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Mai 24 2018

 von: A. R.

Die Deutsche Telekom verriet im Rahmen seines Kapitalmarkttags ihre Strategien für das Mobilfunknetz in Deutschland, Europa und den USA. Der Fahrplan bis zum Jahr 2021 steht, hauptsächlich soll die LTE-Flächenabdeckung weiter verbessert und die Basis für 5G geschaffen werden. Des Weiteren will der Netzbetreiber die Kundenzahl seiner MagentaEINS-Teilnehmer deutlich steigern.

 

Was plant die Telekom für ihr deutsches Mobilfunknetz?

An der hiesigen 4G-Versorgung des Bonner Anbieters gibt es kaum etwas zu beanstanden. Im letzten Jahr konnte das Unternehmen in Deutschland eine LTE-Flächenabdeckung von 94 Prozent erzielen. Das ist der Telekom aber noch nicht genug, das Ziel ist eine Versorgung von 98 Prozent des Landes schon in 2019. Um das zu erreichen, möchte der Konzern seine Mobilfunk-Basisstationen von bisher 27.000 auf 36.000 aufstocken. Unterstützend sollen kompakte Funkzellen, die sogenannten Small Cells, für stark bevölkerte innerstädtische Bereiche eingesetzt werden. Bis 2021 soll dieser Ausbau vollzogen sein. Die Erhöhung der LTE-Bandbreite und die Basis für 5G sind weitere wichtige Themen in den nächsten drei Jahren.

Die Pläne für das europäische Telekom-Mobilfunknetz

Nach eigenen Angaben hat der magentafarbene Betreiber bereits 41.000 Basistationen außerhalb des deutschen Marktes in Europa errichtet. Diese Zahl soll soll sich in 2021 auf 47.000 erhöhen. Das europaweite Zugpferd des Mobilfunk-Portfolios ist nach wie vor MagentaEINS und seine Abwandlungen. Kunden eines solchen Bündelpakets reichen 50 Prozent seltener eine Kündigung ein als andere Teilnehmer, beteuert die Telekom. Aufgrund der Buchung zusätzlicher Dienste seien die Umsätze zudem höher. Im Jahr 2021 will das Telekommunikationsunternehmen die Anzahl der europäischen Haushalte, die MagentaEINS oder einen adäquaten Service nutzen, von 21 Prozent auf 40 Prozent steigern.

Was möchte die Telekom in den USA bewirken?

In 2017 erwarb der Konzern Spektrum im niedrigfrequenten Bereich, konkret handelt es sich um den Bereich um 600 MHz. T-Mobile US will mit diesen Frequenzen weiße Flecken im ländlichen Bereich füllen. Außerdem soll die Netzkapazität erhöht und die Verorgung innerhalb von Gebäuden verbessert werden.


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