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Mai 27 2019

 von: Redaktion LTE-Anbieter.info

Wie die Deutsche Telekom heute bekannt gab, konnte man die LTE-Verfügbarkeit in Deutschland abermals verbessern. Insgesamt profitierten von den neusten Ausbauarbeiten über 50.000 Haushalte.

 

Zwar arbeiten die Telekom, Vodafone und O2 mit Hochdruck an 5G, also dem Netz der Zukunft, doch gleichsam geht auch der Ausbau mit 4G stetig weiter. Hintergrund ist einerseits die wahrscheinlich ab 2020 stattfindende sukzessive Abschaltung von 3G. Andererseits bereiten neue Mobilfunkstandorte meist gleich die Grundlage für den künftigen 5G-Ausbau. „LTE wird auf viele Jahre hinaus die Grundlage für die weitere Entwicklung des Mobilfunknetzes bleiben.“, so Walter Goldenits von der Telekom. Ein wichtiger Puzzelten also für die Zukunft des Netzanbieters. Im Mai konnte die Dt. Telekom nun 51.000 zusätzliche Haushalte mit LTE anbinden. Das entspricht 300 neuen Standorten. Einerseits können so Smartphones schneller Daten aus dem Internet ziehen (aktuell bis 300 MBit).

 

Andererseits bietet LTE für viele Regionen noch den einzigen Weg für schnelles Internet daheim, wenn regional kein DSL oder Kabel ausgebaut wurde. Mittels der Magenta Speedbox oder den Hybrid-Tarifen, können so dennoch flotte Internetanschlüsse gebucht werden.

Wo wurde konkret die Versorgung verbessert?

Zunächst profitierten 3400 Haushalte in Kaufungen (Hessen) und 2200 in Wolfschlugen (BW). 77 Standorte entfallen auf NRW, 40 auf Baden-Württemberg und Bayern mit je 40. Konkret geht es um folgende 79 Kommunen:

 

Arneburg, Bad Feilnbach, Bad Harzburg, Bad Lauchstädt, Goethestadt, Bad Säckingen, Bad Vilbel, Baesweiler, Berlin, Betzigau, Bissendorf, Blankenheim, Blomberg, Bollschweil, Bremen, Ebersbach-Neugersdorf, Emmelshausen, Erfweiler, Erndtebrück, Flensburg, Fröndenberg/Ruhr, Gerwisch, Gorxheimertal, Grainau, Grasellenbach, Großschwabhausen, Hainichen, Hamburg, Hannover, Harsum, Heidenau, Herbolzheim, Hof, Horb, Ingolstadt, Jessen (Elster), Johanngeorgenstadt, Kaufungen, Klötze, Konstanz, Krefeld, Leverkusen, Lichtenau, Litzendorf, Maisach, Marburg, Markneukirchen, Melle, Miltenberg, Mönchengladbach, Muldestausee, Mülheim-Kärlich, Neuburg, Neufahrn, Oberelsbach, Oststeinbek, Pöhl, Preetz, Püttlingen, Rheinstetten, Rickenbach, Sachsenheim, Salzkotten, Schellerten, Schwanewede, Sebnitz, Steinburg, Stephanskirchen, Surwold, Triberg, Tuttlingen, Uslar, Wald-Michelbach, Waldmünchen, Weilmünster, Wildpoldsried, Wismar, Wolfschlugen, Wunstorf und Zeppernick.

 

Ab auch Ihre Adresse bzw. Region dabei ist, lässt sich mit dem folgenden Verfügbarkeitscheck hier beider Telekom oder auf dieser Karte prüfen.

bundesweite Verfügbarkeit

Auf ganz Deutschland betrachtet, wollen die Bonner noch 2019 98 Prozent LTE-Abdeckung erreichen. Dabei soll die Zahl der Mobilfunkstandorte von 29.000 auf 36.000 steigen – zumindest bis 2021.

Quelle: Dt. Telekom Presse

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