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Mrz 01 2011

 von: LTE-MaDi

Es ist bereits vor LTE-Start ein heiß diskutiertes Thema: Deklassiert die geplante Drosselung der LTE-Geschwindigkeiten ab einem recht geringen Datenvolumen zu besserem UMTS? Soll LTE nicht eine Art „Funk-DSL“ werden? Auf der CeBIT in Hannover war dieses Thema erstaunlicherweise bisher nur Randerscheinung. Wir nutzten die Gunst der Stunde und sprachen auf einer Pressekonferenz mit Vorständen der wichtigsten deutschen LTE-Anbieter.

Man lobt viel und tadelt wenig

Der fortschreitende Breitbandausbau in Deutschland bietet viel Potential für ausgiebige Lobgesänge, zu vernehmen auf einer Pressekonferenz zu der das Bundeswirtschaftsministerium heute auf der CeBIT geladen hatte. Das Thema: Long Term Evolution. Die Gäste: Wirtschaftsminister Rainer Brüderle, Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme, Vodafone-Deutschland-Chef Friedrich P. Joussen, O2-Managing-Director Markus Haas und Alf Henryk Wulf, Vorstandsvorsitzender Alcatel-Lucent Deutschland. Im Normalfall erbitterte Konkurrenten, blickten sie allesamt doch recht freundlich drein, als Minister Brüderle über die Wichtigkeit der Breitbandstrategie der Bundesregierung referierte: „Der IT-Bereich wird die Hälfte der zukunftsfähigen Produktivitätsfortschritte darstellen. Deshalb brauchen wir schnelles Internet für unsere Wirtschaft möglichst schnell, möglichst umfassend aber auch kostengünstig.“ Und das alles sieht er auf einem sehr guten Weg. Denn schließlich wolle „Deutschland dabei eine Führungsrolle spielen“, so der Minister weiter. Und um diese Führungsrolle zu erreichen brauche man natürlich die Unternehmen. Eine Schlusskette der die anwesenden Unternehmer zustimmten.

 

Alf Henryk Wulf (Alcatel-Lucent), Rainer Brüderle (Bundeswirtschaftsminister), Niek Jan van Damme
(Deutsche Telekom), Markus Haas (Telefónica O2 Germany), Friedrich P. Joussen (Vodafone)

 

Macht die Drosselung LTE nicht zu besserem UMTS?

Die recht überschaubare Anzahl an Journalisten, welche zu nicht unerheblichem Teil eher an der Meinung Brüderles zum gerade bekannt gewordenen Rücktritt Karl-Theodor zu Guttenberg, denn an neuen Mobilfunktechnologien interessiert waren, schienen mit den getroffenen Aussagen zufrieden. Und so sorgte die an die Runde gerichtete Frage, ob mit den Plänen zur Drosselung der Geschwindigkeit ab einem bestimmten Datenvolumen LTE nicht zu einem besseren UMTS degradiert werde, für Verwunderung. Kurze Stille, dann ergriff Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme das Wort: „Ich glaube LTE ist nicht dafür vorgesehen massiv Videos zu laden“. Betrachtet man den Telekom-LTE-Slogan „Per Funk mit DSL-Geschwindigkeit surfen“, welcher für die neue Mobilfunktechnologie auch die Annehmlichkeiten des Kabel-Pendants suggeriert, eine recht nebulöse Antwort. Welchen Nutzen sollen die DSL-ähnlichen Geschwindigkeiten haben, wenn die Geschwindigkeit – so die Planungen der Telekom – bereits nach 3 GB genutztem Datenvolumen auf ein Drittel reduziert wird, bei 5 GB gar auf UMTS-Geschwindigkeit? (LTE-Anbieter.info berichtete) Auch die weiteren Ausführungen van Dammes klingen zwar aus unternehmerischer Sicht sinnvoll, geben aber keinen Aufschluss über die Dissonanz zwischen Vermarktung und Kundennutzen. Van Damme: „Wenn wir das nicht tun würden, würden einzelne User das Produkt soviel nutzen, dass andere keine Möglichkeit mehr dazu haben würden.“ Für bandbreitenintensive Anwendungen wie „Videodownload wird LTE in Zukunft aber auch eine Lösung sein“, so der Telekom-Vorstand, dann aber in anderen Frequenzbereichen. „Im ländlichen Raum geht es jedoch zunächst darum normal zu surfen und Anwendungen wie E-Mails zu nutzen.“, so das ernüchternde Credo. Wie ein Verkaufsargument hört sich das nicht an – E-Mails abrufen funktioniert schließlich auch mit UMTS.

Konkurrenz drosselt auch, aber anders

Die Deutsche Telekom steht mit ihrem Drossel-Dogma natürlich nicht allein da. Auch Vodafone und O2 wollen LTE nicht ohne Volumenbeschränkung vermarkten. Vodafone vermarktet LTE über vier verschiedene Tarifmodelle, welche 5, 10, 15 oder 30 GB Inklusivvolumen bieten. Im Gespräch mit LTE-Anbieter.info, sieht Vodafone-Deutschland-Chef Friedrich P. Joussen darin das kundenfreundlichere Modell. Schließlich müsse „das Angebot immer so bleiben, dass Sie viele Kunden interessieren. Das Schwierigste ist, wenn sie Technologien haben, die keiner nutzt. Dann haben sie viel Infrastruktur gebaut und keiner ist drauf.“ Aber: „Eine Funktechnologie ist eben so, dass Bandbreite, weil es eine geteilte Bandbreite ist, Geld kostet. Dementsprechend glaube ich, dass man sehr günstige Angebote haben muss, wenn jemand wenig und gelegentlich nutzt und teurere wenn jemand mehr nutzt“, erläutert Joussen. Ist diese Variante ein Wettbewerbsvorteil? „Ja natürlich, sonst hätten wir es nicht so gemacht. Wenn das Modell im Wettbewerb erfolgreicher wird, werden die anderen natürlich auch nachziehen.“

Neues Modell aus dem Hause O2

Ein Teil dieser anderen ist Telefónica O2. Bisher zeigte sich das Unternehmen in Bezug auf künftige LTE-Tarife recht verschlossen. Gegenüber LTE-Anbieter.info überraschte Managing Director Corporate Affairs & Strategy Markus Haas mit einigen neuen Informationen. Ein Grundtarif, welcher nach Bedarf aufgestockt werden kann, soll Kunden locken. Haas: „Je nach Bedarf haben wir ein Grundangebot, wie wir es heute bei UMTS auch haben: Nach einem gewissen Volumen drosseln wir das, aber man kann immer wieder Zusatzpakete hinzukaufen, wenn man das möchte.“ Dies werde beispielsweise per SMS möglich sein. Also eine Art „On Demand“ LTE-Tarif.

Unterschiedliche Modelle, gleiches Ansinnen

Egal welches Modell sich am Markt als eine der attraktiveren Tarifvarianten durchsetzen wird. Nur die Zeit wird es zeigen. Doch eines scheint klar: Der Traum vom unbegrenzten bandbreitenstarken surfen per LTE ist zumindest vorerst getrübt. Tenor der versammelten Telekommunikationsanbieter, formuliert durch Markus Haas: „Man kann eben bei einem Shared-Medium keine Flatrate zur Verfügung stellen.“ Zumindest zurzeit, wie Friedrich P. Joussen ausführt: „Erst wenn an jeder Basisstation Glasfaser ist, wird der Wettbewerb möglicherweise auch dafür sorgen, dass es keine Staffelung mehr gibt. Da muss man schauen wie die kommerziellen Modelle sind.“ Und so wird das Gro der potentiellen LTE-Nutzer wohl darauf warten müssen, dass genau dieser Fall eintritt.

Mehr vom aktuellen Stand der neuen Mobilfunktechnologie LTE, der Strategie der Bundesregierung und der Pläne der LTE-Anbieter in unserem CeBIT-Hintergrundbericht.


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15 Kommentare zu “CeBIT: LTE-Anbieter rechtfertigen Drosselung”

  1. lte-anbieter.info sagt:

    Hallo xaxl,
    das angepriesenes skyDSL2+ Paket zu diesem Preis hat leider auch nur eine Geschwindigkeit von 2 MBit. Ein Datenvolumen gibt es derzeit bei den Tarifen nicht. Jedoch unterliegen alle Nutzer, welche sich in einem Pool befinden, der „Contention-Ratio“ – analog wie bei LTE. Bedeutet, je mehr Nutzer sich in einem Pool (bei LTE in einer Sendezelle) befinden, um so weiter wird die Geschwindigkeit gesenkt. Und 2 MBit ist ja schon nicht viel …
    Nicht zu vergessen, dass auch einige DSL Anbieter eine Drosselung der Geschwindigkeit in Ihren Verträgen drin stehen hat.

    Auch ist bei diesem Preis keine Telefonflatrate in das deutsche Festnetz enthalten, diese kostet derzeit ca. 9 € extra im Monat. Auch sollte man ein Auge auf die erforderliche Hardware haben. Verfügt man nicht über eine bidirektionale Sat-Anlage, so muss diese entweder gekauft (Kosten ca. 200 € – 400 €) oder kann vom Unternehmen gemietet werden. Die Kosten betragen ca. 10 € im Monat. Sofern der Vermieter das Anbringen einer Sat Anlage überhaupt gestattet.

    Eine Drosselung ist ärgerlich, aber derzeit noch nicht anders lösbar. Auch die Anbieter haben ein Auge darauf, diesen Umstand zu ändern. Im Gespräch sind derzeit folgende Lösungsmöglichkeiten:
    1) Anhebung der Drosselungsgrenze;
    2) nach Erreichen dieser Grenze kann das Kontingent kostenpflichtig wieder neu aufgeladen werden;

    Was sich letzen Endes durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Ein Lichtblick könnte die Neuvergabe des 700 MHz Frequenzbandes an die Mobilfunkunternehmen im Jahr 2015 sein. Dann könnten für LTE mehr Frequenzen zur Verfügung stehen und die Drosselung wegfallen. Aber bis dahin ist es noch lange hin …

  2. xaxl sagt:

    Da freut man sich auf die email: LTE ist bei ihnen verfügbar und dann diese drosselung.
    HALLO, dsl 1000 lite (385) haben wir schon.

    ich sag jedem dem es nur darum geht schnell zu surfen und vor allem videos, etc. anzuschauen: holt euch skyDSL2+, kostet nur 19,90 im monat und man hat ein datenvolumen von 50 GB, ist monatlich kündbar.
    die nachteile sind leider: 1. online spielen nicht mehr möglich (ping von 600+) 2. sollte man die 50 GB öfters überschreiten wird das internet auf 120 kbit/s gedrosselt, also isdn geschwindigkeit

  3. TizZ sagt:

    Selbst im neuen Jahr tut sich nichts neues. Wie immer gibt es nur das Schlechteste bei uns ( LTE 3600 ) genau so wie DSL 1000.
    Echt lächerlich, für das rausgeschmissene Geld für das Abzock-LTE hätte man einfach Leitungen verlegen sollen.
    Und dann sich noch die Frechheit erlauben und für 50.000 LTE 80€ zu verlanegn… da kommen mir echt die tränen
    Ich lade knapp 2h mit 50.000 dsl und dann 718h mit 384 kbps für 80!!!!! Euros?!?!?!
    Das ist eiskalte Abzocke. Abzocke gegenüber allen die auf dem Land/kleineren Orten wohnen.

    Wenn ich mir die Tarife bei z.b. Kabel Bw anschaue bekomme ich das doppelte also 100.000DSL für 50€

    Ich hoffe die ganzen Konzerne fallen so dermasen auf die schnauze mit ihrem LTE und fahren erstmal heftige Verluste!!!

  4. Heinzi sagt:

    Wenn das Argument der Leitungsüberlastung wirklich stichhaltig wäre, dann würde man nur max 3-4MB Accounts anbieten und dies ohne Drosselung. Das Volumen wird in den allermeisten Fällen vom Beginn des Monats verbraucht und zwar bei allen Usern. Die Logik, das man dann am Ende des Monats alle drosseln muss, damit von Anfang an alle schön schnell sind, kann auch nur jemandem einfallen, der aus dem Marketing kommt. Eine faire Regulierung der Bandbreite ist jedenfalls so nicht möglich. Wieso höhere Geschwindigkeit, auch immer mit mehr Volumen einhergeht, ist mir ebenfalls ein Rätsel. Ich benötige einen echten DSL-Ersatz über den ganzen Monat mit angemessener Geschwindigkeit. Man sollte mal eruieren welches Modell schonender mit den Ressourcen umgeht. Man weis ja schon aus dem Autoverkehr, das dieser am Besten rollt, wenn alle mit mäßiger aber gleichbleibender Geschwindigkeit unterwegs sind. Schleicher und Raser führen immer zu Staus. Solange die Politik der Anbieter so ist, wie sie sich jetzt darstellt, ist dies ein Armutszeugnis. Freunde in Finnland (auf dem Land) haben LTE ohne Drosselung für 13,95€/Monat. Dieses Land hat nur 4Mio Einwohner bei einer fast ebengroßen Fläche wie Deutschland. Wenn unsere Anbieter dort tätig sein müssten, würde es wahrscheinlich im ganzen Land keinen Anschluss geben, da sich dies nicht lohnt.

  5. lte-anbieter.info sagt:

    Hast du mal mit dem Bürgermeister gesprochen? Vielleicht sind die Nachbarorte ja eine Kooperation mit einem Versorger eingegangen. Ein Teil muss dann die Gemeinde tragen, ein Teil kommt aus dem Födertopf und der Rest vom Unternehmen. Solange DSL bei euch noch nicht anliegt, wäre LTE dennoch eine gute Alternative. Zumindest besser als ein DFÜ-Modem. Zudem bedeutet die Volumenbegrenzung nicht, dass beim Überschreiten das „Internet ausgeht“. Vielmehr surfst du dann ungefähr auf UMTS-Niveau weiter.

  6. lte-anbieter.info sagt:

    Das witzige ist, es wurde noch nie gedrosselt. Steht zwar in den Angeboten drin, doch bis heute greift scheinbar noch nirgends die Beschränkung.
    „das LTE ein Verlustgeschäft wird“. Bei den hohen Investitionen, die die Provider tätigen mussten, wird LTE die nächsten Jahre in jedem Fall ein Verlustgeschäft. Der Break even liegt sicher mindestens 5 Jahre in der Zukunft.

  7. Duke sagt:

    Bei uns im Dorf ist dieses LTE gedöns auch aufgetauscht und ich finde es einfach nur total schei..e !!!
    Im heutigen Zeitalter is das echt schon ein Armutszeugnis. Jeder hat DSL 16000, jedes dorf in der umgebung um unseres rum. Und bei uns kümmerts net obwohl unser Dorf größer ist als die um uns rum!
    Was ne Logik? Ausserdem will jeder im dorf dsl 16000 via Kabel , haben schon zich Unterschiftensammlungen gemacht aber es tut sich gar nix.
    Und dann fangen die noch an mit Volumenbegrenzung, welchen Sinn hat es wenn ich einmal meine mails abrufe und das Volumen voll ist (übertrieben gesehen)
    Ein you tube video hat schon mind. 300mb! Bzw. HD-Music video, was soll sowas dann Oo?
    Und dann noch die hohen Kosten? Halsabschneider. Fürs selbe Geld gibts auch DSL 16000 mit flat ohne Begrenzung!
    Telekom ist in meinen augen einfach nur dämlich, soviele kunden könnten sie haben , die paar Euros investieren und viele neue Kunden gewinnen!

  8. jockel sagt:

    Ich kann nur sagen, ich werde kein LTE bestellen, so lange alle drosseln.
    Und wen jeder das macht und LTE ein Flop, wird vielleicht werde die mal schlauer und LTE wird denen dann ein Verlustgeschäft. Dann müssen die
    andere Tarife raus geben.

  9. Palmi sagt:

    Mike!
    Ich glaub mit den 100 Jahren liegst du nicht sooo falsch. Wenn es mir in meinem kleinen Nest erst einmal möglich ist LTE zu empfangen sind die Anbieter erst einmal fein raus und werden keinen Gedanken daran verschwenden jemals DSL über Kabel herzubringen.
    Es sei denn die Glasfaserkabel aus dem Jahr 1990 verfaulen irgendwann in der Erde. Und selbst dann glaub ich fällt denen ein, dass es ja noch Brieftauben und Flaschenpost gibt.
    Gruß

  10. Mike sagt:

    Zur Rechtfertigung der Drosselung durch die Telekom: Klar kann nicht die volle Geschwindigkeit über das ganze Monat freigegeben werden, das ist sogar mir klar. Aber warum wird wieder auf eine Geschwindigkeit gedrosselt, die ein für heutzutage normales Nutzen des Internets wieder unmöglich macht ? Bei DSL über’s Kabel wird, wenn die Kapazitäten nicht mehr ausreichen, aufgestockt. Wenn dann bei LTE die Netze mal nicht mehr reichen, muß halt auch aufgestockt werden. Die Drosselung auf DSL-Light finde ich zu tief. Wenigstens 1000’er – 2000’er sollten Jedem ermöglicht werden. Denn so haben die Bürger in 100 Jahren noch kein Breitband. 384 k/bit sind nämlich alles Andere als Breitband. Damit laufen nicht mal YouTube Videos flüssig. Verkauft wird LTE aber als Breitband, was ja nach der Drosselung nicht mehr stimmt.

    Gruß Mike

  11. Mike sagt:

    @Seb ! Naja wenn du bedenkst das bei den 39,99 € eine Festnetz-Flat dabei ist, dann ist das nicht sooo schlecht. Natürlich nicht zu vergleichen mit Kabel-DSL, das ist klar. Für ALLE die kein DSL haben aber ein gutes Angebot. Die Festnetz-Flat kostet mich z.B. alleine 30 € im Monat, also bekomme ich jetzt für 10 € mehr LTE dazu. Bei Vodafone ist zwar beim preislich vergleichbaren Tarif das Volumen mehr, aber da ist keine Telefonie mit dabei. Somit finde ich die Angebote von Vodafone nicht so gut wie das der Telekom.

    Gruß Mike

  12. seb sagt:

    Von der Telekom der LTE Tarif ist echt ein Witz und dafür noch 39,99 Euro zu verlangen. Ich würde nichts sagen bei DSL 3000 und 10-15 GB frei aber so nein danke. DSL über Kabel ist und bleibt das Beste.

  13. Hermy sagt:

    Na super, die Regierung fördert den Ausbau mit Millionen um die weißen Flecken ohne DSL (DSL = ohne Volumenbeschränkung)verschwinden zu lassen, und was machen die Anbieter, die kassieren wieder mal richtig ab!
    Armes Wirtschaftsland Deutschland

  14. WhichMan sagt:

    Zitat:Erst wenn an jeder Basisstation Glasfaser ist, wird der Wettbewerb möglicherweise auch dafür sorgen, dass es keine Staffelung mehr gibt.

    Ja mach! wann kann es los gehen, wann seid ihr fertig?
    Wir zahlen gern dafür!
    Danke°!°

  15. Palmi sagt:

    Also wie gehabt. Wir warten wieder 10 Jahre…. Vielleicht sieht es dann besser aus.
    Oder ich verkauf mein Haus und zieh in die Stadt…..
    Oder ich kauf mir einen Bagger und lege jeden Monat selbst ein paar Meter Kabel bis ich vor meiner Haustür ankomme…….
    Oder ich kauf mir einen eigenen Satelliten und las den ums Haus fliegen…….
    Oder……
    Nur schnelles Internet gibt es nicht vom Rosa Riesen.

Alle Rechte am vorliegenden Text bleiben vorbehalten.


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