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Nov 21 2018

 von: Redaktion LTE-Anbieter.info

Im Zuge der sogenannten „Mobilfunk Offensive Bayern“, hat die Deutsche Telekom angefangen markante Funklöcher im Freistaat zu schließen. Welche Orte werden erschlossen und was sind die konkreten Pläne?

 

LTE Mast in Bayern

Mobilfunk Offensive Bayern

Die Agenda mit dem kernigen Namen wurden bereits vor 1 Jahr im November 2017 gestartet. Ziel sei es, bis Ende 2020 die LTE-Versorgung auf 99 Prozent anzuheben und die meisten Funklöcher endlich zu stopfen. Dafür stehen 1100 zusätzliche Standorte im Fokus der Bonner. Weitere 1200 Mobilfunkmasten werden dagegen aufgerüstet. Insgesamt betreibt die Telekom im Freistaat 5200 Masten. Aktuell erreiche man aber fast schon 97 Prozent der Bevölkerung. Der Sprung erscheint also klein, aber die Herausforderung dafür umso größer. Denn die verbleibenden 2 Prozentpunkte verteilen sich auf meist dünn besiedelte Gebiete.

Hier geht’s los

Aktuell würde damit begonnen, eine Liste mit 100 Orten abzuarbeiten. Diese wurden von der Bayerischen Staatsregierung selbst definiert. Als erster Ort wird Lutzingen mit schnellem Funkinternet versorgt. Dafür wird eine neuer Funkmast mit 30 Metern Höhe erreichtet. 23 weitere Standorte hätten schon einen Anmietvertrag geschlossen.

alle Kommunen im Überblick

In den folgenden Orten und Gemeinden wird der LTE-Ausbau zeitnah weiter erfolgen oder die Arbeiten bzw. Genehmigungsmaßnahmen haben bereits begonnen.

 

Bad Füssing, Bayerisch Eisenstein, Bischofsheim a. d. Rhön, Breitbrunn, Buch a. Wald, Buchhofen, Cham, ,Dorfen, Ebermannsdorf, Ebern, Ellingen, Eltmann, Ermershausen, Etzelwang, Falkenfels, Lutzingen, Fischbachau (2x), Frammersbach, Fürsteneck, Gars a. Inn, Georgensgmünd, Gleiritsch, Gottfrieding, Grainet, Grassau, Grattersdorf, Gstadt a. Chiemsee, Halsbach, Harburg (Schwaben), Haundorf, Hirschbach, Höchheim (2x), Hohenthann, Holzheim a. Forst, Höttingen, Kammerstein, Kastl, Kirchdorf a. Inn, Kirchensittenbach, Kirchlauter (2x), Kolitzheim (2x), Lichtenfels, Lohberg, Loiching, Lutzingen, Mainleus, Miltach, Monheim, Monheim, Moosach, Mötzing, Neubrunn, Neufraunhofen, Neunkirchen (2x), Oberaudorf, Oberreichenbach, Oberscheinfeld, Oberstaufen, Obertrubach, Pappenheim, Parsberg, Perach, Polsingen, Pottenstein, Pöttmes, Prem, Reit im Winkl (2x), Rettenbach, Reut, Rögling, Rüdenau, Salzweg, Schernfeld, Schonungen, Schwarzach b. Nabburg, Sonnen, Stadtlauringen (2x), Steinfeld, Steinkirchen, Thanstein, Tittmoning, Treuchtlingen, Tyrlaching, Üchtelhausen, Volkach, Waldkirchen, Waldmünchen, Waldstetten, Wallerstein, Westheim, Willmars, Ziertheim.

auch 5G im Fokus

Gleichzeitig ließ es sich die Telekom nicht nehmen, auf die aktuelle Entwicklung bezüglich der anstehenden 5G-Frequenzauktion zu verweisen. Die neu erschlossenen Standorte seien auch für das Ausrollen von 5G nötig. Die Auflagen gehen aber über das zumutbare Maß hinaus, welche die Behörde zuvor noch als verhältnismäßig und zumutbar erachtete. Auch das in der Diskussion stehende National-Roaming für 5G berge erhebliche Investitionsrisiken.

Wissenswertes zum Thema:

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3 Kommentare zu “Telekom schließt Funklöcher in Bayern”

  1. Uwe H. sagt:

    Empfang in Pottenstein, Baerenschlucht 1, ist wahrscheinlich immer noch nicht möglich. Oder?

  2. Regi sagt:

    Damit hätte der Campingplatz in Pottenstein ein Alleinstellungsmerkmal für alle, die mal Urlaub von den Funkstrahlen machen wollen. Das kann man auch positiv betrachten. Es ist auf jeden Fall förderlich für die Gesundheit.

  3. Uwe G. Herzog sagt:

    Der Campingplatz Bärenschlucht Nahe 91278 Pottenstein in Bärenschlucht 1 in der Fränkischen Schweiz lebt leider immer noch in der Handy- und Innternetsteinzeit, ohne Empfang und ohne Hoffnung.

    Es wäre Tourismus- und Wirtschaftsförderung pur, wenn mit Abstrahlung zum Campingplatz und damit zur Bundesstraße B 470 ein Sendemast errichtet werden würde.

Alle Rechte am vorliegenden Text bleiben vorbehalten.


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