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Jan 17 2022

 von: M_Schwarten

Wie Telefónica Deutschland heute bekanntgegeben hat, ist man der erste Netzbetreiber in Deutschand, der Mini-Funkzellen mit innovativer Open RAN-Technik (ORAN) aktiviert hat. Sie sollen für mehr Kapazitäten an belebten Plätzen sorgen.

 

Open RAN Mini-Funkzelle für 5G in München

Mini-Funkzellen für Bushaltestellen und Co

Nach eigenen Angaben hat O2 / Telefónica als erster Netzbetreiber in Deutschland in München Mini-Funkzellen mit innovativer Open RAN-Technik (ORAN) aktiviert. Hierbei handelt es sich um besonders kompakte und flexible Funkzellen, die perspektivisch nochmals mehr Kapazitäten und höhere Bandbreiten an belebten Plätzen für Kunden von O2 zur Verfügung stellen sollen. Für den Verlauf dieses Jahres plant der Konzern die Installation reiner 5G Open RAN Mini-Funkzellen (5G Standalone).

 

Dank der Mini-Mobilfunkzellen der neuesten Generation kann das Unternehmen mit geringem Aufwand weitere 5G-/4G-Kapazitäten im O2 Netz an hochfrequentierten Plätzen im urbanen Bereich zur Verfügung stellen. Die ersten Mini-Funkzellen wurden an einer Gebäudefassade in der Klenzestraße im Münchner Gärtnerplatzviertel angebracht. Sie ergänzen vor Ort das auf Dächern im Innenstadtbereich installierte 4G-/5G-Mobilfunknetz, ersetzen es jedoch nicht.

Modell-Projekt in München

„Mit unseren ORAN Small Cells starten wir in München ein Modell-Projekt für deutsche Großstädte. Sie sind aus Kundensicht vor allem dort ein Gewinn, wo besonders viele Menschen mit ihren Smartphones unterwegs sind. Unscheinbar ins Straßen- und Stadtbild integriert, ermöglichen sie jeder Kundin, jedem Kunden einen zuverlässigen Zugang in ein leistungsstarkes 4G-Netz an vielen öffentlichen Plätzen, perspektivisch auch 5G“, sagt Mallik Rao, Chief Technology & Information Officer von O2 / Telefónica Deutschland.

 

Die Small Cells sollen das Netzerlebnis der Kunden vor Ort verbessern. Die erforderliche Technik ist hierbei nicht größer als ein Schuhkarton und versorgt O2-Nutzer im uunmittelbaren Umfeld mit 4G und Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s. Im Fokus stehen besonders frequentierte Orte in deutschen Innenstädten, darunter belebte Plätze, Einkaufsstraßen oder Haltestellen des ÖPNV. Neben einer Stromversorgung benötigten die Small Cells eine Anbindung per Glasfaser. Diese stellen beim Modell-Projekt in München die Stadtwerke München und der lokale Telekommunikationsanbieter M-net zur Verfügung.

Quelle & Bild: Telefónica Deutschland
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