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Nov 03 2015

 von: A. R.

T-Mobile hat mit dem „4G LTE CellSpot“ eine Femtozelle für den Heimeinsatz vorgestellt. Damit kann man eine eigene Sende- und Empfangsstation des US-amerikanischen Netzbetreibers errichten und hat innerhalb deren Flächenabdeckung stets den bestmöglichen Empfang. Das Gerät unterstützt zahlreiche 4G-Technologien, darunter auch VoLTE und wird Inhabern eines Simple-Choice-Vertrages kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

CellSpot Gerät
T-Mobile 4G LTE CellSpot – Transportable Funkzelle für optimalen Empfang

Mit diesem Gerät hat sich das leidige Suchen nach der besten LTE-Verbindung, zumindest für amerikanische Staatsbürger, erledigt. Falls im eigenen Zuhause oder am Arbeitsplatz nur mäßiger Empfang besteht, stellt man simpel die Femtozelle der Telekom auf. Das quadratische Produkt hat die kompakten Maße von 21,59 cm in der Breite und in der Höhe, sowie 1,3 cm in der Tiefe. Von der Form und Aufmachung her erinnert die Funkzelle an gängige Festnetz-Router.

Die Spezifikationen des T-Mobile 4G LTE CellSpot
Cell-Spot Packung

Die 4G-Sprachtelefonie VoLTE ist eines der Highlights dieser Sende- und Empfangsstation. Des Weiteren kann auch das konkurrierende HD Voice für Telefonate genutzt werden. Die Femtozelle kann sich abseits des 4G-Netzes der Telekom auch in das 3G-Netz einbuchen. Das Signal des Gerätes soll ausreichen, um bis zu 16 Teilnehmer gleichzeitig zu versorgen. Die Übertragung findet in einem Radius von maximal 914 Metern statt. Es wird also fast ein ganzer Quadratkilometer mit LTE-Funk versorgt.

Preis und Verfügbarkeit des T-Mobile 4G LTE CellSpot

Ab Mittwoch, dem 4. November 2015, wird das amerikanische Telekommunikationsunternehmen seine Sendestation im eigenen Shop anbieten. Dabei wird das Gerät sogar kostenlos erhältlich sein, ein paar kleinere Haken hat die Sache allerdings. So profitieren nur Nutzer der „Simple Choice“ getauften Verträge, die ab 50 Dollar pro Monat verfügbar sind. Des Weiteren erhebt T-Mobile eine einmalige Gebühr von 25 Dollar, die als Pfand für den „4G LTE CellSpot“ angesehen wird. Der Netzbetreiber ist auf sein neues Gerät besonders stolz. T-Mobile-Chef John Legere gibt kund, dass man „jede verfügbare und bewährte Technologie nutzt um eine bestmögliche Flächenabdeckung zu ermöglichen“. Wir halten den Ansatz prinzipiell für interessant. Besonders mit Fokus auf das ab 2020 erwartete 5G. Spätestens dann werden aller Wahrscheinlichkeit nach deutsche Provider nicht um die Installation von tausenden Mini-Hotspots in den Städten herum kommen. Wie das gelöst wird, steht allerdings noch in den Sternen…

 

Quelle & Bilder: T-Mobile US

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