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Mrz 09 2021

 von: Redaktion LTE-Anbieter.info

Die Firma „Tariffuxx“ hat einen neuen, innovativen Tarifvergleich vorgestellt. Dieser funktioniert erstmals per Sprachsteuerung und künstlicher Intelligenz, genauer gesagt über Alexa von Amazon. Wir zeigen, wie das funktioniert und für wen sich der Voice-gesteuerte Tarifvergleich eignet. Zudem haben wir selbst den Test gemacht. Funktioniert das wirklich?

 

Tarife vergleichen per Sprachassistent

Tarifvergleich 2.0

Wer einen neuen, günstigeren Smartphone-Tarif sucht, bemüht normaler Weise klassische Vergleichsrechner, wie diesen hier. Dort klickt man zunächst die wichtigsten Eckpunkte an, welche der neue Tarif mit sich bringen soll. Also z.B. Netzanbieter, Datenvolumen, maximaler Preis oder Mindestlaufzeit. Über Sprachassistenten war die Tariffindung bisher aber noch nicht möglich. Tariffuxx hat nun erstmals dafür einen dialogbasierten Assistenten für Amazons Alexa entwickelt, mit dem die Suche in unter einer Minute abgeschlossen sein soll.

Wie funktioniert das und wie starte ich den Vergleich?

Ganz einfach! Alexa stellt Ihnen hintereinander 4 Fragen zum gewünschten Vertragstyp, Wunschnetz, Telefonie-Verhalten und dem Datenvolumen zum Surfen. Daraus bestimmt die KI in Verbindung mit der hauseigenen Tarifdatenbank das beste Angebot. Also den für Ihre angegebenen Kriterien am besten geeigneten Tarif. Die Ergebnisse werden an die bei Amazon hinterlegte E-Mailadresse geschickt, wo man nochmal alle Daten im Überblick und einen Link zur Bestellung findet.

Voraussetzungen und Einrichtung

Um das kostenlose Vergleichsangebot selbst zu testen, benötigen Sie nur zwei Sachen – ein Amazon-Account und entweder Alexa in Form eines physischen Assistenten zuhause (z.B. Alexa Dot, Echo etc.) oder als App. Sie müssen also nicht unbedingt ein Alexa-Gerät haben. Wir wählten z.B. für den Test auch den Weg über die Smartphone-App. Ist diese eingerichtet, muss der sogenannte Tariffuxx-Skill nun nur noch einmalig für Ihr Alexa-Konto freigeschaltet werden. Rufen Sie dazu folgenden Link auf. Am Smartphone nun auf „dieses Gerät“ klicken um das Handy freizugeben. Jetzt erscheint die Meldung „Tariffuxx möchte zugreifen auf: Profil Name, Mail; Adresse“. Hier „Zulassen“ wählen und weiter. Nun sollte die Nachricht zur erfolgreichen Verknüpfung erscheinen und es kann los gehen. Analog verfahren Sie am PC mit dem Link um den Dienst für Echo oder Dot freizugeben.

 

Alexa mit Tariffuxx Dienst verbinden

 

Alexa, starte Tariffuxx“ und schon geht’s los!

Unser Test: Wie gut funktioniert die Tarifsuche mit dem Sprachassistent wirklich?

Zugegeben, wir waren etwas skeptisch. Spielerei oder Feature? Zeit für einen kleinen Test. Nach der App-Installation und Verknüpfung starteten wir den sprachbasierten Tarifvergleich mit der genannten Start-Formel. Als erstes klärt die gewohnte Frauenstimme darüber auf, dass „sie günstige Handytarife aus einer Datenbank mit über 300 Tarifen findet und per Mail zuschickt“. Dann wird gefragt, ob man einen Vertrag bzw. Prepaid-Tarif möchte – oder dies egal ist. Nun noch das präferierte Netz nennen (z.B. „Telekom“ oder „egal“) und weiter geht’s. Wieviel Minuten und wieviel Gigabyte Datenvolumen sollen es sein?

 

Wir wählten übrigens „Vertrag“ -> „alle Mobilfunknetze“ -> „Flatrate“ -> „10 GB

 

Nach 3-5 Sekunden „Bedenkzeit“ wurde schon das beste Angebot präsentiert, was uns auch durchaus plausibel erschien. Konkret ein Aktionsangebot von sim.de mit 11 GB samt Sprachflat für 11,11 Euro. Perfekt! Die letzte Frage des Assistenten ist, ob man das Angebot mit einigen Alternativen noch per Mail geschickt bekommen möchte. Von da aus lässt sich dann wahlweise der Bestellvorgang einleiten.

mögliche Zielgruppen

Zugegeben, das Prozedere ist sehr einfach und innovativ, dürfte aber nicht jedermanns Geschmack treffen. Bei einem klassischen Vergleich hat man viel mehr Übersicht über Alternativen und kann besser mit den Parametern wie LTE-Volumen/Preis oder Netz spielen. Dennoch gibt es mit Sicherheit Nutzer, auf die diese Form des Vergleiches wie zugeschnitten ist – nicht nur alle, die es bequem mögen. Aber vor allem Verbraucher mit Handicap – etwa in Form einer Lese-/Sehschwäche, Blinde oder körperlich Behinderte. Da kann ein Sprachassistent auch bei der Tarifoptimierung wertvolle Dienste erfüllen …

 

Vergleich über Amazon Alexa

 

Bild Frau am Laptop: Milkos; Alexa am Handy: Seemanta Dutta; Assistent Box auf dem Tisch: Fabio Pagani | je Dreamstime.com

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