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Jan 31 2019

 von: M_Krakowka

Telefónica Deutschland hat gute Nachrichten für Geschäftskunden. Nach diversen Pilotprojekten starten Narrow Band Internet of Things und LTE-M nun auch hierzulande. Dabei ist man der erste Anbieter, der gleich beide Standards unterstützt. Erste Kunden kann man auch vorweisen. Quasi direkt vor der Haustür der Firmenzentrale nutzt der Münchener Flughafen die neue Technik. Im Ruhrgebiet nutzt ein kommunaler Kunde ebenfalls bei LPWAN-Standards. Besonders punkten möchte man mit einem attraktiven Preis.

Narrow Band Internet of Things (IoT) und LTE-M

Beide LPWAN-Standards adressieren unterschiedliche Anwendungsszenarien. Telefónica war es daher wichtig, beide Systeme zu integrieren und den Kunden zur Verfügung zu stellen. Während sich Narrow Band IoT an stationäre Anwendungen richtet, kommt LTE-M bei mobilen Gegenständen zum Einsatz. Gemeinsam ist beiden der sparsame Umgang mit Energie. Bei NB-IoT kommt der Standard Cat-M2 zum Einsatz, während bei LTE-M die Version CAT-M1 zum Einsatz kommt. Jürgen Pollich, Head of M2M/IoT & Fixed Connectivity bei Telefónica Deutschland, zeigt sich sichtlich überzeugt. Die Zuverlässigkeit der neuen Technik habe man in zahlreichen Pilotprojekten erfolgreich getestet. Beide Verfahren sind jetzt im O2-Netz implementiert und werden von Business Kunden aktiv genutzt.

KITE Plattform mit neuen Anwendungen

Für bereits bestehende Global SIM Vivo-O2-Movistar IoT-Karten hat man die neuen Funktionalitäten bereits freigeschaltet. Gleiches gilt auch für die Telefónica KITE Plattform. Dies ermöglicht den Kunden die Verwaltung des gesamten Mobilfunk-Verfahrensspektrum (2G, 3G, 4G, NB-IoT und LTE-M) über eine einheitliche IoT-Plattform. Diese ermöglicht unter anderem das Nutzungsverhalten einzelner Geräte zu analysieren oder Benutzerkonten zu verwalten. Praktisch im Einsatz hat die neue Technik bereits der Flughafen München. Daneben nutzt auch ein kommunaler Kunde im Ruhrgebiet die Vorteile des Maschinennetzes. Welche Anwendungen dabei konkret umgesetzt werden teilte Telefónica nicht mit. Wer sich mit der Technik vertraut machen möchte, für den halte man in München ein Testlabor bereit. Hier haben interessierte Firmen die Möglichkeit ihre Entwicklungen vorab intensiv zu testen.

Wissenswertes zum Thema:

» LTE-Anbieter in der Übersicht
» LTE Smartphones im Überblick

Quelle: Telefónica


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