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Mrz 16 2018

 von: A. R.

Vodafone gibt in einer Pressemitteilung den Fortschritt der aktuellen LTE-Ausbauarbeiten bekannt. Die Düsseldorfer gaben in den ersten Monaten des Jahres mächtig Gas, so konnten allein innerhalb der letzten vier Wochen etwa 100.000 weitere Haushalte an das LTE-Netz angeschlossen werden. Bemerkenswert: der Netzbetreiber teilt mit, alle sechs Stunden eine neue LTE-Station in Betrieb zu nehmen.

Vodafone nähert sich der vollständigen 4G-Flächenabdeckung

Die Bundesnetzagentur fordert, dass alle hiesigen Netzbetreiber bis Januar 2020 schließlich 98 Prozent des Landes mit LTE versorgen. Vodafone dürfte (entgegen o2, wie wir berichteten) keine Probleme haben, diesen Fahrplan einzuhalten, schon jetzt erreicht der Konzern mehr als 90 Prozent der Fläche. Bis Ende 2019 sollen die geforderten 98 Prozent geknackt sein. Dennoch legt sich der Düsseldorfer Mobilfunker ins Zeug und lässt „die Bagger rollen“. Alle sechs Stunden kann das Telekommunikationsunternehmen eine weitere LTE-Basisstation ans Netz nehmen. Das führt dazu, dass in 50 bislang unerschlossenen Gebieten 4G-Empfang möglich ist. Die 118 neuen LTE-Standorte versorgen circa 100.000 weitere Haushalte.

Wo gibt es neuerdings LTE?

Leider listet der Betreiber in seiner Pressemitteilung nicht alle Regionen auf, die kürzlich mit mobilem Breitband erschlossen wurden. Es sollen allerdings auch ländliche Gebiete, wie etwa Fredersdorf bei Brandenburg, Heiligenstadt bei Thüringen, Möglingen in Baden-Württemberg und Weiherhammer sowie Voglsang in Bayern darunter fallen. Zu den urbanen Orten, in denen der LTE-Empfang verbessert wurde, zählen Aachen, Chemnitz, Erlangen, Essen, Herne, Hildesheim, Jena, Karlsruhe, Köln, Nürnberg, Rostock, Stuttgart, Wiesbaden und Wuppertal. Vodafone weist darauf hin, dass durch den LTE-Ausbau nicht nur der Datenverkehr mehr Qualität bekommt. Durch die Sprachtechnologie Crystal Clear sind Telefonate möglich, wie man sie ansonsten vom Festnetz her kennt.

Vodafone über seine Ausbau-Ambitionen

Hannes Ametsreiter, Chef von Vodafone Deutschland, beteuert, dass sein Unternehmen „massiv in die Zukunft der Netze“ investiere, um dem steigenden Wachstum der Datenübertragungen gerecht zu werden. „Eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft“ Sie sei wichtig für den Wachstum, Arbeitsplätze und den Wohlstand.

Wissenswertes zum Thema:

» LTE Verfügbarkeit hier testen
» LTE Tarife vergleichen
» LTE und 4G – was ist der Unterschied?



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3 Kommentare zu “LTE-Ausbau: Vodafone versorgt 100.000 weitere Haushalte”

  1. Ich sagt:

    In der Region 34286 geht nichts mit schnellen Internet oder LTE. Da ist der Stand wie vor 50 Jahren zurück. Kein Anbieter kümmert sich und nur ganz leere Versprechungen nur das zur Ländlichen Netzabdeckung wie hier im Lande Beschissen wird.

  2. lte-anbieter.info sagt:

    Wir haben ja auch geschrieben „der Düsseldorfer Mobilfunker“ und nicht dass diese Stadt versorgt wird. Vodafones Hauptsitz liegt in Düsseldorf…

  3. Ralf sagt:

    Wusste bis heute nicht, dass Düsseldorf zu den ländlichen Ausbaugebieten gehört die zunächst bevorzugt mit LTE versorgt werden sollen.
    Im Spreewald ist nach Netzauskunft bereits alles mit LTE rot markiert und somit gilt dieses Gebiet als versorgt. TElefonieren kann man allerdings nicht, weil man kein Netz hat und wenn man Pech hat, nicht einmal Notrufe möglich sind.

Alle Rechte am vorliegenden Text bleiben vorbehalten.


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