Gigacube-Router Serie von Vodafone im Überblick

Worin unterscheiden sich die Gigacube-Geräte im Einzelnen?


Gigacube Router für 5G von Mitte 2019
Vodafone hatte die LTE-Technik von Anfang genutzt, um damit auch Regionen mit schnellem Internet versorgen zu können, in denen der klassische Breitbandausbau hinterher hinkt. In den ersten Jahren kam dabei die B-Router Serie zum Einsatz. Seit 2017 setzt der Anbieter dagegen auf die Gigacube-Reihe. Mittlerweile (2019) gibt es drei Modelle.

Daher stellt sich die Frage, worin genau die Unterschiede zwischen den Geräten liegen? Welche Vor- und Nachteile weisen die Gigacube-Router je nach Version auf und welches Modell ist leistungsfähiger bzw. am günstigsten? Mit unserer Übersicht wollen wir Ihnen bei der Entscheidung helfen und Fehlkäufe vermeiden.

Folgend finden Sie die wichtigsten Eckdaten und Eigenschaften der Gigacube-Modelle von 2017 bis heute übersichtlich gegenübergestellt und zusammengefasst. Beispielsweise bezüglich der maximalen Datenrate (geräteseitig), den unterstützen Frequenzen und der Kompatibilität.


Version Support Frequenzen Kategorie max. Down/Up ext. Antenne Release unsere Wertung mehr Infos
Gigacube I LTE siehe Text LTE CAT6 300 | 50 MBit/s ja Apr. 2017 » Details
Gigacube CAT19 LTE siehe Text LTE CAT19 1600 | 150 MBit/s ja März 2019 » Details
Gigacube 5G LTE & 5G siehe Text LTE CAT19 & 5G 2800 | 150 MBit/s ja Juli 2019 » Details



Gigacube I: Die erste Version stammt, wie übrigens alle Gigacube-Router, aus dem Hause Huawei. Sie erschien im Jahr 2017 und trägt die etwas sperrige Bezeichnung B528s-23a. Er beherrscht LTE der Kategorie 6, kann also bis zu 300 MBit bereitstellen. Das Modem unterstützt LTE auf den Bändern 800, 900, 1500, 1800, 2100 und 2600 MHz. WLAN genügt der Norm Wifi 5 (WLAN ac). Zudem gibt es einen Gigabit-LAN Anschluss und zwei TS9 Antennenports auf der Rückseite. Das Gerät wird nach wie vor zu den Gigacube-Tarifen verkauft und bildet sozusagen das Einstiegsmodell ab 1 € Zuzahlung.


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Gigacube CAT19: Der weit modernere Gigacube CAT 19 (B818-260) wurde Anfang 2019 herausgebracht. Er punktet mit einem deutlich moderneren LTE-Modul, das bis zu 1600 MBit leistet. Daher auch der Zusatz „CAT19“. Aktuell sind aber mit den passenden Tarifen nur bis 500 MBit vorgesehen. Die unterstützten Bänder sind 700, 800, 900, 1500, 1800, 2100, 2600 und 3500 MHz. Im Gegensatz zum Vorgänger gibt’s zudem nun 2 Gigabit LAN-Ports und ein USB-Anschluss. Der Router kann für rund 150 € Zuzahlung plus 2.99 € Mietgebühr pro Monat zu den Tarifen erworben werden.

Gigacube 5G: Die neuste Version der Reihe wurde von Vodafone Mitte 2019 ins Rennen geschickt. Diesmal direkt mit 5G-Support – dem noch schnelleren LTE-Nachfolger. Zu Anfang stehen aber ebenfalls nur 500 MBit zur Verfügung. Prinzipiell könnte der Router laut Vodafone aber 2,8 GBit leisten. Es steht also zu erwarten, dass die nutzbare Datenrate mit diesem Gerät später noch deutlich erhöht wird. Die Hardware stammt wieder von Huawei und trägt die Bezeichnung H112-370. Verbessert wurde insbesondere auch das WLAN-Modul, welches nun dem Standard Wifi 6 (802.11ax) genügt und daher bis zu 11 GBit liefern kann. Zwei Gigabit-LAN-Ports runden das Bild ab. Der Gigacube 5G bietet LTE bei 700, 800, 900, 1500, 1800, 2100 und 2600 MHz sowie 5G auf Band n78 (3,3-3,8 GHz). Anschlüsse für externe Antennen (TS9) sind ebenfalls wieder verbaut. Der 5G-Router kostet einmalig zu den Tarifen 349.90 € zuzüglich 2.99 € Miete im Monat.

Bilder: © lte-anbieter.info


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