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Nov 19 2019

 von: Redaktion LTE-Anbieter.info

Bereits im September 2016 startete congstar erstmals einen LTE-Tarif namens "Homespot", der als Heimanschluss per Funk konzipiert war. In der Zwischenzeit konterte Vodafone zudem mit einem relativ ähnlichen Konzept, genannt „GigaCube“. Doch wo liegen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten und welches Angebot ist besser?

 

VF GigaCube gegen congstar Homespot

Konzepte und Flexibilität

Die Produkte von Vodafone und congstar richtet sich zunächst an alle Verbraucher, welche daheim nicht unbedingt einen festnetzbasierten Breitbandanschluss benötigen. Oder aber, wo solch einer schlichtweg nicht verfügbar, möglich bzw. wirtschaftlich ist. Als Beispiel sei hier ein abgelegenes Ferienhaus, ein Campingplatz oder Nebenwohnsitz genannt. Dennoch gibt es bereits bei den Einsatzmöglichkeiten einen elementaren Unterschied zwischen Homespot und GigaCube. Letzterer lässt sich nämlich problemlos deutschlandweit nutzen, während der congstar-Tarif fest an eine festzulegende Heimadresse gekoppelt ist. Wie wir im Test zeigten, beträgt der Radius kaum mehr als 1-2 Kilometer. Der Sieg in der Disziplin Flexibilität geht also eindeutig an Vodafones Gigacube!

Datenvolumen im Vergleich

Der wohl wichtigste Aspekt ist und bleibt das inkludierte Highspeed-Volumen, welches monatlich zur Verfügung steht. Denn wer mehr verbraucht, muss entweder teuer nachkaufen oder für den Rest des Monats mit ultralangsamen 32 Kbit (Vodafone) bzw. 384 KBit (congstar) weitersurfen. Congstar wartete in der ersten Version nur mit einem Kontingent von 20 GB monatlich auf. Später folgte ein Upgrade auf maximal 100 GB. Die neuen Homespot Tarife (seit Anfang 2019) erlauben wahlweise Kontingente zwischen 30 und 200 GB. Vodafones GigaCube-Tarife bietet zunächst bis 250 GB und seit November 2019 wahlweise sogar unbegrenztes Datenvolumen! Hier punktet also Vodafone deutlich vor congstar!

 

Für eine bessere Vergleichbarkeit zwischen beiden Kontrahenten, ziehen wir die relativen Preise je Gigabyte heran. Dabei fallen kalkulatorisch folgende relative Kosten pro GB an:

 

Anbieter / Volumen50 GB100 GB125 GB200 GB250 GB
Vodafone0.7 €/GBx0.28 €/GBx0.18 €/GB
Congstarx0.3 €/GBx0.2 €/GBx

 

Hier fällt auf, dass die Einsteigertarife von Vodafone (50 GB ~ 0,70 € / GB) bzw. congstar (30 GB ~ 0,67 € / GB) pro Gigabyte gesehen am teuersten sind – relativ betrachtet. Ein sehr guter Kompromiss in der Mitte erscheint der Homespot-Tarif mit 100 GB, wo moderate 0.30 € je GB anfallen, also weniger als die Hälfte! Beim Premium-Paket mit 250 GB punktet dagegen Vodafone mit nur 0,18 Euro pro GB, was ca. 10 Prozent billiger ist als congstar mit 0,20 Euro je GB bei 200 GB monatlich. Beim unlimitierten „Gigacube Pro“ ist hingegen keine Berechnung möglich, da es ja keine monatliche Limitierung gibt.

LTE-Geschwindigkeit

Die Datenübertragungsrate ist sicher nicht der allerwichtigste Aspekt zur Wahl eines Mobilfunktarifes. Dennoch zeigen sich zwischen beiden Angeboten eklatante Unterschiede. Zunächst sei erwähnt, dass beide LTE bieten – congstar natürlich im Telekomnetz. Vodafone schickt seine Nutzer aber mit bis zu 500 MBit auf die Datenautobahn, während congstar nach wie vor etwas die Handbremse anzieht. Immerhin hat der Anbieter die Datenrate von früher 20-40 MBit mittlerweile auf 50 MBit erhöht. Diese Geschwindigkeit entspricht einem einfachen VDSL-Anschluss und reicht sogar für Streaming in Ultra-HD völlig aus. Dennoch bedeutet das im Vergleich zur Konkurrenz eine Diskrepanz um Faktor 10! Hinzu kommt, dass alle Gigacube-Tarife seit Sommer 2019 schon 5G-fähig sind – und das ohne Aufpreis! Ein deutlicher Punkt also weiterhin für Vodafones GigaCube!

 

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Kosten im Vergleich

Congstar bietet drei Tarife, Vodafone mittlerweile vier. Alle Congstar-Pakete können mit oder ohne Vertrag bestellt werden, was sich lediglich in der Höhe des Bereitstellungsentgeltes (30 Euro statt 10 Euro) niederschlägt. Mit dem „Homespot 30“ stehen 30 GB für ein Monat zur Verfügung. In der nächst höheren Variante berechnet congstar 30 € für 100 GB. Der üppigste Homespot-Tarif lockt mit 200 GB für 45 Euro (Aktion).

 

Bei Vodafone gelingt der Einstieg ab 34.99 €. Dann bietet der Gigacube-Tarif 125 GB monatlich. 250 GB kosten bei Vodafone rund 45 Euro, also 5 € mehr wie bei congstar. Für den unlimitierten Premium-Tarif müssen Interessenten immerhin 74.99 € einplanen. Im Vergleich zu einem ähnlich schnellen Kabel-Tarif, bedeuten das Mehrkosten von rund 20-30 Euro. Allerdings kann man diese auch nicht überall mit hinnehmen. Zu guter Letzt wäre da noch das Flex-Paket mit 50 GB für 34.99 Euro. Vorteil hier: Der Betrag wird nur berechnet, wenn man den Tarif auch nutzt! Mehr dazu erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

 

Bei den Einmalkosten für die Hardware kann congstar ebenfalls nicht ganz mithalten. Für die, wie wir noch sehen werden, technisch schlechtere Hardware, fällt einmalig 49.99 € an. Der letzte Unterschied ergibt sich aus der Wahlmöglichkeit hinsichtlich des Flexi-Tarifes, wie wir im folgenden Abschnitt zeigen.

 

Übersicht & VergleichVodafone GigaCubecongstar Homespot
LTE-fähigjaja
MobilfunknetzVodafoneTelekom
Datenrate bis500 MBit50 MBit
Tarif 5G-fähigja, inklusivenein
Inklusivvolumen30 - 500 GB ∞ Volumen30 - 200 GB
Kosten je GB (rel)0,18 € bei 250 GB0,225 € bei 200 GB
Drosselung auf32 KBit384 KBit
Flexi-Variante
Telefonie (per Trick)
bundesweite Nutung
Router einmaligab 1 €ab 49.99 € (85 € ohne Laufzeit)
ext. Antenne möglich (Welche?)
Preis je Monat24.99 - 44.99 €20 - 45 €
Unsere Wertung Preis/Leistungsehr gutgut
direkt zum Anbieter» zu Vodafone» zu congstar

Killerargument Laufzeit und Flexi-Tarif

Zwar bietet congstar seit Oktober 2017 auch Flexi-Tarife, es gibt aber einen wichtigen Unterschied zu Vodafone. Für congstars Homespot fällt nämlich auch in den „Flex“-Varianten jeden Monat dieselbe Grundgebühr an, ob man den Tarif nutzt oder nicht. Flex bedeutet bei congstar nur, dass es keine fest Mindestvertragslaufzeit gibt und man jederzeit wieder kündigen kann. Bei Vodafone zahlen Flex-Kunden hingegen nur, wenn der Cube auch genutzt wurde. Das kann, besonders wenn man ihn nur gelegentlich einsetzt, enorm viel Geld sparen.

 

Wagen wir ein kurzes Rechenbeispiel im Szenario eines Ferienhauses, welches 3 Mal im Jahr zu unterschiedlichen Zeiten (also 3 Monate) genutzt wird. Bei congstar fielen hier im Minimum 12 x 20 € = 240 € jährlich an. Mit dem günstigsten GigaCube-Tarif sogar 420 € (12 x 35 €). Über die Flexi-Variante von Vodafone liegen die Kosten in unserem Beispiel hingegen nur bei 105 € (3 x 35 €). Das ergibt einen Sparvorteil von 135 bis 315 Euro pro Jahr.

 

Faier Weise sei erwähnt, dass congstar seit Januar 2019 eine Pausierungs-Option bietet. Bis zu 180 Tage im Jahr kann man die Nutzung also einfrieren und damit wird auch keine Grundgebühr fällig. Allerdings verlangt congstar für diese Pause je 20 Euro Gebühr!

Hardware im Vergleich

Ganz einfach fällt der Vergleich zwischen beiden Anbietern nicht, da Vodafone mittlerweile gleich drei verschiedene Gigacube-Router anbietet. Der neuste beherrscht sogar 5G! Doch selbst die Einstiegsvariante von Vodafone der 1. Generation ist dem congstar-Router haushoch überlegen. Die wichtigsten Unterschiede: Der congstar Homespot (Alcatel Linkhub HH40) unterstützt nur WLAN nach 802.11n, während der GigaCube (Huawei B528) auch das moderne WLAN AC (und damit auch 5 GHz) beherrscht. Zudem lassen sich theoretisch doppelt so viele Endgeräte ins Netzwerk bringen. Selbst das LTE-Modul fällt bei congstar´s neustem Modell schlechter aus – gerade mal CAT4 sind möglich (bis 150 MBit), während der Vodafone-Router bis zu CAT6 (300 MBit) stemmt. Schwer ins Gewicht fällt dies zunächst freilich nicht, da die Homespot-Tarife ohnehin nur bis 50 MBit ausgelegt sind. Aber früher oder später könnte die Grenze angehoben werden oder man wechselt den Anbieter.

 

Immerhin: Beide Modelle bieten zur Empfangsverbesserung einen entsprechenden Port (SMA), so dass externe Antennen angebunden werden können. Das Bild unten zeigt congstars Homespot mit dem Vodafone Gigacube. Die Vorgängerversion von congstar Routers bot übrigens keine Anschlussmöglichkeit für Antennen!

 

GigaCube vs Homespot

Übersicht und Fazit

Auszeichnung lte-anbieter.info

Im direkten Vergleich finden sich, je nach Nutzungsszenario, sowohl Argumente pro congstars Homepsot als auch pro Vodafones GigaCube. Hier muss der Kunde im Einzelfall abwägen, wo die persönlichen Präferenzen liegen.

 

Ein schlagendes Argument gegen congstar, ist aber definitiv die fehlende Flexibilität (nutzbar nur an festem Heimbereich). Auch die mögliche LTE-Datenrate liegt deutlich unter der von Vodafone. Wenigstens lassen sich beide Angebote (optional) monatlich kündigen. Ein weiterer Maluspunkt bei congstar betrifft die Hardware, welche längst nicht so gut ist wie beim Konkurrenten. Auch in Punkto Datenvolumen führt Vodafone. Statt nur 200 GB, stehen hier 250 GB zur Verfügung oder sogar unlimitiertes LTE. Doch selbst 250 GB sollten selbst für anspruchsvolle Verbraucher im Regelfall ausreichen. Unser Tariftipp geht knapp an Vodafones GigaCube! Sofern vor Ort aber das Telekomnetz besser ausgebaut ist, dürfte der Homespot die bessere Wahl sein. Hier besticht die Variante mit 100 GB durch ein ausgezeichnetes Preisleistungsverhältnis.

Wissenswertes zum Thema:

» mehr über LTE für Zuhause erfahren
» alles über Vodafones GigaCube
» Testbericht zum GigaCube
» Testbericht congstar Homepsot
» congstar Homespot installieren und einrichten
» GigaCube installieren und einrichten
» Gigacube Flex Tarif bestellen



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9 Kommentare zu “Vodafone GigaCube vs congstar Homespot: Welcher Tarif ist besser?”

  1. Werner sagt:

    Habe CONGSTAR HOMESPOT 100 LTE und vorher GIGA CUBE gehabt – CONGSTAR ist ne Schnecke bei mir, von 6 Monaten lief er Anfangs gut…nun immer weiter im Jahr drastisch schlechter. Die 2 J. Bindung ist ein Pferdefuß, mal sehn ob die Justizministerin daran auch noch dreht?
    Empfehlen kann ich HOMESPOT 100 nun garnicht mehr, denn Updates kann ich nur noch Nachts gut machen… Ist noch billig mit 27 € p.M. – aber eigentlich nun BILLIGER MIST !!!

  2. Dietmar Frenken sagt:

    Der wirkliche Knackpunkt ist Flexibilität. Wir sind nur einige Monate in Deutschland und die Flextariefe sind halt auf 50 GB beschränkt. Bei Congstar kann man eben auch die 200 GB Variante monatlich kündigen.
    Im Vodafone Netzt hatte ich etwa 45 Mbit Download, im Congstar T1 Netz
    etwa 28. Beides mit dem Huawei Cube.
    Die Flexibilität der Österreicher erreicht man hier nie.
    Dort holt man sich eine Prepaid Karte und surft für 25 Euro unlimited.

  3. Redaktion LTE-Anbieter.info sagt:

    Hallo Keeck, ja den Ortel-Tarif kennen wir, haben aber nicht darüber berichtet, da dieser salopp gesagt Quatsch ist. Wir hatten dort angefragt und man kann das Angebot nur in ausgesuchten Läden vor Ort bestellen und nur wenn dies, und nur wenn das und überhaupt… Das schien uns sehr unpraktikabel, eher so eine Art Feldtest scheinbar.

  4. Keeck sagt:

    Konkurrenz wäre wirklich gut, aber leider ist der congstar-Tarif an meiner Adresse auch nicht verfügbar. Dennoch ist das Telekom-LTE-Netz natürlich vorhanden und gut erreichbar…

    Ortel scheint sich jetzt auch in dem Bereich auszuprobieren: Seid ihr da von lte-anbieter.info schon dran?
    https://www.ortelmobile.de/internet-fuer-zuhause.html

  5. Sepp sagt:

    Naja so schlecht ist das für 35 Euro und 100 GB gerade gar nicht.

    Mn kann flexibel kündigen, ist nicht routergebunden und die stellen wenigstens mit der Homezone eine gewisse Stabilität sicher. Die Geschwindigkeit wird s.o. eh überbewertet. Hauptsache Telekom Netz.

    Für umsonst umziehen wäre noch gut.

  6. Jan M. sagt:

    Allerdings gibt es die 200 GB Datenvolumen nicht im Flex Tarif, auch hierfür muss man einen 24 Monatigen Vertrag abschließen, ansonsten begnügt man sich mit 50 GB. Zudem behält sich Vodafone das Recht vor in Zukunft die Video-Streaming Qualität auf 480p zu beschränken.

    Außerdem ist die Geschwindigkeit von 300 MBit im Download nur ein beworbener Wert.

    Zitat Vodafone: „Die geschätzte maximale und beworbene Bandbreite im Vodafone-Netz (4G LTE) beträgt bis zu 300 Mbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload. Laut Connect Test-Ausgabe 1/2018 beträgt die durchschnittliche Download-Bandbreite 44,53 Mbit/s und die durchschnittliche Upload-Bandbreite 18,83 Mbit/s in Stadtgebieten (Walktest). Deine individuelle Bandbreite hängt z. B. von Deinem Standort, Deinem Gerät und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Deiner Funkzelle ab. Die Maximalwerte sind unter optimalen Bedingungen und derzeit an vereinzelten Standorten innerhalb Deutschlands verfügbar.“

    In der Realität dürften die Geschwindigkeiten der Datentarife also nicht so weit auseinander liegen.

    Das Thema „Datenvolumen nachbestellen“ finde ich in diesem Artikel auch nicht.

    Bei Congstar kosten 10 GB / 10€

    Bei Vodafone kosten 10 GB / 14,99€

    Mfg

  7. Redaktion LTE-Anbieter.info sagt:

    Wir finden die Kopplung an eine Adresse auch völlig unzeitgemäß. Aber müssen die wissen :-)

  8. MarkusR. sagt:

    „Letzterer lässt sich nämlich problemlos deutschlandweit nutzen, während der congstar-Tarif fest an eine festzulegende Heimadresse gekoppelt ist“. Genau hier liegt das Riesenproblem, wenn bei der Netzabdeckung festgestellt wird, das Congstar/DTAG hier keine Netzabdeckung hat, kann man sich auf den Kopf stellen, man bekommt es nicht! Ein Freund von mir hat es versucht, nachweislich 2 Balken LTE auf dem Handy (Telekom). Congstar meinte nur „bei Ihnen gibt es laut unserer Karte keine Netzabdeckung“, eine Buchung ist leider nicht möglich! Was er auch versucht hat, keine Chance, jetzt hat er eben den GigaCube. Laut Karte von Vodafone soll es auch keine Netzabdeckung geben, funzt einwandfrei.

  9. D.Kurtensiefen sagt:

    Ich kann nicht verstehen, warum gerade die Telekom mit Ihrem Congstar Angebot so schlecht ist. Schon vor rund 4 Jahren hatte ich einen mobilen Router der Telekom-Austria. Ein hervorragendes Gerät der Fa. Huawei das man wirklich mobil nutzen konnte. Ich hatte es mit im Krankenhaus und in der Reha. Durch den eingebauten Akku war man ca. 1,5-2 Stunden wirklich mobil unterwegs. Das komische an der Sache ist, obwohl T-Mobil Austria eine 100%ige Tochter der deutschen Telekom ist, kennt hier angeblich keiner dieses Gerät. Hoffentlich wird die Telekom bald wach und besorgt sich auch diese magischen Würfel von Huawei.

Alle Rechte am vorliegenden Text bleiben vorbehalten.


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