als beste Lösung erwiesen hat. Das Z3, das jetzt übrigens eine Nano-SIM benötigt, unterstützt WLAN-ac, NFC und LTE CAT4. Auf LTE Advanced, wie beispielsweise beim Samsung Galaxy Alpha (wir berichteten), muss der Nutzer also noch verzichten.

Kleiner, leichter, flacher, bunter

Unterschiede zum Vorgänger gibt es bei der Optik: Das Xperia Z3 besitzt nun einen farblich zum Gehäuse passenden Alurahmen, im Gegensatz zum silbernen des Z2. Die Ecken sind etwas runder ausgefallen. Außerdem werden mit Kupferbraun und Silbergrün zwei neue Farbvarianten neben Schwarz und Weiß angeboten.

 

Die Maße fallen minimal kleiner aus; mit nur 7,3 Millimetern ist das Z3 auch etwas flacher und mit 154 Gramm ein wenig leichter als das Z2 geworden. Im Gegenzug wurde beim – nicht austauschbaren – Akku gespart, der mit 3.100 mAh aber immer noch genügend Leistung bieten sollte. Das Z3 ist wie erwartet wasserdicht und staubgeschützt, jetzt sogar nach der höheren Norm IP 65/68 – somit darf das Smartphone eine halbe Stunde lang in bis zu 1,5 Meter tiefem Wasser tauchen. Alle Anschlüsse wie Micro-SD-, Micro-USB- oder SIM-Slot sind deshalb hinter Abdeckungen verborgen.

Marktstart und Preis

Mit dem Xperia Z3 hat sich Sony erneut eindrucksvoll im High-End-Segment positioniert. Das Z3 soll Ende des dritten Quartals, also vermutlich im Oktober, auf den Markt kommen. Als UVP verlangt Sony 649 Euro.

 

 

Z3 Compact

Zusammen mit dem Z3 wird auch der kleine Bruder Z3 Compact in den Handel kommen. Neben dem kleineren Display (4,6 Zoll mit HD-Auflösung) sind auch der Arbeitsspeicher (2 GB) und der Akku (2.600 mAh) etwas schwächer ausgefallen. Ansonsten hat Sony beim Compact nicht an den Features gespart: Prozessor, Kamera und interner Speicher entsprechen dem Z3. Kosten soll das Z3 Compact 499 Euro.

Quelle & Bild: Sony

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