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Mrz 02 2012

 von: Nils_Bilek

Die Verbreitung von LTE schreitet in diesem Jahr immer schneller voran. Dazu besteht auch Notwendigkeit, da noch keine gesamtheitliche Netzabdeckung via LTE vorhanden ist. Der Fortschritt wird durch neue Unternehmen gesteigert, die sich in naher Zukunft mit an der Verbreitung des Funkstandards beteiligen werden. Da LTE andere Empfangsmöglichkeiten wie UMTS und HSDPA nicht schlagartig verdrängt hat, sind diese natürlich noch verfügbar.

 

Und so sieht die Situation schließlich auch aus. Größere Löcher im LTE-Netz bieten oft die Alternative, auf andere Sendemöglichkeiten auszuweichen. Nun möchte man aber nicht für jeden Netzwechsel ein anderes Empfangsgerät nutzen. Die auf die deutsche Situation abgestimmte Lösung für dieses Problem wird nun auf der CeBIT vorgestellt.

Einsatzmöglichkeiten der neuen Modelle

Problemlöser ist der deutsche Routerhersteller Viprinet. Das Unternehmen stellt zur CeBIT eine komplett neue Produktreihe vor, welche mit der hierzulande verbreiteten Netzmischung arbeiten kann. Die Router sind in der Lage, die empfangenen Funkstandards zu bündeln und somit reichlich Bandbreite zu liefern. Darüber hinaus kann der Router für den mobilen und den stationären Betrieb genutzt werden. Dabei sieht die Firma für die mobilen Modelle den Einsatz in Fahrzeugen vor. So sollen zukünftig mit dem Multichannel VPN Router 500 ausgestattete Fahrzeuge, von zum Beispiel Feuerwehr oder Polizei, an jedem Ort Rücksprache mit der entsprechenden Zentrale halten können. Das natürlich via Breitbandverbindung und nach Möglichkeit auch per Videokonferenz.

 

Die stationären Modelle wiederum sollen Gebiete versorgen, die gänzlich vom DSL abgeschnitten sind. So könnte sich beispielsweise der Absatz einer auf dem Land gelegenen Firma verbessern, die durch das Internet neue Kunden erreichen würde.

Mutlichannel VPN Router für Zuhause?

Wer sich Zuhause eines der neuen Geräte aufstellen möchte, um endlich mit schneller Verbindung im Internet zu surfen, der muss jedoch tiefer in den Geldbeutel greifen. Um UMTS und LTE als Bündel zu empfangen, ist es natürlich auch nötig, für die jeweilige Empfangsart zu zahlen. Das führt gezwungener Maßen zu höheren Kosten, da man auch zwei Netze bezahlen muss. So liegt es im Ermessen des Kunden, die entsprechend hohen kosten zu tragen.

Wissenswertes zum Thema:

» LTE Karte

Quelle: presseportal.de

 

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