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Router: TP-Link Archer MR600


TP-Link bietet mit dem Archer MR600 seit Mai 2019 einen neuen LTE-WLAN-Router an. Das Gerät folgt unter anderem dem Archer MR400 und bietet im Vergleich dazu eine deutlich bessere Ausstattung. Neben höheren Übertragungsgeschwindigkeiten, gibt es unter anderem auch mehr LAN-Ports.

 

MR600 TP-Link Archer

TP-Link Archer MR-600 Router | Bild: TP-Link

 

Features und Eigenschaften des TP-Link Archer MR600
Hersteller und Typenbezeichnung:TP-Link Archer MR600
Chipsatz:
k.A.
LTE-Kategorie:
CAT6
Downloadrate bis:300 MBit/s
Uploaddrate bis:50 MBit/s
unterstützte LTE-Bänder [info]:FDD-LTE: B1, B3, B5, B7, B8, B20, B28
(2100, 1800, 850, 2600, 900, 800, 700 MHz)
TDD-LTE: B38, B40, B41
(2600, 2300, 2500 MHz)
abwärtskompatibel zu:
3G
Support von LTE-Advanced [?]:
ja
MIMO Support:4x4
Anschluss für externe Antenne: nein
Netzwerk | LAN & WLAN
LAN Ports:4 Stück
WLAN Standards:802.11 a/b/g/n/ac 2,4 & 5 GHz
5 GHz WLAN Unterstützung:ja
Verschlüsselung:64/128-bit WEP, WPA/WPA2, WPA-PSK/WPA2-PSK
WLAN Hotspot Funktion:
ja
Sonstiges
Akku:
nein
Abmessung:229 × 160 × 37 mm
USB:nein
Speicherkarten-Erweiterung:
nein
Release:
Mai 2019
Preis:
ca. 120 Euro
verfügbar bei:
» hier bei Amazon
Infomaterial
Installationsanleitung:» im User Manual
ausführliches Handbuch:» Handbuch hier als PDF downloaden

Bis 300 Mbit/s dank CAT6

Der TP-Link Archer MR600 erreicht Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s über das mobile Netz. Möglich machen dies 4G+/LTE CAT6 sowie die Unterstützung der Carrier-Aggregation-Technologie, bei der verschiedene Kanäle gebündelt werden. So sorgt das Gerät für schnellere Übertragungsraten, als sie z. B. mit dem TP-Link Archer MR400 möglich sind.

 

Der TP-Link Archer MR600 beherrscht beide Modulationsarten von LTE, sprich FDD und TDD. Bei FDD funkt er auf den Bändern B1, B3, B5, B7, B8, B20 und B28, also auf den Frequenzen 2100, 1800, 850, 2600, 900, 800 und 700 MHz. Bei TDD sind es die Bänder B38, B40 sowie B41 und damit die Frequenzen 2600, 2300 und 2500 MHz. Sollte kein LTE-Netz zur Verfügung stehen, kann das Gerät auch auf den älteren Standard 3G ausweichen. Hier kommen dann die Bänder B1, B5 und B8 (2100, 850 und 900 MHz) zum Einsatz.

 

Karton des MR600

Bild: TP-Link

Gut 1,1 Gbit/s schnelles WLAN

Um andere Geräte mit mobilem Internet zu versorgen, kommen entweder kabelgebundene oder kabellose Verbindungen zum Einsatz. Für das WLAN setzt der TP-Link Archer MR600 die Standards 802.11 a/b/g/n/ac ein und funkt hierbei auf den beiden Frequenzen 2,4 und 5 GHz. Gebündelt reicht dies für eine WLAN-Geschwindigkeit von gut 1,1 Gbit/s. Auf das 2,4-GHz-Band entfallen 300 Mbit/s, auf 5 GHz 867 Mbit/s.

 

Gefunkt wird über die zwei externen Antennen, die an der Rückseite des Routers aus dem Gerät ragen. Dank der Unterstützung von TP-Link OneMesh, beherrscht das Gerät die Mesh-Technologie und kann so in Kombination mit Repeatern für ein besonders flächendeckendes Signal sorgen. Bis zu 64 Geräte lassen sich mit dem TP-Link Archer MR600 verbinden. Für Sicherheit sorgen die Verschlüsselungstechnologien WEP, WPA/WPA2, WPA-PSK/WPA2-PSK mit 64 sowie 128 Bit.

 

Alternativ zum WLAN warten auf der Rückseite des Routers vier LAN-Ports mit Gigabit-Speed auf ihren Einsatz. So können Geräte kabelgebunden in einem Netzwerk mit dem Router verbunden werden. Zudem ist einer der LAN-Ports auch ein WAN-Anschluss. Hier lässt sich z. B. ein externes DSL- oder Glasfasermodem anschließen. Dann fungiert das Gerät primär als WLAN-Router, der aber zusätzlich oder als Backup auf das mobile Netz zugreifen kann.

 

Archer MR600 Rückseite und Anschlüsse

Anschlüsse auf der Rückseite | Bild: TP-Link

Keine Telefonfunktion und kein Akku

Dass der TP-Link Archer MR600 primär für den Einsatz zuhause oder im Büro gedacht ist, belegt das Fehlen eines Akkus. Er muss für den Betrieb also stetig mit dem Stromnetz verbunden sein und kann nicht unterwegs Geräte mit dem mobilen Netz verbinden.

 

Auch eine Telefonfunktion bietet der 229 × 160 × 37 mm große Kasten nicht, dafür aber diverse weitere Features wie SPI-Firewall und IPv4/6. Laut Hersteller ist die Inbetriebnahme sehr einfach. Es muss einfach nur eine Micro-SIM-Karte in den entsprechenden Steckplatz eingelegt werden. Schon soll eine WLAN-Verbindung aufgebaut sein. Die Konfiguration ist über die Weboberfläche oder per Smartphone mit der Tether-App für iOS und Android möglich.

Wissenswertes zum Thema:

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Vom: 29 Mai 2019 | Kategorie: Allgemein, Hersteller, Router, Sonstige | Schlagwörter: , , , , , , ,


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