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Apr 23 2018

 von: A. R.

Vom 23. bis zum 27. April findet die Hannover Messe statt, der auch das Telekommunikationsunternehmen Telefónica Germany beiwohnt. Die hiesige Niederlassung des Netzbetreibers demonstriert auf dem Event zusammen mit Nokia das IoT-Konzept „Factory in a Box“. Bei dieser „Firma in einer Kiste“ handelt es sich um eine auf LTE-basierende Komplettlösung für die Industrie 4.0.

Telefónica und Nokia mit IoT-Rundum-Sorglos-Paket

Das Projekt „Factory in a Box“, kurz FiaB, nähert sich der Marktreife. Der Mobilfunker Telefónica und der Netzwerkausrüster Nokia präsentieren die clevere Industrie-4.0-Kreation auf der Hannover Messe. Das System sei modular aufgebaut, mobil und befindet sich in einem standardmäßigen Frachtcontainer. Nokias Produktions-IT-Netzwerk soll anhand von Telefónicas Netz live in der niedersächsischen Hauptstadt vorgeführt werden. Das FiaB-Konzept beinhaltet Cloud-basierte Lösungen, Robotik sowie neuartige IoT-Technik für die Elektrofertigung. Der finnische Hersteller und der deutsche Mobilfunkanbieter heben die hohe Flexibilität und die Beweglichkeit des Pakets hervor.

 

FiaB soll veranschaulichen, wie eine agile Industrie-4.0-Lösung innerhalb weniger Stunden bei Bedarf abgebaut, zu einem gewünschten Standort gebracht und wieder zurückgebracht werden kann. Nokia stellte „Factory in a Box“ erstmals vor zwei Monaten vor. Für die Realisierung hat das Unternehmen mit den Partnern Beta Layout, DHL, Fuji, Harting, Isel, Isoloc, MTEK Consulting, Rehm Thermal Systems, Viscom und 42Q zusammengearbeitet.

Wie funktioniert „Factory in a Box“?

Sobald die Container mit Telefónicas LTE-Netzwerk verbunden sind, verwandeln sie sich zu einer voll funktionsfähigen On-Demand-Erweiterung, die zusätzliche Produktionskapazitäten bietet. Der Zugriff auf das 4G-Netz kann flexibel genutzt werden. So lässt sich das o2-LTE-Spektrum gezielt einsetzen, um ein lokales privates LTE-Netzwerk in und um die Behälter herum zu errichten. Auf diese Weise können die Container mit Sensoren, Kameras, Maschinen und Sicherheitskameras kommunizieren, wodurch Anwendungen wie sichere Zugänge, Push-to-Talk und Push-To-Video möglich sind. Grant Marshall, seines Zeichens Leiter der Nokia-Abteilung Netzwerk-Zulieferung und Ingenieurwesen, meint: „Das FiaB-Projekt demonstriert, wie Nokia und die Netzbetreiber bereits umfassende LTE-Lösungen bereitstellen können, die Prozesse digitalisieren, IoT nutzen und zur vierten industriellen Revolution überspringen können …“.


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